Neues Marketing-Magazin für Solarunternehmen findet großen Anklang

Man könnte sagen, ein neues Photovoltaik-Magazin erobert die Solarbranche. PV MARKETING ist das neue und vor allem kostenlose Marketingmagazin für Unternehmen aus der Solarbranche. Gegen Ende der letzten Woche veröffentlichte das PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler die erste Ausgabe des Marketingmagazins PV MARKETING – auch mit einem Beitrag von mir.

Bis zum heutigen Tag konnten mehr als 2.000 Downloads verzeichnet werden. Das Magazin widmet sich dem Online- und Offlinemarketing sowie der Werbung in der Solarindustrie. Das Magazin geht dabei gezielt auf Themen aus den Bereichen E-Commerce, Suchmaschinenmarketing und -optimierung, Social Media, Usability und Öffentlichkeitsarbeit ein. Das Magazin wird kostenlos als ePaper zum Download angeboten.

Hauptthema der aktuellen Ausgabe ist das neue soziale Netzwerk Google+, bei dem es u.a. um die Einbindung des Netzwerks in die eigene Unternehmenswebsite geht. Besonders hervorzuheben ist das exklusive Interview mit dem Social Media Team des Wechselrichterherstellers SMA Solar Technology AG. PV MARKETING, das Marketingmagazin speziell für die Solarbranche, beleuchtet Marketing- und Werbeaktivitäten von Solarunternehmen und zeigt Mängel sowie Verbesserungsmöglichkeiten auf.

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Newsletter 09-12 mit einem neuen Angebot

Heute habe ich die neunte Ausgabe des Newsletters verschickt. Er enthält die Top-Artikel der letzten 14 Tage und viele interessante Beiträge aus anderen Energieblogs. Darüber hinaus zeigt, auf welchen Wegen und bei welchen Plattformen die Beiträge von energynet.de noch zu finden sind. Als besondere Information ist noch das Angebot zur Intersolar 2012 enthalten, eine besondere Werbung für Aussteller der größten Solarmesse, um auf ihren Stand aufmerksam zu machen.

Der Blick über den Tellerrand zeigt, dass es viele weitere interessante Energieblogs gibt und möchte einen Beitrag zur Vernetzung dieser Energieblogs leisten.

Der aktuelle Newsletter kann hier direkt oder im Archiv eingesehen werden. Auf der Newsletter-Seite ist auch ein Anmeldeformular zu finden, die nächste Ausgabe wird am 24.05.2012 verschickt.

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Nachwachsender heimischer Energieträger für die neue Heizung

Gruenspar.de

Pellets - ein Brennstoff mit Zukunft, © Deutsches Pelletinstitut

Pellets - ein Brennstoff mit Zukunft, © Deutsches Pelletinstitut

Bei dem Austausch der alten Heizung muss man sich gut überlegen, ob man wieder auf die bekannten Energieträger Öl und Gas setzt. Damit bleibt man bei bekannter und bewährter Technik, muss langfristig aber mit steigenden Preisen rechnen und trägt allenfalls mit effizienterer Anlagentechnik zum Klimaschutz bei. Man macht sich auch abhängig von Rohstofflieferungen aus vielleicht unsicheren Ländern oder von Börsenspekulationen.

Was bleibt als Alternative für eine neue Heizung? Im Neubau wird heute oft eine Wärmepumpe eingebaut. Da kann man das System mit entsprechenden Heizflächen, meist Fußbodenheizung, entsprechend planen. In bestehenden Gebäuden möchte man jedoch möglichst wenig an der Installation ändern.

Auf dem Vormarsch ist noch eine weitere Technologie. Mit einer Pelletheizung wird man unabhängig von steigenden Öl- und Gaspreisen und versorgt sich CO2-neutral mit einem nachwachsenden Rohstoff aus heimischer Produktion, hergestellt aus Sägemehl und Hobelspänen. Schon heute ist der Preisvorteil pro kWh gegenüber dem Heizöl deutlich, ca. 50% spart man im Einkauf des Brennstoffs. Die Preisdifferenz wird künftig immer besser zugunsten der Holzpellets, denn deren Preise sind nahezu konstant, während bei Öl und Gas mit steigenden Preisen gerechnet werden muss. Heizen mit umweltfreundlichen Holzpellets wird zudem belohnt, für die Investition erhält man  Zuschüsse aus dem BAFA Marktanreizprogramm (MAP) oder der KfW Förderbank (Programm Erneuerbare Energien).

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Bioenergie, erneuerbare energien, Heizung , , , , Schreib was dazu

Zukunft der Solarvergütung liegt im Vermittlungsausschuss

Die millionste Solarstrom-Anlage, Quelle: BSW-Solar

Die millionste Solarstrom-Anlage, Quelle: BSW-Solar

Heute hat der Bundesrat die Änderungen im EEG zur Vergütung von Strom aus Photovoltaik-Anlagen, die bereits vom Bundestag beschlossen wurde und zum 01. April in Kraft trat, mit großer Mehrheit abgelehnt und damit in den Vermittlungsausschuss verwiesen. Der Bundesrat verlangt im Vermittlungsausschuss eine grundlegende Überarbeitung.

Der bisherige Beschluss des Bundestages stelle nicht nur die nationalen Ziele beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Frage, sondern beeinträchtige die Investitionssicherheit der gesamten Branche und gefährde eine Vielzahl von Arbeitsplätzen, so der Bundesrat. Zudem gefährdeten die vorgesehenen Übergangsfristen den Vertrauensschutz in das EEG.

Damit besteht die Chance einen Kompromiss zu finden, welcher der deutschen Solarindustrie und auch dem Handwerk eine Chance gibt wieder eine Zukunft zu haben. Es muss jetzt schnell ein Kompromiss gefunden werden, der verlässliche Rahmenbedingungen für alle Beteiligten schafft. Die Kürzungen der Vergütungen müssen den Marktpreisen und dem Zubau angepasst sein, wobei der Zeitraum so kurz bemessen sein muss, dass es keine Zubau-Rally kurz vor der Absenkung mehr geben kann. Die Überarbeitung muss auch erkennen lassen, wo es hingehen soll mit dem EEG. Wie soll eine funktionierende Marktintegration aussehen?

Für die Solarbranche hoffe ich, dass sie mit einem blauen Auge davon kommen wird und diesen Warnschuss ernst nimmt. Die öffentliche Diskussion zeigt doch deutlich, dass man mehr für sein Bild in der Öffentlichkeit tun muss. Photovoltaik ist kein Selbstläufer.

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Fraunhofer-Institute überblicken alle Aspekte der Energiewende

Fraunhofer Energietage 2012, Foto: Andreas KühlErfrischend mal eine ganz andere Sicht auf die Energiewende zu erleben. Alleine dafür hat sich der Besuch der Fraunhofer Energietage gelohnt. Der Blick der Fraunhofer-Forscher auf die Energiewende ist anders, nicht nur durch die Klimaschutz-Brille, eher pragmatisch und damit auch realistischer. Mir gefällt auch, dass die Fraunhofer-Allianz Energie das gesamte Spektrum der Energiewende erfasst, von den Erneuerbaren Energien über neue, intelligente Stromnetze hin zur Energieeffizienz. Ich glaube nicht, dass es einen anderen Akteur in der Energiewende gibt, der die ganze Bandbreite fachlich abdecken kann.

Die Fraunhofer-Institute sind Forschungseinrichtungen, die nahe an der Praxis sind, ihre Forschungsaufträge kommen überwiegend aus der Industrie. Daher glaube ich, dass sie die Energiewende recht realistisch einschätzen können.

Als Beispiel passt das Thema der Energieeffizienz in der Industrie sehr gut, das ich gestern besonders intensiv verfolgt habe. Gemeinsam mit VW wurde z.B. ermittelt, dass 30% der Energiekosten in der Auomobil-Produktion eingespart werden könnten. Eine Mitarbeiterin von Audi stellte dem Forum vor, wie sie in der Praxis den Energieverbrauch analysieren, inzwischen für alle Gewerke und Arbeitsschritte, um dann die Einsparmöglichkeiten zu finden. Künftig sollen dort auch mehr die Lebenszykluskosten betrachtet werden, denn diese beinhalten die gesamten Kosten einer Investition, die Investitionskosten machen nur ein Sechstel der gesamten Kosten aus.

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Erzeugungskosten für Strom aus erneuerbaren Energien im Vergleich

Lernkurvenbasierte Prognose von Stromgestehungskosten erneuerbarer Energien in Deutschland bis 2030.  Quelle: Studie »Stromgestehungskosten erneuerbare Energien« (Fraunhofer ISE, Mai 2012), Grafik: ©Fraunhofer ISE

Lernkurvenbasierte Prognose von Stromgestehungskosten erneuerbarer Energien in Deutschland bis 2030. Quelle: Studie »Stromgestehungskosten erneuerbare Energien« (Fraunhofer ISE, Mai 2012), Grafik: ©Fraunhofer ISE

Die Höhe der Kosten für die in ihrer weltweiten Verbreitung stetig steigenden erneuerbaren Energien wird in der Öffentlichkeit mit viel Leidenschaft diskutiert. Oftmals werden dabei jedoch nicht alle verfügbaren Daten und Fakten in die Berechnungen einbezogen. Abhilfe verschafft hier die Studie »Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien« (pdf-Datei, 6.5 MB), die nun das Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE aktualisiert hat.

»Im Gegensatz zu den steigenden Energiepreisen bei fossilen und nuklearen Stromquellen sinken die Stromgestehungskosten aller erneuerbaren Energien seit Jahrzehnten kontinuierlich«, sagt Prof. Dr. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer ISE. Die nun vorliegende Studie analysiert Stromgestehungskosten, die bei der Umwandlung bestimmter Energieformen aus Photovoltaik, solarthermischen Kraftwerken oder Windenergieanlagen in Strom entstehen.

In der aktualisierten Version der Studie »Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien« aus dem Dezember 2010 werden die aktuellen Trends in der Kostenentwicklung der vergangenen beiden Jahre aufgegriffen. Die marktüblichen Finanzierungskosten und Risikoaufschläge sind in dieser neuen Version noch detaillierter und zudem technologiespezifisch sowie länderabhängig angesetzt.

Das ermöglicht einen realistischen Vergleich sowohl von Kraftwerksstandorten als auch Technologierisiken und Kostenentwicklungen. »Die Höhe von Finanzierungskosten hat dabei einen erheblichen Einfluss auf die Stromgestehungskosten und die Wettbewerbsfähigkeit einer Technologie«, so Weber, »dies ist beim Vergleich zwischen der Studie von 2010 und der aktuellen Version zu beachten«.

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Energieeffiziente Gebäudehülle sollte Vorrang vor Anlagentechnik haben

Passivhaus in Darmstadt, Quelle: Johannes Gerstenberg/ pixelio.de

Passivhaus in Darmstadt, Quelle: Johannes Gerstenberg/ pixelio.de

Es gibt glücklicherweise selten Meldungen, die bei mir heftige Widersprüche auslösen. Aber wenn ich selbst erkenne, dass zwei Branchen gegeneinander ausgespielt werden, um selbst Aufmerksamkeit für ein scheinbar vergessenes Thema zu erreichen, dann kann ich eine solche Meldung nicht unkommentiert lassen. Konkret geht es um die Presseinformation des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. zu Sonnenhäuser, die besser für das Klima sein sollen als Passivhäuser.

Die Nutzung der Solarthermie ist, durch den Erfolg der Photovoltaik in den vergangenen Jahren, in der öffentlichen Wahrnehmung fast in Vergessenheit geraten. Dabei hat auch dieser Sektor ein Wachstum zu verzeichnen und die Anzahl der thermischen Solaranlagen auf den Hausdächern übersteigt in manchen Region die Anzahl der Photovoltaik-Anlagen.

Doch jetzt möchte die Solarwirtschaft einen Schritt weiter gehen und das solare Heizen im Sonnenhaus als Standard etablieren. Dazu wurde eine Studie angefertigt, die besagt, dass Gebäude mit einem hohen Anteil an Solarenergie zur Heizung klimaschonender seien als Gebäude mit mehr Wärmedämmung. Als Beispiel wird dann folgende Aussage gemacht:

Ein Effizienzhaus 70 mit einer kombinierten Pellet- und Solarheizung, bei dem die Solarwärme-Anlage mindestens 60 Prozent des Raumwärme- und Warmwasserbedarfs abgedeckt, stößt nur 2 Kilogramm pro Quadratmeter Nutzfläche im Jahr aus. Der CO2-Ausstoß von einem Passivhaus vergleichbarer Größe mit Gastherme und Trinkwasser-Solaranlage liegt bei 6 Kilogramm – das ist die dreifache Menge.

Dass die Gebäudehülle und die Anlagentechnik gegeneinander ausgespielt werden können, liegt nun mal in der Natur der Energieeinsparverordnung (EnEV), die solche Rechenspiele zulässt. Im Einzelfall sind diese Abwägungen auch sehr sinnvoll für den Planer oder Bauherrn, aber in einer Verallgemeinerung halte ich dies für kritisch und nicht zielführend.

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Solarstrom wird mit neuen Batteriespeichern erzeugungsunabhängig

Sol-Ion-Konzept, Foto: Voltwerk

Sol-Ion-Konzept, Foto: Voltwerk

Mit einer Batterie können Hausbesitzer den lukrativen Eigenverbrauch von Solarstrom deutlich steigern. Doch gibt es bislang kaum Speichergeräte auf dem Markt. Batteriesysteme für den Endverbraucher alltagstauglich zu machen, das ist das Ziel des deutsch-französischen Forschungsprojekts „Sol-Ion“.

Erfahrungen aus 6 Monaten Dauerbetrieb im Feldtest am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) liegen jetzt vor: Ein im Rahmen des Forschungsprojekts entwickeltes Speichersystem konnte den Eigenverbrauchsanteil in einem Testgebäude im Frühling um 26 Prozentpunkte erhöhen. Die gespeicherte Energiemenge deckt den durchschnittlichen Strombedarf eines Einfamilienhaushaltes in den Abendstunden ab. Mit der Speicherung wird aus fluktuierendem, erzeugungsabhängigem Solarstrom eine abrufbare nachfrageorientierte Energiequelle.

Besitzer von neuen Photovoltaikanlagen auf dem Hausdach sparen künftig einige Cent pro Kilowattstunde, wenn sie ihren Solarstrom selbst verbrauchen und nicht in das Netz einspeisen. Der Eigenverbrauch wird seit Kurzem auch gesetzlich gefordert. Die EEG-Novelle von April 2012 sieht 20 Prozent vor. Mehr zu verbrauchen kann jedoch schwierig werden.

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Sparsame Haushaltsgeräte leichter online finden

Label Kühl-/Gefriergeräte mit 10 Klassen, Quelle: ZVEI

Label Kühl-/Gefriergeräte mit 10 Klassen, Quelle: ZVEI

Es ist ein bewährter Service der EnergieAgentur.NRW: das Online-Tool „Besonders sparsame Haushaltsgeräte“. Es ermöglicht mit nur wenigen Eingaben und Mausklicks einen aussagekräftigen Vergleich der technischen Angaben und Energieverbrauchswerte so gut wie aller gängigen Neugeräte.

Das hilft ganz konkret, wenn eine Neuanschaffung ansteht. Denn beim Kauf eines Haushaltsgeräts sollte nicht nur der Kaufpreis, sondern auch die langfristigen Strom- und gegebenenfalls auch Wasserkosten berücksichtigt werden können. Wer darauf achtet, kann unnötigen Stromverbrauch im Haushalt vermeiden und die Stromrechnung entlasten.

Jetzt hat das nützliche Online-Tool zum Thema Haushaltsgeräte ein Upgrade erhalten, denn es ist maßgeblich erweitert worden. Ergänzt worden sind die Daten von zahlreichen Altgeräten. Damit ist nun auch eine schnelle und unkomplizierte Altgeräte-Recherche möglich. Mit dieser können Interessenten ermitteln, wie viel Strom und eventuell Wasser ihr vorhandenes Altgerät verbraucht. Anhand dieser Angabe können sie die Ersparnis abschätzen, die ihnen im Vergleich dazu der Kauf eines Neugeräts einbringen kann.

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EU-Energieeffizienzrichtlinie droht an der Haltung Deutschlands zu scheitern

Strom sparen, Quelle: Petra Bork  / pixelio.de

Strom sparen, Quelle: Petra Bork / pixelio.de

Ein breites Bündnis aus Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden, Unternehmen und Gewerkschaften macht Druck für mehr Energieeffizienz. In einem Offenen Brief appellieren die Verbände an Bundeskanzlerin Angela Merkel, die europäischen Energiesparziele endlich umzusetzen. Vor wenigen Tagen hatte der ZVEI erst eine größere Rolle der Energieeffizienz im Rahmen der Energiewende gefordert.

„Erst treibt die Bundesregierung ehrgeizige Klimaschutz- und Energiesparziele voran, dann aber, wenn es um die Umsetzung dieser Ziele geht, werden wirkungsvolle Maßnahmen und Gesetze verhindert“, heißt es in dem Brief, der unter anderem vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz DENEFF, dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der IG Bauen-Agrar-Umwelt unterzeichnet wurde.

Anlass für den Offenen Brief ist der Streit über die EU-Energieeffizienzrichtlinie, über die morgen in Brüssel zwischen der EU-Kommission, der dänischen Ratspräsidentschaft und Vertretern des EU-Parlaments verhandelt wird.

Die EU-Energieeffizienzrichtlinie ist eines der zentralen Vorhaben, um die europäischen Klimaziele zu erreichen – und gleichzeitig das umstrittenste. Die von Deutschland und den Mitgliedsstaaten im EU-Rat eingebrachten Änderungsvorschläge lassen die europäischen Energiesparziele in unerreichbare Ferne rücken. Erst kürzlich warnten die EU-Kommission und die dänische Ratspräsidentschaft vor einem Scheitern der Richtlinie.

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