Schlagwort: Gastbeitrag

Intelligente Steuerungssysteme und bessere Energieeffizienz mit Smart-City-Technologie

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Gastbeitrag von Kai-Otto Landwehr, Leiter des Commercial-Finance-Geschäfts von Siemens Financial Services (SFS) in Deutschland  

city Kopenhagen
Skyline der City von Kopenhagen, Foto: pixabay/softcodex

Mehrere deutsche Städte setzen auf die Einführung von smarten Technologien und auf Modernisierungsmaßnahmen, die die öffentlichen Dienstleistungen effizienter gestalten, die Nachhaltigkeit verbessern und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Smart-City-Initiativen erhöhen die Lebensqualität in den Städten und machen sie attraktiver für Unternehmen und Fachkräfte, die das Wirtschafts- und Unternehmenswachstum fördern.

Einige Städte setzen die smarten Veränderungen in Form von mehreren kleineren Projekten um. Das Besondere dabei ist, dass durch deren Kosteneinsparungen die anfangs getätigten Investitionen amortisiert werden. Solche Projekte haben ein Finanzierungsvolumen von einigen Tausend bis einigen Millionen Euro. Sie erwirtschaften eine sehr zuverlässige Kapitalrendite (ROI) und verringern den Druck, der auf öffentlichen Budgets lastet. … den ganzen Artikel lesen »

Blick über den Atlantik: Wie sind die Energiemärkte in den USA aufgebaut?

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Gastbeitag von Andreas Jahn und Raffaele Piria, The Regulatory Assistance Project

Energiemärkte USA
Gastbeitrag über die Energiemärkte in den USA, Foto: pexels.com/ Pok Rie

Deutschland – wie auch Europa – hat sich ambitionierte Energiewendeziele gesetzt, die auf Basis eines wettbewerblichen Energiemarkts erreicht werden sollen. Bezüglich der Frage des Marktdesigns befindet sich Europa mit dem sogenannten Winterpaket sowie Deutschland mit dem „Energy-Only-Markt“ (EOM) 2.0 (plus verschiedene Reserven) weiterhin in einem Diskussions- und Anpassungsprozess. Daher ist es zweckmäßig sich anzuschauen, wie andere Energiemärkte strukturiert sind und diese funktionieren. Die USA können dabei auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken. Da sie im Vergleich zu Deutschland zudem Ähnlichkeiten, aber auch fundamentale Unterschiede bezüglich des Energiemarktdesigns aufweisen, bietet sich ein Blick über den Atlantik geradezu an. … den ganzen Artikel lesen »

Blick über den Atlantik: Wie wird Energieeffizienz-Politik in den USA gemacht?

Gastbeitag von Jan Rosenow, Senior Associate, The Regulatory Assistance Project

Energieeffizienz USA
Energieeffizienz-Politik in den USA, Gastbeitrag von Jan Rosenow, Foto: pexels.com/ John-Mark Smith

Deutschland hat sich ambitionierte Ziele zur Energieeinsparung gesetzt. Im Vorwort zum Grünbuch Energieeffizienz schreibt Sigmar Gabriel, damaliger Bundesminister für Wirtschaft und Energie: „Energieeffizienz ist ganz entscheidend für das Gelingen der Energiewende und die Umsetzung der Ergebnisse der jüngsten Klimakonferenz in Paris. Efficiency First heißt: Energie, die wir einsparen, müssen wir nicht erzeugen, speichern und transportieren. So können wir durch Energieeffizienz die Kosten der Dekarbonisierung unserer Wirtschaft senken. Und: Man muss die eingesparte Energie nicht bezahlen. Daher hat das Bundeswirtschaftsministerium „Efficiency First“ als ein Leitprinzip der Energiewende definiert. In den kommenden Jahren wird es um die Umsetzung dieses Leitprinzips gehen und neue Ideen sind gefragt. Mit einem Blick über den Atlantik erkunden wir ein Land mit langjähriger Erfahrung mit innovativer Energieeffizienzpolitik: die USA. … den ganzen Artikel lesen »

Neuigkeiten bei der Solarenergie – aus Sicht eines Installateurs

Ein Gastbeitrag von Willi Harhammer, iKratos Solar und Energietechnik GmbH

Photovoltaik-Anlage von ikratos
Photovoltaik-Anlage auf Einfamilienhaus, Foto: ikratos

Nicht nur der Wunsch nach Unabhängigkeit ist groß, sondern auch der Wunsch den Klimawandel zu stoppen. Immer mehr Menschen können die Verbindung zwischen diesen beiden Komponenten mit Hilfe erneuerbarer Energien herstellen. Es bieten sich viele Möglichkeiten, wie die Stromproduktion durch Wind, Wasser oder Sonne. Auch die Wärmeversorgung kann durch Luft und Erde gewährleistet werden. Aber vor allem der Bereich Sonnenenergie stellt einen breiten und einfach nutzbaren Bereich der erneuerbaren Energien dar. So bietet die Natur den Menschen die Möglichkeit sich unabhängig von steigenden Strompreisen zu machen. Nun sollten auch die Menschen sich wieder für die Natur einsetzen und auf erneuerbare Energien zurückgreifen um die Umwelt zu schonen. … den ganzen Artikel lesen »

Zukunft Stadtwerke: Was die Stadtwerke treibt und worüber Stadtwerke (leider) nicht nachdenken

Gastbeitrag von Urte Zahn, smartB Energy Management GmbH

Zukunft Stadtwerke 2016
Dr. Stefan Ferber von Bosch Software Innovations GmbH, Foto: Malte Prien

Um die Stadtwerke scheint es nicht gut zu stehen. Die Lektüre von Fachzeitschriften, Besuche von Branchenverstaltungen (z.B. Fichtner Talks „Vernetzte Stadtwerke“) oder die geführten Gespräche mit Vertretern und Experten nähren diesen Eindruck. Die Marge mit „Commodity Strom“ sinkt und die Energieversorger kämpfen mit fallenden Erlösen. Energieautarkie und Energieautonomie treiben die Emanzipation vom Energieversorger. Die strategische Diskussion dreht sich um die Frage, wie sieht ein Stadtwerke-Geschäftsmodell in der Zukunft aus bzw. welche Rolle spielen die Stadtwerke (noch) in einer intelligenten Energiezukunft? … den ganzen Artikel lesen »

Halbzeit auf der 7. Handelsblatt Jahrestagung Erneuerbare Energien

Gastbeitrag von Urte Zahn, smartB Energy Management GmbH

Urte Zahn von smartB auf der Handelsblatt Jahrestagung Erneuerbare Energien, Foto: smartB
Urte Zahn von smartB auf der Handelsblatt Jahrestagung Erneuerbare Energien, Foto: smartB

Für energynet waren wir vor Ort bei der Handelsblatt Jahrestagung Erneuerbare Energien und teilen hier unsere Meinung, um damit einem Beitrag zu den gewünschten “kontroversen Diskussionen” zu leisten, die unserer Meinung nach gestern noch fehlten. “Erneuerbare Energien stehen ganz oben auf der politischen und strategischen Agenda” und die dreitägige Veranstaltung versucht das “ganze, große Bild” zu betrachten. Notwendig, denn es gibt “mehr Fragezeichen als Ausrufezeichen”, wie Prof. Dr. Leprich zur Eröffnung gesteht.

Die Antworten des ersten Tages waren dafür etwas einseitig. Im Fokus der Vorträge standen Netze, Infrastruktur und Speichertechnologien. Die werden auch gebraucht, um in den allgemeinen Grundtenor einzustimmen: für die Energiezukunft wird signifikant mehr Energie gebraucht. … den ganzen Artikel lesen »