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Schlagwort: Gastbeitrag

Neuigkeiten bei der Solarenergie – aus Sicht eines Installateurs

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Ein Gastbeitrag von Willi Harhammer, iKratos Solar und Energietechnik GmbH

Photovoltaik-Anlage von ikratos
Photovoltaik-Anlage auf Einfamilienhaus, Foto: ikratos

Nicht nur der Wunsch nach Unabhängigkeit ist groß, sondern auch der Wunsch den Klimawandel zu stoppen. Immer mehr Menschen können die Verbindung zwischen diesen beiden Komponenten mit Hilfe erneuerbarer Energien herstellen. Es bieten sich viele Möglichkeiten, wie die Stromproduktion durch Wind, Wasser oder Sonne. Auch die Wärmeversorgung kann durch Luft und Erde gewährleistet werden. Aber vor allem der Bereich Sonnenenergie stellt einen breiten und einfach nutzbaren Bereich der erneuerbaren Energien dar. So bietet die Natur den Menschen die Möglichkeit sich unabhängig von steigenden Strompreisen zu machen. Nun sollten auch die Menschen sich wieder für die Natur einsetzen und auf erneuerbare Energien zurückgreifen um die Umwelt zu schonen. … den ganzen Artikel lesen »

Zukunft Stadtwerke: Was die Stadtwerke treibt und worüber Stadtwerke (leider) nicht nachdenken

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Gastbeitrag von Urte Zahn, smartB Energy Management GmbH

Zukunft Stadtwerke 2016
Dr. Stefan Ferber von Bosch Software Innovations GmbH, Foto: Malte Prien

Um die Stadtwerke scheint es nicht gut zu stehen. Die Lektüre von Fachzeitschriften, Besuche von Branchenverstaltungen (z.B. Fichtner Talks „Vernetzte Stadtwerke“) oder die geführten Gespräche mit Vertretern und Experten nähren diesen Eindruck. Die Marge mit „Commodity Strom“ sinkt und die Energieversorger kämpfen mit fallenden Erlösen. Energieautarkie und Energieautonomie treiben die Emanzipation vom Energieversorger. Die strategische Diskussion dreht sich um die Frage, wie sieht ein Stadtwerke-Geschäftsmodell in der Zukunft aus bzw. welche Rolle spielen die Stadtwerke (noch) in einer intelligenten Energiezukunft? … den ganzen Artikel lesen »

Halbzeit auf der 7. Handelsblatt Jahrestagung Erneuerbare Energien

Gastbeitrag von Urte Zahn, smartB Energy Management GmbH

Urte Zahn von smartB auf der Handelsblatt Jahrestagung Erneuerbare Energien, Foto: smartB
Urte Zahn von smartB auf der Handelsblatt Jahrestagung Erneuerbare Energien, Foto: smartB

Für energynet waren wir vor Ort bei der Handelsblatt Jahrestagung Erneuerbare Energien und teilen hier unsere Meinung, um damit einem Beitrag zu den gewünschten “kontroversen Diskussionen” zu leisten, die unserer Meinung nach gestern noch fehlten. “Erneuerbare Energien stehen ganz oben auf der politischen und strategischen Agenda” und die dreitägige Veranstaltung versucht das “ganze, große Bild” zu betrachten. Notwendig, denn es gibt “mehr Fragezeichen als Ausrufezeichen”, wie Prof. Dr. Leprich zur Eröffnung gesteht.

Die Antworten des ersten Tages waren dafür etwas einseitig. Im Fokus der Vorträge standen Netze, Infrastruktur und Speichertechnologien. Die werden auch gebraucht, um in den allgemeinen Grundtenor einzustimmen: für die Energiezukunft wird signifikant mehr Energie gebraucht. … den ganzen Artikel lesen »

Big Data Analyse – Potenzial für die Energiewirtschaft

Ein Gastbeitrag von Sean Jackson, Chief Marketing Officer (CMO), EXASOL AG

Big Data
Big Data in der Energiewirtschaft, Foto: Pixabay/ PeteLinforth

Die Themen Big Data und Business Intelligence (BI) sind in aller Munde und gewinnen gerade in der Energiewirtschaft zunehmend an Bedeutung.

Ein Schlüsselfaktor in diesem Zusammenhang ist das Internet der Dinge (Internet of Things – IoT). Das IoT vernetzt immer mehr Geräte untereinander sowie über das Internet. Dies hat zur Folge, dass permanent Daten produziert werden. Und zwar nicht gerade wenige – vielmehr entstehen riesige Mengen an Rohdaten, die kontinuierlich ansteigen und zugleich immer komplexer werden. Daten werden heutzutage fast überall generiert, und unser Leben erweist sich bereits jetzt an vielen Stellen datengetrieben – Tendenz steigend.

Daher nehmen Big Data und damit verbunden Business Intelligence (BI) einen immer größeren Stellenwert ein. Denn das Generieren und Sammeln von Daten alleine bringt zunächst einmal nicht viel. Erst im Zusammenhang mit der Verarbeitung, intelligenten Auswertung und Darstellung können die Daten in einen sinnvollen Kontext gesetzt werden. Dies gilt auch für die Energiewirtschaft und stellt diese im Zeitalter der intelligenten Stromnetze sowie erneuerbarer Energien vor ganz neue Herausforderungen. Gleichzeitig bietet die Datenanalyse ein unglaubliches Potenzial für Energieunternehmen, um die Daten in bares Geld zu verwandeln und damit von einem echten Business Value zu profitieren. … den ganzen Artikel lesen »

94 Prozent der Bundesbürger wissen nicht, was „Energiewende“ bedeutet

Gastbeitrag von Mathias Gößling, er ist Werbetexter und Gründer der Wechselwelle, einer unabhängigen und nicht-kommerziellen Kampagne für Ökostrom und Ökogas. Mit Mathias habe ich mich auch in einem Podcast über die Energiewende unterhalten.

Nur 6 Prozent der Menschen in Deutschland sind sich sicher, dass eine weltweite Energiewende den Klimawandel aufhalten würde. 61 Prozent glauben, dass die Energiewende in Deutschland bis 2020 abgeschlossen sein wird. Das sind die Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten Umfrage, die von der arbeitgebernahen „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ in Auftrag gegeben wurde.

Ich finde diese Ergebnisse schockierend. Die Energiewende ist das größte Infrastrukturprojekt in der Geschichte der Bundesrepublik, aber offenbar wissen nur sehr wenige Menschen, was der Begriff eigentlich bedeutet. Dabei ist die Faktenlage klar:

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Greenwashing und Online PR

Dies ist ein bezahlter Gastbeitrag von reputationsverteidiger.de, auf den Inhalt des Textes hat energynet.de keinen Einfluss. 

Kein größeres Unternehmen kommt heute ohne Greenwashing im weitesten Sinne aus, denn Erfolg am Markt setzt ein positives Image unbedingt voraus. Dabei geht es zwar in erster Linie um Umweltverträglichkeit, aber auch soziale Verantwortung, politische Korrektheit und kulturelle Aufgeschlossenheit des Unternehmens sollen mit Hilfe des Greenwashings vermittelt werden. Diese Botschaften werden mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln des Marketing Mix transportiert, besonders wichtig ist die Online PR und speziell pro-aktives OnlineReputationManagement (ORM). Hier kann auch in Social Media wie Facebook und Twitter unmittelbar auf Anfragen oder Kritik von Kunden und Öffentlichkeit reagiert werden. Selbstverständlich muss die Wirkung des Greenwashings permanent überwacht werden, auch dies ist online am effektivsten möglich.

Besonders die Automobilindustrie hat das Greenwashing für sich entdeckt. Jeder große Fahrzeughersteller bereitet derzeit die Markteinführung von Fahrzeugen vor, die mit Elektrobatterien betrieben werden. Allerdings handelt es sich bei vollwertigen Autos immer um Hybridfahrzeuge, die zusätzlich zum Batterieantrieb auf einen konventionellen Verbrennungsmotor zurück greifen. Die ist der Tatsache geschuldet, dass die Akkus für Elektroautos (noch) eine zu geringe Reichweite besitzen. Alle Automobilhersteller, die derartige Fahrzeuge anbieten, feiern dies als Durchbruch in Richtung Umweltschutz. Dies mag übertrieben scheinen, weil die Strecken, die tatsächlich nur mit Akku Antrieb zurück gelegt werden, verhältnismäßig gering sind. Aber auf jeden Fall ist es positiv zu werten, dass Umweltschutz überhaupt in diesem Maße ein Verkaufsargument werden konnte.

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