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5 Kommentare

  1. Ich verstehe „bezahlter Gastbeitrag“ dahin, dass die Zahlung vom Autor des Beitrages an den Inhaber des Blogs geleistet wurde. Ist das richtig?

    Möglicherweise würde in dem Fall „gegen Zahlung veröffentlichter Beitrag“ die Sache etwas genauer treffen.

  2. Wobei gerade die beiden genannten Branchen in meinen Augen so gar nicht grün sind!
    Die Automobilindustrie die die letzten Zehn Jahren nur mehr Leistung, mehr Gewicht und mehr Verbrauch kannte und die nun eine Einsparung von 0,2l/100km als Öko feiert aber dafür dann noch einen Aufpreis verlangt…
    Oder die Energieproduzenten, die sich feiern weil sie in den nächsten Jahren ein paar Milliarden in erneuerbare Energien stecken wollen aber den Ausbau dezentraler erneuerbarer Energien behindern wo es nur geht um ihr „Monopol“ zu halten…

    Ob Greenwashing da wirkt wage ich zu bezweifeln!
    Warum auch die Lobbyiarbeit funktioniert doch schon prima!

  3. Ok, die Formulierung „bezahlter Gastbeitrag“ könnte auch anders verstanden werden. Werde mir für die Zukunft eine bessere Formulierung überlegen oder den Vorschlag übernehmen.

    Die genannten Branchen sind alles andere als grün, verkaufen aber jeden kleinen Schritt als grün, während sie an anderer Stelle drei Schritte zurück gehen.

  4. Zum Inhalt des Artikels sollte man wohl auch noch erwähnen, dass „Greenwashing“ in der englischen Sprache ein stark negativ besetzter Begriff ist. Damit ist der Vorwurf der bewussten Täuschung verbunden, siehe etwa den Artikel in der englischen Wikipedia zu dem Thema:

    „Greenwashing (a compound word modelled on „whitewash“), or „green sheen“,[1][2] is a form of spin in which green PR or green marketing is deceptively used to promote the perception that a company’s policies or products are environmentally friendly.“

    Man beachte das Wort „deceptively“ in dieser Definition.

  5. Bei uns hat der Begriff auch keine positive Bedeutung, Greenwashing heißt auch hier bewusste Täuschung des Verbrauchers, oder schönreden.

    Ich freue mich, dass der Artikel so viel gelesen wird. Der Artikel spiegelt aber nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.