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Schlagwort: energiegenossenschaft

Mit der Genossenschaft Energiegewinner eG die Energiewende voranbringen

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Dieser Beitrag ist ein Sponsored-Post/ Werbebeitrag im Auftrag der Energiegewinner eG

Energiegewinner
Energiegewinner Energiegenossenschaft auf einem Solardach, Foto: Energiegewinner eG

Bei der Energiegenossenschaft Energiegewinner eG aus Köln können Verbraucher zu Stromerzeugern werden ohne eine eigene Solaranlage auf dem Dach zu installieren. So kann jeder einen einfachen und aktiven Beitrag zur Energiewende leisten, auch wenn die Installation einer PV-Anlage auf dem Dach nicht möglich oder zur aufwendig ist. Die Mitglieder wissen genau wo investiert wird und welche Photovoltaik-Module sie bezahlt haben. Der regionale Bezug und der Bezug zur konkreten Anlage bleiben somit für die Bürgerinnen und Bürger erhalten. Zusätzlich erfahren sie wie viel Strom ihre Module produzieren, sie werden damit zu Prosumern wie bei der eigenen PV-Anlage auf dem Dach. … den ganzen Artikel lesen »

Mit Mieterstrom im Neubau Anforderungen der EnEV erfüllen

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Dieser Artikel ist Teil 10 von 20 über Mieterstrom
Mieterstrom im Neubau
Solarstrom auf dem Mehrfamilienhaus, Foto: Pixabay/ cverkest

Es gibt sehr viele Möglichkeiten die energetischen Anforderung im Neubau nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) einzuhalten. Nicht alle dieser Wege zum energieeffizienten Neubau sind zu teuer und haben lange Amortisationszeiten. Gerade in größeren Gebäuden bietet sich auch die lokale Stromerzeugung mit Photovoltaik als Mieterstrom an, um energetische Anforderungen zu erfüllen. Mieterstrom im Neubau kann die wirtschaftlich attraktive Lösung für Eigentümer und für Mieter sein, die Photovoltaik-Anlage auf dem  Dach zu finanzieren.

Photovoltaik im Nachweis der EnEV

Die Einbindung der Photovoltaik-Anlage in den Nachweis der EnEV ist möglich durch die Anrechnung des Solarstroms auf die Energiebilanz des Gebäudes. Dies wird in §5 „Anrechnung des Stroms aus erneuerbaren Energien“ geregelt. Der vor Ort erzeugte Strom kann vom Endenergiebedarf in der Monatsbilanz abgezogen werden, unter den Anforderungen, dass … den ganzen Artikel lesen »

Bürgerwerke geben Energiegenossenschaften eine Zukunft

Windrad der Bürgerwerke
Bürgerwindanlage der Bürgerwerke e.G.m Foto: Matthias Knecht/ Bürgerwerke eG

Energiegenossenschaften suchen nach neuen Betätigungsfeldern für die Zukunft, um die Energiewende weiter voran zu bringen. Bei den vor 2,5 Jahren gegründeten Bürgerwerken finden immer mehr Genossenschaften ihre Zukunft. Mit 50 Energiegenossenschaften und über 10.000 Energiebürgern wurde jetzt ein Meilenstein im Wachstum der Bürgerwerke erreicht. Gemeinsam versorgt der Zusammenschluss Menschen mit Bürgerstrom und setzt sich für eine erneuerbare Energieversorgung in Bürgerhand ein. … den ganzen Artikel lesen »

Podcast 50 über neue Geschäftsmodelle für Bürgerenergiegenossenschaften

Podcast energynet.deDer Ausbau Erneuerbarer Energien ist ins Stocken geraten, für die vielen Energiegenossenschaften in Deutschland wird es immer schwerer in Wind- und Solarenergie zu investieren. Doch es gibt noch viele weitere Geschäftsmodelle für Bürgerenergiegenossenschaften, um die Energiewende voran zu bringen. Erzeugung und Verbrauch von Strom aus Wind und Sonne muss vor Ort zusammen gebracht werden – die Bereiche Wärme, Strom und Mobilität werden verbunden, um das Optimum aus den erneuerbaren Energien heraus zu holen.

Über diese Aufgaben hatte ich vor Ostern mit Frau Dr. Verena Ruppert, Geschäftsführerin des Landesnetzwerk BürgerEnergieGenossenschaften Rheinland-Pfalz e.V., und Mareen Moll, Energieagentur Rheinland-Pfalz, gesprochen. Sie sind Auftraggeber der Studie „Geschäftsmodelle für Bürger-Energiegenossenschaften“, die im Februar veröffentlicht wurde und kennen die Arbeit der Genossenschaften sehr gut. Erstellt wurde die Studie vom Netzwerk Energiewende Jetzt e.V., der 100 prozent erneuerbar stiftung und StoREgio Energiespeichersysteme e.V.. … den ganzen Artikel lesen »

Erneuerbare Energien in Bürgerhand gibt es in ganz Europa

Don´t camp renewables!
Don´t camp renewables!

Auch wenn wir in Deutschland relativ weit voran geschritten sind mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien und eine riesige Anzahl von Bürger-Energiegenossenschaften haben, sind wir nicht die einzigen in Europa. In vielen anderen europäischen Ländern gibt es ebenfalls ein großes Engagement von Bürgern für den Ausbau der erneuerbaren Energien, für einen lokalen Bezug von Ökostrom, für die Reduzierung des Heizenergieverbrauchs oder für eine CO2-arme oder -neutrale Energieversorgung.

Es war in Brüssel bei der EU Sustainable Energy Week schön zu sehen was es alles an Projekten gibt in den anderen Mitgliedsstaaten. Ich war erstaunt welch großen Raum der Faktor dezentrale Energieversorgung in den Gemeinden, Städten oder Regionen einnimmt und, dass die Rolle die Bürger so betont wird. Es ist immerhin eine Veranstaltung der zentralen europäischen Einrichtung, der EU-Kommission.

Ich konnte selbst nur eine Session zum Thema Bürgerenergie verfolgen, „Cities and Citizens in the Energy Union“ – „Städte und Einwohner in der Energie Union“. Dort kamen neben Vertretern von den großen Städten Barcelona, Göteburg und London auch engagierte Energiebürger wie Dirk Vansintjan von der belgischen Energiegenossenschaft Ecopower und der ebenso engagierte Abgeordnete des Europaparlamentes Claude Turmes zu Wort. … den ganzen Artikel lesen »

Eine Perspektive für die Bürgerenergie-Bewegung: Die Bürgerwerke eG

Gastbeitrag von Christopher Holzem, Bürgerwerke eG,
Teil 1: „Energiewende am Scheideweg: Wem gehört die Energieversorgung der Zukunft?

Team Bürgerwerke eG
Das Team der Bürgerwerke in Heidelberg, Foto: Bürgerwerke eG

Viele Bürger sind mit der Energiewende selbst zu Energieerzeugern geworden – oft zusammen mit anderen in einer Energiegenossenschaft. Die alte Energiewirtschaft will die Energiewende nun für sich beanspruchen und zahlreiche gesetzliche Regelungen erschweren den Bau neuer Bürgeranlagen. Deshalb haben sich 29 Energiegenossenschaften der wachsenden Gemeinschaft der Bürgerwerke angeschlossen, um eine unabhängige Stromvermarktung aufzubauen.

Es sind die Bürger, die die Energiewende in den letzten Jahren entscheidend vorangebracht haben – ob als Hauseigentümer mit einer Solaranlage oder als Mitglied einer Energiegenossenschaft. Doch die aktuellen Entwicklungen in der Energiepolitik erschweren dringend benötigte Bürgerbeteiligung: Solaranlagenbetreiber müssen auf den selbst erzeugten und direkt verbrauchten Strom eine Umlage zahlen, Energiegenossenschaften müssen in Ausschreibungswettbewerbe mit großen Energiekonzernen gehen. Eine Folge daraus ist, dass 2014 nur noch vereinzelt neue Energiegenossenschaften gegründet wurden. … den ganzen Artikel lesen »