Wärmewende

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    Wärmeplanung einfach vermitteln: Praktische Formate für Kommunen

    Die Qualität einer kommunalen Wärmeplanung hängt nicht allein von der fachlichen Planung ab. Wichtig ist die Kommunikation mit der örtlichen Bevölkerung. Die Menschen müssen verstehen, was auf sie zukommt. Sie wollen wissen, was die Planung für ihr Haus und die Heizung bedeutet. Bekommen sie darauf keine verständliche Antwort, entsteht Verunsicherung und sogar Ablehnung. Kommunikation begleitet den gesamten Prozess und verbindet Fachplanung, Politik, Verwaltung, Stadtwerke, Wirtschaft und Bürgerschaft. Gute Kommunikation sorgt nicht nur für mehr Akzeptanz, sondern verbessert die Qualität der Planung und beschleunigt ihre Umsetzung.

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    Digitale Tools Wärmewende: Marktübersicht für Kommunen und Energieversorger

    Das Angebot an digitalen Tools für die Wärmewende wird immer größer. Neue Anbieter kommen hinzu und bestehende aktualisieren ihre Ausrichtung oder ihren Leistungsumfang. Es ist schwer, das gesamte Angebot zu überblicken. Deshalb habe ich eine Übersicht für die digitalen Tools zur Wärmewende zusammengestellt und biete sie zum kostenlosen Download an.

  • Wärmewende in dezentralen Versorgungsgebieten

    Weit mehr als die Hälfte aller Gebäude wird 2045 immer noch dezentral beheizt werden, trotzdem spielen diese Gebäude in der Wärmeplanung nur eine Nebenrolle. Kommunen haben, wie dieser Beitrag zeigen wird, einige Möglichkeiten, Eigentümer bei ihrem Heizungstausch zu unterstützen. Beispiele aus der Praxis und verschiedene Anbieter demonstrieren die zahlreichen Wege, wie Kommunen die Wärmewende in dezentralen Gebieten voranbringen können.

  • Warum die Wärmewende den digitalen Sanierungsstau aufheben muss

    Deutschland liebt das Greifbare. Wir feiern den ersten Spatenstich, wir fotografieren glänzende Fernwärmerohre und wir diskutieren leidenschaftlich über die Vorlauftemperatur von Industriewärmepumpen. Das ist „Bagger-Romantik“. Sie suggeriert uns, wenn wir nur genug Stahl in die Erde bringen, ist die Dekarbonisierung geschafft. Doch die harte Realität sieht anders aus. In den Amtsstuben und Stadtwerken zeichnet sich ein gefährliches Nadelöhr ab, der „Digitale Sanierungsstau“.

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    Klimaneutrale Wärme 2045: wir schreiben ein Buch

    Seit ich in meinem Blog Texte schreibe, habe ich mich immer wieder mit erneuerbarer Wärme, Abwärmenutzung und Wärmenetze beschäftigt – einzelne Fragmente einer großen Transformation, in der alle Teile zusammengehören. In einem Blogbeitrag kann ich sie nicht zusammenbringen, aber in einem Buch habe ich die Chance, alle Zusammenhänge zu zeigen und zu erklären. So entstand vor mehr als einem Jahr die Idee, ein Buch über die klimaneutrale Wärmeversorgung zu schreiben. Die Idee, meine Motivation und den aktuellen Stand stelle ich in diesem Beitrag vor.

  • Wärmespeicher Hennigsdorf: Finanzierung über Crowdinvesting

    Die Stadtwerke Hennigsdorf haben 2024 einen Wärmespeicher errichtet und konnten dadurch den Anteil klimafreundlicher Wärme auf 80 % erhöhen. Einen Teil der Finanzierung haben sie über ein Crowdinvesting umgesetzt, bei dem die Hälfte der angestrebten Summe durch lokale Investoren zustande kam. Über den Wärmespeicher und die Erfahrungen bei der Finanzierung durfte ich mit dem Geschäftsführer der Stadtwerke Hennigsdorf sprechen.

  • Storytelling für die Wärmewende: Emotionen statt Technikdaten

    Storytelling für die Wärmewende verbindet technische Fakten mit menschlicher Erfahrung, schafft Vertrauen und kann Türen für Veränderungen öffnen. Viele Menschen reagieren mittlerweile skeptisch, wenn es um Energie- oder Wärmewende geht. Technische Informationen und Förderprogramme reichen nicht mehr aus, um sie zu überzeugen. Sie wollen verstehen, was die Veränderung für sie bedeutet und wie sich der Wandel konkret auf ihr Leben auswirken wird. Mit diesem Beitrag zeige ich, wie gute Geschichten zum Gelingen der Wärmewende beitragen können.

  • Warum Kommunikation und Beteiligung der Bürger für die Wärmewende wichtig sind

    Die Beteiligung der Bürger und die Kommunikation mit ihnen sind wichtige Aufgaben, die zum Erfolg der Wärmewende beitragen. Es reicht nicht, Verordnungen, Gesetze und Förderprogramme zu beschließen. Die Betroffenen wollen informiert und beteiligt werden. Dies machen zwei aktuelle Studien deutlich, die Bürgerinnen und Bürger in einer Umfrage und bei einer Konferenz befragt haben. Dieser Beitrag stellt die Ergebnisse der Studien vor und zeigt, dass Bürgerbeteiligung mehr als nur eine Pflichtaufgabe ist.

  • Kommunale Wärmeplanung – Erfahrungen aus Baden-Württemberg

    Bei der kommunalen Wärmeplanung ist Baden-Württemberg vorangegangen und hat große Städte verpflichtet, ihre Pläne bis Ende 2023 fertigzustellen. Daher ist der Blick in den Südwesten mit den dortigen Erfahrungen der Kommunen besonders interessant. Neben dem Blick in erste Auswertungen habe ich einige Antworten von Markus Toepfer von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg erhalten.