bloggen und warum ich blogge

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4 Kommentare

  1. Lieber Andreas, vielen Dank für Deine Gedanken, die sehr augschlussreich sind. Wünsche Dir einen gesunden und guten Start ins neue Jahr und freue mich auf weitere Artikel von Dir und auf die weitere Zusammenarbeit. LG!

  2. Hi Andy, frohes Neues!

    Ich glaube mit der Faszination für die Technik bist Du nicht alleine. Gerade unter den Herren gibt es viele, die den gleichen Zugang zum Thema haben. Es ist ja auch ausgesprochen wichtig zu fragen und zu zeigen, wie die Energiewende konkret gemacht wird. Ich denke es braucht ganz unterschiedliche Zugänge und Rollen die letztlich zu Fortschritten beitragen.

    Damit will ich Energiewende allerdings nicht zu einem konfliktfreien Prozess erklären. Selbstverständlich bringt ein Wandel – wie es eine konsequente Energiewende wäre – Gewinner und Verlierer hervor. Es kann gar nicht sein, dass alle an einem Strang ziehen. Auch wenn sehr viele Engagement für Klimaschutz und Energiewende vortäuschen, schwehlen selbstredend kontroverse Interessen.

    Einen Sinn der Energieblogger sehe darin, dass wir Menschen ermutigen ihre Meinung zu sagen. Es ist gut wenn sich Bürgerinnen und Bürger als gestaltendes Wesen wahrnehmen und die Umstände nicht als „gottgegeben“ passiv hinnehmen.

    1. Hi Kilian,
      selbstverständlich kann, soll und darf jede(r) eine eigene Meinung und Sichtweise zur Energiewende und zu deren Gestaltung haben. Wir leben glücklicherweise in einer Demokratie in der man unterschiedliche Ansichten zusammen bringt und zu einem Kompromiss formen muss. Damit sieht man auch, es gibt immer welche die unzufrieden sind, die einen mehr und die anderen weniger. Daher wird es auch nie einen perfekten Weg zur Energiewende geben, aber Wünsche und Ziele sollte man natürlich äußern.