Durch die Nutzung erneuerbarer Energien, den Anschluss an ein Smart-Grid-Netzwerk oder durch die Verbindung mit der Warmwasser-Aufbereitung im Haus erschließen Miele-Hausgeräte neue Sparpotenziale und verrichten ihre Arbeit besonders umweltfreundlich. Foto: Miele / Roman Keßler, tricklabor.com

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7 Kommentare

  1. Danke für die nette Grafik (hast du die selbst gemacht?)

    Was mir auch hier jetzt gerade wieder aufgefallen ist: Für den Ottonormalbürger mit Ottonormaleinkommen (laut DeStatis irgendwas knapp über 24000 Euro) ist all dieser ganze Krempel einfach noch nicht erschwinglich genug, um wirklich von der „Smart Grid Revolution“ zu träumen. Die Einstiegshürden sind aus finanzieller Parameterisierung einfach noch zu hoch – für den Dipl.Ing mit hohem Gehalt keinProblem, ja, aber nicht für den kleinen Mann mit kleinem Einkommen.
    Hier muss was getan werden – und damit meine ich nicht, irgendwelche vergünstigten KfW Kredite sondern ich denke eher an richtige Subventionierung (jetzt bitte nicht mit FDP-Marktwirtschaftsdenke ankommen 😉

  2. Hört sich ziemlich spannend an!

    Ich freu mich schon auf meinen Haushalt in ein paar Jahren. Auch wenn ich meine Kinder dann schon höre: „Mama, wo ist meine Lieblingshose?“ ich darauf: „Ist noch in der Wäsche, es war noch kein schönes Wetter.“ Ach ne, die Waschmaschine startet ja dann trotzdem, puuuh, Glück gehabt. 🙂

    Spaß beiseite, ich finde die Smart-Haushaltsgeräte-Entwicklung gut. Möchte mich „Lelala“ aber gerne anschließen. Für die Normalverdiener wird das eine ganze Weile unerschwinglich bleiben, wenn da nicht politisch nachgeholfen wird.

  3. Sie SG-Geräte finde ich ja recht spannend. Ich wusste gar nicht, dass es sowas schon gibt. Ist ja super praktisch, aber wahrscheinlich noch nicht erschwinglich oder?