Effizienzhaus, Quelle: http://www.zukunft-haus.info

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4 Kommentare

  1. Die Frage der Bilanzierung über das komplette Jahr halte ich auch für einen der Knackpunkt beim Plusenergiehaus. Damit hatte sich der EnbauSa-Blogger Arnosch Kuschow auseinandergesetzt: http://blog.enbausa.de/daemmung-fassade/vom-platz-am-feuer-zum-plus-energie-haus.html. Die Frage nach der Wärmeversorgung im Winter muss klar sein. Alllerdings wird man in der Regel eine positve Energiebilanz auch nur dann schaffen, wenn das Geäbude halbwegs energiesparsam ist.Zumindest sagten das bislang die Experten, mit denen ich mich darüber unterhalten habe.

    1. Die Beispiele, die ich bisher angeschaut hab, von Hausanbietern, haben auch alle eine hohe Energieeffizienz und durchaus ein sinnvolles Konzept. Das Plusenergiehaus der Bundesregierung und die Informationen des BMVBS dazu geben jedoch keinerlei Informationen zur Energieeffizienz des Gebäudes – genauso war es auch bei dem Online-Chat mit einem Hersteller eines solchen Hauses.

  2. Geht man bei der Betrachtungsweise eines Plusenergiehauses nicht eindimensional vor?

    Wann werden Faktoren wie die Erneuerung der Fenster (z.B. nach 15-20 Jahren) Abschreibungsfaktoren bei z.B. der Wärmedämmung in die Bilanz internalisiert?

    Ein Betondachpfannendach hat eine Lebensdauer von ca. 30-35 Jahren bevor verstärkte Reperaturarbeiten bis hin zum notwendigen vollständigen austausch beginnen. Ein Tonziegeldach liegt bei 80/90 Jahren

    1. Es geht zunächst einmal um den Energieverbrauch über die Lebensdauer im Betrieb des Hauses. Das ist ja schon kompliziert genug.

      Wenn dann noch der gesamte CO2-Fußabdruck einzelner Produkte hinzu kommen soll, wird es richtig kompliziert. Langfristig wird dies aber der Fall sein müssen.