Grüner Strom, Quelle: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

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4 Kommentare

  1. Hallo Andreas,

    danke für den Artikel!

    Bitte beachte, dass auch das ok-power Label (RECS-)Zertifikate zulässt.

    Bundesweit gibt es m.E. derzeit 3 (bzw. 5) Anbieter, den man erst mal ohne Bedenken trauen könnte, wenn man sich auf echten Öko-Strom einlassen will.

    Greenpeace Energy
    EWS Schönau
    naturstrom
    (Lichtblick ist auch ok, hat aber auch mal negative Schlagzeilen)
    (Polarstern ist ein Newcomer und könnte auch in die Liste rein)

    Aber es gibt auch viele kleinere, regionale Anbieter – jedoch muss man da genau schauen, inwiefern neue Anlagen gefördert werden, inwefern der grüne Strom nur unternehmensintern „umgeschoben wird“ oder Zertifikate eingesetzt werden.

    Viele Grüße,

    Oliver

    1. Hallo Oliver,
      ich weiß ich hätte mich in Bezug auf die Zertifikate genauer informieren müssen.
      Aber dass das ok-power-Label auch RECS-Zertifikate zulässt ist mir auch neu. Über diese Thematik der Zertifikate müsste man mal einen eigenen Artikel schreiben, denn das wird kaum jemand bekannt sein, was die Zertifikate bedeuten.

  2. Pingback: Ökostrom ist nicht gleich nachhaltiger Ökostrom › Energiewendig