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2 Kommentare

  1. Das Thema wird von der Branche seit längerem diskutiert und bearbeitet, stellvertretend für viele Fundstellen:

    http://www.solarwirtschaft.de/unsere-themen/netze-und-netzausbau/

    Der Netzausbaubedarf bzw. der Aufwand zur Integration wird dabei häufig überschätzt bzw. überzogen dargestellt.

    Tatsache ist, dass nach einer Studie von Fraunhofer IWES aus 2011 der weitaus größte Teil PV ohnehin nur in den Niederspannungsnetzen eine Rolle spielt. Natürlich gibt es hier Anpassungsbedarf, aber das Niederspannungsnetz wird jährlich mit etwa einer Milliarde Euro routinemäßig ertüchtigt. Die notwendigen Maßnahmen lassen sich auch im Rahmen dieser routinemäßigen Ertüchtigung vornehmen.

    Außerdem muss man wissen, dass in den allermeisten Berichen des von 900 Netzbetreibern betriebenen Niederpsannungsnetzes heute die Aufnahmekapazität für PV-Strom noch lange nicht erreicht ist.

    Ich empfehle für diese und weitere Informationen die Kurzdarstellung der Fraunhofer-Untersuchung:

    http://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/media/pdf/bsw_hintergr_netzausbau.pdf

  2. Solange sie den Einspeisevorrang nicht aushebeln. Erspart den Abgeordneten jedenfalls viel wertvolle Zeit, die sonst für das Popelesthema "Vergütungshöhe PV" alle paar Monate draufginge.