Energieeffizienz-Netzwerk der mitteldeutschen Industrie gestartet

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Energieeffizienz-Netzwerk der mitteldeutschen Industrie
Start des Energieeffizienz-Netzwerks in der mitteldeutschen Industrie, Foto: enviaM

Es gibt weiter Bewegung bei den Energieeffizienz-Netzwerken. In der vergangenen Woche wurde das Energieeffizienz-Netzwerk der mitteldeutschen Industrie offiziell gestartet mit enviaM als Netzwerkträger. Neun Unternehmen gehören dem Netzwerk an.

Zum Start des Netzwerks, das bereits angemeldet ist im Rahmen der Initiative Energieeffizienz-Netwerke, begrüßte enviaM-Vertriebsvorstand Dr. Andreas Auerbach die Netzwerkpartner im Projekthaus METEOR der Technischen Universität in Chemnitz. Als Gäste waren Ulrich Benterbusch, Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), sowie Barbara Meyer, Abteilungsleiterin im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, anwesend. …mehr »

Spannende Konferenz-Vorträge und innovative Finalisten beim Perpetuum Energieeffizienzpreis 2016

DENEFF JAK 2015
Diskussion bei der DENEFF Jahresauftaktkonferenz 2015

Energieeffizienz mit Leidenschaft ist zu einem wichtigen Faktor in diesem Blog geworden in den letzten Jahren. Dieses Thema lässt mich nicht mehr los. So freue mich immer wieder darauf andere Akteure aus diesem Bereich zu treffen. Am 24.02. ist wieder einer dieser Tage, bei der Jahresauftaktkonferenz der DENEFF. Das Motto in diesem Jahr „NEXT Generation! Quantensprünge der Energieeffizienz – Menschen, Technologien und Geschäftsmodelle“ verspricht wieder ein interessantes Programm, wie auch der Wettbewerb um den Perpetuum Energieeffizienzpreis 2016.

Quantensprünge der Energieeffizienz bei der DENEFF Jahresauftaktkonferenz

Die Konferenz hat sich zu einer starken Branchenveranstaltung entwickelt  – mit mehr als 350 Entscheider aus Energiewirtschaft, Verbänden, Politik und Wissenschaft. An einem ungewöhnlichen Konferenzort, in einer ehemaligen Kirche und heutigem Berliner Umweltforum, präsentieren hochkarätige Referenten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ihre Konzepte und Gedanken für einen Energiemarkt im Wandel – nicht nur im Bereich der Energieeffizienz. …mehr »

Stadtwerke Gießen schaffen Raum für innovative Ideen und Gründer

Stadtwerke Gründer sucht innovative Ideen und Gründer
Stadtwerke Gießen suchen Gründer mit innovativen Ideen, Foto: unsplash.com

Wieder ein neuer Accelerator für Gründer aus dem Bereich der Energiewirtschaft. Die Stadtwerke Gießen bieten Räume und fachliche Unterstützung für Gründungswillige, die ihre Ideen verfeinern oder umsetzen wollen. Einen Bewerbungsschluss für die Ideenwerkstadt und die Gründungswerkstadt gibt es nicht. Wird das jetzt zu einem neuen Trend für Stadtwerke auf der Suche nach den Ideen für den Markt von Morgen?

Digitalisierung wird als größte Aufgabe der Stadtwerke gesehen

Stadtwerke und andere Energieversorger stehen immerhin vor großen Herausforderungen – die Energiewende und die Digitalisierung verändern den Markt deutlich. Wer sich nicht selbst verändert und auf diese Veränderungen reagiert, steht bald vor großen Schwierigkeiten. Für die Stadtwerke Gießen steht vor allem die Digitalisierung im Fokus des Angebotes. …mehr »

Volterion entwickelt kleine Redox-Flow-Batterien und gewinnt Startup-Award

Gewinner des tu>startup AWARD volterion
Bei der Preisübergabe (v l.): Prof. Andreas Liening, Projektleiter tu->startup, Thorsten Seipp, Sascha Berthold, Andreas Albert, Volterion. Foto: Fraunhofer UMSICHT/ Roland Baege

Batteriespeicher sind heute zu einem wichtigen Bestandteil für die Energiewende geworden. Mit Batterien kann mehr Strom genutzt werden, der günstig und umweltfreundlich von der PV-Anlage auf dem Dach erzeugt wurde. Die meisten Speicher verwenden heute die Lithium-Ionen Technologie, diese gilt als Stand der Technik. Der Zukunft gehört aber vielleicht eine andere Technologie, den Redox-Flow-Batterien. Das Startup Volterion, das diese Technologie marktreif macht und vertreibt, wurde vergangene Woche mit dem tu>startup Award der Technischen Universität Dortmund ausgezeichnet. …mehr »

Energieeffizienz-Netzwerk Dresden bringt den Erfahrungsaustausch bei Energieeffizienz nach Sachsen

Energieeffizienz-Netzwerk Dresden gestartet
Viele Wege führen zu Energieeffizienz im Unternehmen, am effektivsten ist es im Energieeffizienz-Netzwerk, Foto aus dem Museum of Modern Art, New York, Quelle: unsplash.com

Es war recht ruhig hier in den letzen Wochen und Monaten was Beiträge zur Serie Energieeffizienz-Netzwerke angeht. Es gab zu wenig neues und ich habe mich nicht um weitere Inhalte gekümmert. Jetzt soll es aber wieder weitergehen und mehr Beiträge zum Thema geben. Heute habe ich gelesen vom ersten Energieeffizienz-Netzwerk, das in Sachsen gestartet ist. Am 14.01.2016 sind 14 Unternehmen aus Dresden und dem näheren Umland zum Treffen des neu gegründeten „Energieeffizienz-Netzwerk Dresden“ zusammen gekommen. …mehr »

Beeindruckend wie Energiesprong die energetische Gebäudesanierung revolutioniert

Reihenhäuse sind die Zielgruppe von Energiesprong
Reihenhäuser in England, eine potentielle Zielgruppe von Energiesprong, Foto: pixabay/ falco

Die energetische Gebäudesanierung benötigt innovative Methoden um voran zu kommen. Aktuell verharrt sie in Deutschland auf einem zu niedrigen Niveau. Abgesehen vom gescheiterten Versuch der steuerlichen Absetzbarkeit der Kosten für die Sanierung, arbeiten wir seit vielen Jahren mit den gleichen Methoden. Doch weit bringen uns diese Mittel nicht, wenn man bedenkt, die aktuelle Sanierungsrate liegt bei ca. 0,8% und wir wollen eigentlich 2 oder gar 3% erreichen. In den Niederlanden ist Energiesprong dieses Thema sehr innovativ angegangen und kann diesen Weg heute nach Italien, Frankreich und Großbritannien exportieren.

Energetische Sanierung ist viel handwerkliche Arbeit

Beratung und Förderung der energetischen Gebäudesanierung ist sehr aufwändig. Jedes einzelne Objekt wird individuell betrachtet, jeder einzelne Eigentümer wird individuell beraten und hat eine eigene Ausgangssituation. Vor dem Hintergrund ist der Ansatz von Energieheld ein guter Schritt nach vorne. Doch richtig weit werden wir auch damit nicht kommen. …mehr »