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4 Kommentare

  1. @Andreas, diese Diskussion kennst du sicher!
    http://www.ecoquent-positions.com/waermepumpen-sind-die-neuen-gasheizungen/
    Da wird die Wärmepumpe nicht so optimistisch gesehen.
    Es kommt sicher darauf an, wieviel Strom durch PV erwirtschaftet werden kann. Trotzdem, wenn der Haustyp nicht geeignet ist (keine Fußbodenheizung), was dann. Noch eine Heizquelle?
    Beim Heizkostenrechner bringt in meinem Vergleich die WP (ohne PV) keine Einsparung und man ist auch nicht autark. Ein weiterer Beitrag von heute:
    http://www.ecoquent-positions.com/wie-sieht-der-heizungsmarkt-der-zukunft-aus/
    legt einen Schwerpunkt auf Solarthermie.
    Wie soll man sich als interessierter (aber dennoch Laie) durch diesen Wust von Pro / Kontra und Vorschriften / Fördermöglichkeiten verhalten? Gibt es die unabhängigen Fachleute für eine Beratung?

    1. Die Vielfalt der Möglichkeiten heute, die wachsende Anzahl von Kriterien und die Komplexität tragen sicher dazu bei, dass die Austauschrate von Heizungen gering bleibt. Ich möchte aber dennoch die Diskussion aufnehmen, die sonst kaum geführt wird. Dass der Schwerpunkt bei http://www.ecoquent-positions.com auf Solarthermie liegt, ist klar. Dort hat man das Ziel die Solarthermie für die Heizung mehr auf die Tagesordnung zu bringen. Die Schwächen der Wärmepumpe sind mir bekannt, ich habe aber versucht zu analysieren warum sich die einzelnen Heizungsarten so entwickelt haben in diesen fünf Monaten.

      Eine unabhängige Beratung für den Endkunden gibt es nur durch unabhängige Energieberater, Handwerker sind häufig an bestimmte Hersteller gebunden und bieten häufig nur das an, was sie am besten kennen.

  2. Bei der Biomasse läuft es denke ich vor allem deswegen schlecht, weil wieder so viele Ölkessel eingebaut werden. Den Pelletskessel und Co. werden traditionell gerne als Ersatz dafür eingebaut.

    Die Zahlen auf der Wärmekonferenz haben im Übrigen ja auch gezeigt, dass die Zubauzahlen bei allen erneuerbaren negativ sind, obwohl die Anträge im MAP steigen. Das klingt für mich so, dass es in den nicht-MAP-relevanten Bereichen schlecht läuft und/oder das im MAP Dinge gefördert werden, die eh gebaut werden würden. Das könnte ich mir vor allem bei Erdwärmepumpen vorstellen. Aber auch bei der Solarthermie muss da was im argen liegen.

    Mein Senf zur Konferenz habe ich auch noch mal aufgeschrieben: http://www.sonnewindwaerme.de/solarthermie-bioenergie-waermepumpe/billiges-oel-schlaegt-foerderung