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3 Kommentare

  1. Ich bin ein großer Freund der industriellen bzw. gewerblichen Energieeffizienz. In Punkt vier kommt natürlich ein Dilemma zu tage: Natürlich wollen Unternehmen auch Steuern einsparen. Jedoch an genau diesem Punkt werden diese dann auf Verbraucher abgewälzt. Dafür habe ich wenig Sympathie – auch wenn die Gründe nachvollziehbar sind. Mir wäre es lieber, wenn man die Schlupflöcher mit mehr Unterstützung der Energieeffizienz schließen würde und nur für die offen lässt, die es wirklich nötig haben. Interessant dazu fand ich einen Text vom DIW: http://sustainment.de/Industrie – Energiepreise sind nicht so sehr ein Standortfaktor wie behauptet wird. Wenn die Schlupflöcher geschlossen werden und die Energiepreise steigen, dann sind die Chancen der Energieeffizienz ein höherer Anreiz. Es wird gerechter und es werden mehr Emissionen vermiden.

    1. Diesen Punkt habe ich bewusst mit rein genommen in die Liste, weil ich die Industrie direkt ansprechen und auf ihre Interessen eingehen wollte. Mir war klar, dass es unter Stammlesern Widerspruch erregen würde. Das muss aber nicht bedeuten, dass ich es gut finde. Sinnvoller wäre es die Befreiung von Umlagen und Abgaben mit Anforderungen an die Energieeffizienz zu verknüpfen.

      Ein guter Ansatz ist in der Schweiz zu finden. Um von der CO2-Steuer (50 Franken je t CO2) zu erhalten, muss das Unternehmen an einem Energieeffizienz-Netzwerk teilnehmen. So hätten wir die 500 Energieeffizienz-Netzwerke schnell voll.