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4 Kommentare

  1. Ich denke, „Abwrackprämie“ ist eine klarere Aussage als „KFW Kreditoption 987QW65“ und man kann bestimmt auch noch eine Menge bei den Formularen „einsparen“.

    Denn das größte Problem ist laut einem Bekannten aus der Renovierungs- und Sanierungsbranche, dass es ewig dauert, bis man durch das Antragsverfahren durch ist und Geld bekommt um loslegen zu können.

    Ich glaube inzwischen, das ist Absicht. Wenn es so einfach wäre, einen KFW Kredit zu bekommen, wie eine Auto-Abwrackprämie, dann sähe die Sache anders aus. Aber so… und das schont natürlich auch das Staatssäckel. Ist aber Quatsch, wenn politisch gewollt ist, dass das Geld umgesetzt wird.

    Wasch mich, aber mach mich nicht nass…

  2. Doppelt verantwortungslos: Abwrackprämie für alte Heizkessel

    Der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), Michael von Bock und Polach, zeigt sich mit seinem Apell an die Mandatsträger am 5. März 2009 doppelt verantwortungslos:

    1. Er treibt die Entmündigung und Gängelung der Bundesbürger in ihrem Sozialstaatsdenken weiter voran. Die Umverteilungsbürokratie gehört genauso abgeschafft wie Heizkessel auf den Schrott gehören.

    2. Statt die Stahlindustrie auf die Nutzung von Erdwärme und Sonnenwärme einzuschwören, soll die Verschwendung von Primärenergien für Heizzwecke und die Verschwendung von Eisen und Kupfer für Heizkörper und Heizkessel aufrechterhalten werden.

    Wer hat denn das ganze zwanzigste Jahrhundert hindurch überdimensionierte Heizkessel und Heizkörper propagiert, die jetzt als Energieverschwender gebrandmarkt werden? Es sind die gleichen Verführer! Ursprünglich wurde sogar Gußeisen verwandt! Wenn die Schwaben ‚Gußeisen‘ aussprechen, hört der Friese das, was seine Kühe auf der Wiese hinterlassen!

    Warum ist das verantwortungslos? Ob er es wissentlich oder unwissentlich tut – die Wirkung und die volkswirtschaftlichen Folgen sind maßgebend. Es ist die Fortsetzung eines Lobbyismus, der von Ingenieuren und Physikern, die es besser wissen, seit über 100 Jahren gegeißelt wird. Diese Fachleute, die das Einsparen von Rohstoffen und Wertstoffen fordern, werden immer noch in die Ecke der Dummheit und Arroganz gestellt, damit Stahl und Kohle im Geist des 19. Jahrhunderts produziert und Energie verpulvert wird.

    Kohle wird gebraucht, um Strom zu erzeugen und Stahl zu kochen, sie wider besseres Wissen zum Heizen zu verschwenden, grenzt an eine strafbare Handlung, während gleichzeitig ideologisch verblendete Umweltfreaks davon träumen, aus Wind und Sonne Strom zu erzeugen, was genauso absurd ist – außer in wenigen Fällen zur dezentralen Nutzung. Die Einspeisung ins Netz ist hanebüchener Unsinn und nur machbar, solange sie subventioniert ist!

    Nur eine dezentrale Wärmeerzeugung mittels Wärmepumpen aus der Umweltwärme, nämlich der Strahlungsenergie der Sonne und Wärme im Erdreich, hat Zukunft. Fernwärme im Umfeld von Kraftwerken und Industrieanlagen ist ein sinnvoll genutztes Abfallprodukt, aber kein primäres Ziel.

    Wer steht auf und verbietet solchen Propagandisten den Mund, die sich auf Kosten des gesamten Volkes bereichern?

    Hans Kolpak
    Senioren bloggen frei Haus

  3. Völker, höret die Signale
    neuer Öko-Effizienz;
    dank Abwrack-Prämienspirale
    machen wir jetzt faulen Lenz.
    Erst wenn’s Kohle gibt vom Staat
    verhalten wir uns moderat!