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Schlagwort: brennwertheizung

Warum sind erneuerbare Energien im Heizungskeller nicht gefragt?

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Neubau mit Photovoltaik
Ob hier mit Wärmepumpe und PV-Strom geheizt wird? Foto: pixabay.com/ e-gabi

Der Start der Serie „Heizen mit erneuerbaren Energien“ war passend, denn in der vergangenen Woche wurden die neuesten Zahlen zur Entwicklung der Heizungstechnologien auf dem deutschen Markt veröffentlicht. Die Entwicklung der Erneuerbaren Energien im Heizungsmarkt ist noch schlechter als erwartet. Nach den Zahlen bei WiWo Green kommen Solarthermie, Holzkessel und Wärmepumpen auf einen Marktanteil von nur 19%. Das ist der niedrigste Stand seit zehn Jahren.

Diese Negativ-Entwicklung ist schon erschreckend genug. Aber bei den verbleibenden 80 Prozent für Öl- und Gaskessel haben die veralteten Niedertemperaturkessel höhere Wachstumsraten als moderne Brennwertkessel, die einen höheren Wirkungsgrad aufweisen. … den ganzen Artikel lesen »

Energie-Wendezeit

Quantensprung in der energetischen Sanierung im Gebäude-Bestand

Effektiv Strom und Wärme sparenHeizen zum direkten Sonnen-Nulltarif konnten bisher nur Betreiber von Wärmepumpen oder einer Photovoltaik/Solarthermie-Hybridanlage. Doch diese Anlagen führten vor der Energiewende beim ökologischen Heizen wegen technischen Kinderkrankheiten, hohen Investitionskosten, einer meist auf unausgereifter Technik und teurem Strom basierenden Winter-Zusatzheizung und unwirtschaftlichen Energieeinsparquoten ein Schattenleben. Manche Wärmepumpen verbrauchten mehr elektrische Energie, als Wärmeenergie einzusparen.

Durch die finanziell hoch attraktive Einspeisung von Ökostrom in das öffentliche Stromnetz nutzte ein Hausbesitzer den Ökostrom vom Dach selten. Stromspeicher kamen erst vor wenigen Jahren zu astronomischen Preisen in den Handel und Elektroheizungen, beispielsweise Nachtspeicheröfen, arbeiten mit extrem hohem Stromverbrauch, teilweise über 3 kW pro Gerät. Mieter waren komplett von Ökostromnutzung ausgeschlossen.

Auf Basis von thermodynamischen Wärmegesetzen basierende Elektroheizungen arbeiten immer noch ineffektiv und verursachen ökologische Schäden. Zudem sind diese unwirtschaftlich und im Betrieb die teuerste Methode, um Heizungswärme zu erzeugen. … den ganzen Artikel lesen »

Erheblicher Optimierungsbedarf bei Brennwertheizungen

Brennwertheizungen halten nicht, was sie versprechen – zu dieser ernüchternden Bilanz kommt die „Aktion Brennwertcheck“ der Energieberatung der Verbraucherzentralen. Nur bei einem Drittel der Anlagen können die Besitzer zufrieden sein, in zwei Drittel der Anlagen besteht zum Teil erheblicher Optimierungsbedarf. Damit nicht genug: Etwa die Hälfte der Heizungsanlagen sind überdimensioniert. Höhere Grundkosten beim Gaslieferanten, höherer Geräteverschleiß und höhere Emissionen sind die Folge.

Bundesweit rund 1.000 Brennwertgeräte haben die Energieberater der Verbraucherzentralen im Februar und März 2011 unter die Lupe genommen. Das Fazit von Energieexperte Stefan Materne: „Wir haben kaum eine Anlage gesehen, bei der alles gepasst hat.“

Einfache Maßnahmen für mehr Effizienz
Besitzer von Brennwertanlagen sollten die Effizienz ihrer Heizungsanlage überprüfen und optimieren lassen – idealerweise noch innerhalb der Gewährleistungsfrist. Schon mit einfachen Maßnahmen lässt sich aus vielen Anlagen mehr Effizienz herausholen. „In einem typischen Einfamilienhaus können mit wenig Aufwand Heizkosten von 150 Euro oder mehr pro Jahr eingespart werden“, so Materne. … den ganzen Artikel lesen »