Mieterstrom-Studie

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5 Kommentare

  1. Wieso werden die Mieterstromprojekte nicht gleich behandelt wie die verbrauchsstarken Industrieen?
    Oder zieht dann das "Bisher war das Argument des Entzugs aus der Solidargemeinschaft für die EEG-Umlage zu hören" nicht mehr?
    Alle reden von dezentraler Erzeugung und Verbrauch zur Entlastung der Netze die vielleicht mal gebaut werden sollen.
    Der Bürokratiewahnsinn bei den Erneuerbaren Energieen ist ein tolles Beispiel dafür wie unsers Politiker dank sehr guter Lobbyarbeit der Industrie die vom Volk gewollte, von der Natur benötigte und für unseren weiteren Wohlstand nötige bisher erfolgreiche Energiewende gekonnt an die Wand fahren.
    Demnächst folgt dann dank der dann "gescheiterten" Energiewende hin zu erneuerbaren Energieen der nächste Atomausstieg.
    Danke!

    1. Mieter können ja schlecht mit Umzug in andere Länder drohen wegen hoher Stromkosten. Dabei haben die Stromkosten in einem Privathaushalt einen höheren Anteil an den Kosten als in einem durchschnittlichen Industrie-Unternehmen. Beim Maschinenbau haben die Stromkosten an den Gesamtkosten einen Anteil von 2 bis 5%. Es gibt natürlich auch Unternehmen da geht der Stromverbrauch mit bis zu 40% in die Kosten ein.

      "Alle reden von dezentraler Erzeugung und Verbrauch zur Entlastung der Netze die vielleicht mal gebaut werden sollen." Wirklich alle? Aus der Politik hört man doch häufiger wir bräuchten die Netze so dringend. Welche Netze eigentlich? Übertraguns- oder Verteilnetze?

      Ja der Bürokratiewahnsinn wird immer größer und die Energiewende damit mehr gebremst als voran gebracht. Vielleicht braucht der Markt deutlich weniger Regulierung. Mit der Zeit spielt das Argument "wir brauchen mehr Markt" immer mehr in die Hände der Energiewende-Befürworter. Daher muss die Bürokratie wohl größer werden.