Stromkosten sparen mit Energielabel

Ähnliche Beiträge

  • |

    Wärmepumpen: Tool vergleicht Energieeffizienz und Kosten

    Ein neues Wärmepumpen-Vergleichstool bietet die Möglichkeit, verschiedene Varianten der Heizsysteme mit Wärmepumpen und Sonne, Erdreich oder Luft als Wärmequelle zu bewerten. Dazu werden Effizienz, CO2-Bilanz und Energiegestehungskosten verglichen. Das Tool ist selbsterklärend und soll Handwerker und Energieberater bei der Planung und Auslegung von komplexen PVT-Wärmepumpensystemen unterstützen.

  • |

    Ressourcenschonung durch Energieaudits: Nachhaltigkeit im Fokus

    Nachhaltigkeit wird für Unternehmen immer mehr zur Voraussetzung, um im Wettbewerb zu bestehen und gesetzliche sowie gesellschaftliche Anforderungen zu erfüllen. Während viele Betriebe auf erneuerbare Energien oder Abfallreduzierung setzen, gibt es eine oft übersehene Methode, die den Weg zu mehr Nachhaltigkeit ebnen kann: das Energieaudit. Dieser Prozess liefert wertvolle Einsichten in den Energieverbrauch eines Unternehmens und hilft dabei, ökologische und ökonomische Ziele gleichermaßen zu erreichen.

  • Kommunale Wärmeplanung – Energieeffizienz gehört dazu

    Kommunale Wärmeplanung ist mehr als nur die Festlegung von Gebieten, die sich für ein Wärmenetz und für die dezentrale Wärmeversorgung eignen. Auch die Energieeffizienz der Gebäude und die Potenziale zur Energieeinsparung müssen berücksichtigt werden. Sie spielen nicht nur in der Bestandsanalyse eine Rolle. Dieser Beitrag informiert über die Anforderung an Energieeffizienz und -einsparung in der Wärmeplanung und die Umsetzung der Effizienzmaßnahmen in die Praxis.

  • Dynamische Stromtarife – was ist das und wem nutzen sie?

    Stromkunden können mit einem dynamischen Stromtarif von niedrigen Preisen an der Strombörse profitieren. Mit einem konstanten Strompreis ist das nicht möglich, er bildet die Preisschwankungen der Börse nicht ab. Dieser Beitrag erklärt, was dynamische Tarife genau sind, wie sie funktionieren, für wen sie sich lohnen und worauf Nutzer achten müssen.

  • Abwärme nutzen für die Wärmeversorgung

    Unter dem Druck von Klimaschutz und hohen Energiekosten sind neue Quellen für die Wärmeversorgung gefragt. Dazu gehört auch, dass wir anfangen, die Abwärme aus industriellen Prozessen, gewerblichen Anlagen und Rechenzentren intensiver zu nutzen. Das Potenzial der Abwärme ist sehr groß, vermutlich deutlich größer als bisher gedacht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

2 Kommentare

  1. Die Kuh wird auch nicht dicker wenn man sie nur öfter wiegt!

    Ein niedriger Stromverbrauch ist immer besser als ein hoher. Das merkt man auch in der Brieftasche.
    Allerdings sollte man sich auch fragen, ob es Sinn macht Elektrogeräte der Effizienzklasse B die gerade mal 5 Jahre alt sind zu verschrotten um danach max. 50€ pro Jahr zu sparen?
    Mir persönlich ist da der Verlust zu groß.

    Den meisten ist der Stromverbrauch noch seinen Preis wert, sonst würden sie von alleine das Stromsparen anfangen. Die ersten % kosten weder viel Geld noch Komfort und machen sich dadurch sofort bezahlt.

    Wenn dieses Label so wird wie die Effizienzklassen bei Autos, könnte man es sich auch gleich sparen.

    1. Man muss nicht so weit weg gehen, schon das Energielabel der Gebäude ist noch weit weg von praktischer Akzeptanz. Das liegt auch am System mit unterschiedlichen Arten des Energieausweises. Da müsste man ansetzen, an einer Verständlichkeit, Transparenz und Akzeptanz, um erfolgreich zu sein.

      Es muss eigentlich nicht ein Label sein, Hinweise auf ein Vergleich mit ähnlichen Haushalten und eine Entwicklung der letzten Jahre würden ausreichen, alles dokumentiert auf der Stromrechnung.