Stromkosten sparen mit Energielabel

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2 Kommentare

  1. Die Kuh wird auch nicht dicker wenn man sie nur öfter wiegt!

    Ein niedriger Stromverbrauch ist immer besser als ein hoher. Das merkt man auch in der Brieftasche.
    Allerdings sollte man sich auch fragen, ob es Sinn macht Elektrogeräte der Effizienzklasse B die gerade mal 5 Jahre alt sind zu verschrotten um danach max. 50€ pro Jahr zu sparen?
    Mir persönlich ist da der Verlust zu groß.

    Den meisten ist der Stromverbrauch noch seinen Preis wert, sonst würden sie von alleine das Stromsparen anfangen. Die ersten % kosten weder viel Geld noch Komfort und machen sich dadurch sofort bezahlt.

    Wenn dieses Label so wird wie die Effizienzklassen bei Autos, könnte man es sich auch gleich sparen.

    1. Man muss nicht so weit weg gehen, schon das Energielabel der Gebäude ist noch weit weg von praktischer Akzeptanz. Das liegt auch am System mit unterschiedlichen Arten des Energieausweises. Da müsste man ansetzen, an einer Verständlichkeit, Transparenz und Akzeptanz, um erfolgreich zu sein.

      Es muss eigentlich nicht ein Label sein, Hinweise auf ein Vergleich mit ähnlichen Haushalten und eine Entwicklung der letzten Jahre würden ausreichen, alles dokumentiert auf der Stromrechnung.