Hybridheizung: Wärme auf Vorrat speichern

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4 Kommentare

  1. Spannendes Thema ! Jetzt müsste noch jemand einen kleinen, gut isolierten Thermischen Speicher auf Latentspeicher-Basis, z.B. mit Barium-Salz-Verbindungen o.ä., auf den Markt bringen, und schon könnte man 1- 2 Wochen rein aus dem Speicher sein Warmwasser generieren, wenn es mal einen sonnenreichen Tag hatte.

    Derselbe Speicher könnte dann noch die Überschusswärme aufnehmen, wenn ein BHKW stromgeführt betrieben wird, also netzunterstützend. Obwohl selbst an einem Stromspeicher arbeitend, es kann kein Zweifel bestehen dass thermische Speicherung immer um Größenordnungen billiger und einfacher sind als Stromspeicher, speziell Batterien.

    Christian Wiesner
    ROTOKINETIK UG (in Gründung)

  2. Jeder zusätzliche Wärmeerzeuger steigert erst mal die Anschaffungskosten und somit auch die Kosten pro erzeugter kWh Wärme und erhöht die Komplexität der Heizungsanlage.
    Meist sind die schon vorhandenen Heizungssteuerungen nicht in der Lage den oder die zusätzlichen Wärmeerzeuger optimal zu steuern um das Maximum an Effizienz und das Minimum an Kosten zu ermöglichen.

  3. Die Meinung von Jan, dass es mit neuen Wärmeerzeugern teurer wird, teile ich. Ich habe in meinem Haus ein paar Kombinationsversuche unternommen und schlußendlich habe ich eine ineffiziente Anlage gehabt, die ich wieder minimieren musste um bei dem effizientesten Wärmeerzeuger zu bleiben.