Energieeffizienz

Weniger Strom- und Heizungskosten in Kirchengemeinden

Rund 35.000 Euro gibt eine Kirchengemeinde pro Jahr für Strom und Heizung aus. Das ist zu viel und muss nicht sein, weiß Christian Dahm von der EnergieAgentur.NRW. In EA.TV – dem Video-Podcast der unabhängigen EnergieAgentur.NRW – schildert der Experte wie man zehn Prozent der Kosten einsparen kann.

Die Liebfrauen Kirchengemeinde in Holzwickede zum Beispiel hat umgeschaltet von 70-Watt-Glühbirnen auf 16-Watt-Energiesparlampen und freut sich über die Energieeinsparung von 50 Prozent. Bei diesen und weiteren Maßnahmen berät die EnergieAgentur.NRW und gibt umfangreiche Tipps in dem aktualisierten Leitfaden „Energiesparen in Kirchengemeinden“ und auf ihrer Themenseite: http://www.energieagentur.nrw.de/kirche

In unregelmäßigen Abständen informiert auch der E-Mail-Rundbrief zu aktuellen Themen im Bereich Erneuerbare Energien und Energiesparen in Kirchengemeinden. Der Bezug ist kostenlos.

Über den Autor

Andreas Kühl

Ich bin Energieblogger aus Leidenschaft mit einem großen Faible für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Mit energynet.de betreibe ich einen der bekanntesten und einflussreichsten Energieblogs im deutschsprachigen Raum. Innovationen für die Energiewende in Technologien und Geschäftsmodellen sind meine aktuellen Schwerpunktthemen.

Ein Kommentar

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  • Hallo. Gute Informationen habt ihr hier zusammen getragen. Heizen mit Strom hat allerdings Vor- und Nachteile. Heiß im Gespräch sind Pellets als baldige Alternative gegenüber dem Strom der größtenteils aus Kohle- und Kernkraftwerken gewonnen wird. Ich hoffe, dass die AKWs bald endgültig abgeschaltet werden, dann müssen wir uns sowieso ernsthafte Gedanken machen. Grüße aus HH

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