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Wissenschaftspreis zur Förderung industrienaher Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik

Der Verein zur Förderung der Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik e.V. schreibt den UMSICHT-Wissenschaftspreis für industrie- und marktnahe Forschung im Bereich Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik und deren verständlicher Darstellung in der Öffentlichkeit erstmals in 2009 aus. Der Preis ist mit 15 000 € dotiert und wird in den Kategorien Wissenschaft und Journalistik verliehen. Bewerbungen können bis zum 31. Oktober 2009 eingereicht werden.

Der UMSICHT-Wissenschaftspreis soll motivieren, innovatives Denken und Handeln in den Bereichen Umwelt, Sicherheit und Energie voranzutreiben und zeigen, dass Bildung, Forschung und Entwicklung im Tandem mit unternehmerischem Denken Wertschöpfung für das eigene Handeln bietet und Spaß macht.

Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Professor Dietrich H. W. Grönemeyer, Vorstandsvorsitzender des Wissenschaftsforums Ruhr e. V. und Direktor des Grönemeyer Instituts für Mikrotherapie, Bochum.

Der UMSICHT-Wissenschaftspreis ist mit € 15 000 dotiert. Das Preisgeld verteilt sich auf einen Haupt- und zwei Nebenpreise. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2009

Teilnahmevoraussetzungen
Zugelassen sind sämtliche Arbeiten aus den Bereichen Umwelt, Sicherheit und Energie. Die Arbeiten dürfen nicht älter als zwei Jahre sein. Besonders erwünscht sind Gemeinschaftsarbeiten zwischen Industrie und Wissenschaft. Die Arbeiten können in deutscher und englischer Sprache verfasst sein.

Vergabekriterien
Der UMSICHT-Wissenschaftspreis wird für hervorragende Arbeiten in den Bereichen Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik ausgeschrieben. Wissenschaftliche Arbeiten sind ebenso willkommen wie journalistische. Ein besonderes Augenmerk bei der Beurteilung liegt auf der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie, der Markt- und Anwendungsnähe sowie auf der gut verständlichen Präsentation wissenschaftlicher Themen.

Je nach Fachbereich werden Kriterien wie Innovationsgrad, Praxisrelevanz, Nutzen für Umwelt und Gesellschaft, Wirtschaftlichkeit, Form der Darstellung sowie Themenbezug herangezogen. Bewertet wird neben dem fachwissenschaftlichen Niveau besonders die Interdisziplinarität der Arbeit, ihre gesellschaftliche Bedeutung, der Mut bei der Wahl des Ansatzes und die Fähigkeit, Themen zu entwickeln und überzeugend darzustellen.

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Über den Autor

Andreas Kühl

Ich bin Energieblogger aus Leidenschaft mit einem großen Faible für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Mit energynet.de betreibe ich einen der bekanntesten und einflussreichsten Energieblogs im deutschsprachigen Raum. Innovationen für die Energiewende in Technologien und Geschäftsmodellen sind meine aktuellen Schwerpunktthemen.

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