Solarenergie Windenergie

Erneuerbare Energien leisten bereits über 20% der deutschen Stromerzeugung

Die durch erneuerbare Energien ins Stromnetz eingespeiste Strommenge steigt stetig an, ist aber nach wie vor von Faktoren, wie z.B. der Jahreszeit abhängig. Das lässt sich an der Grafik gut erkennen, die am Samstag im Ralos-Blog veröffentlicht wurde. Die Grafik stammt vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., der regelmäßig Prognosen für Strom, der nach dem EEG vergütet wird, veröffentlicht. Dabei bewegt sich der Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten deutschen Stromproduktion im Jahr 2008 zwischen 18% im Januar, 15% im Juli und August und über 22% im Dezember. Die Tendenz zeigt also deutlich nach oben, wobei die Strommenge im wesentlichen vom Wind abhängig ist, was die durchschnittliche Vergütung zeigt. Der windschwache Sommer kann diese Delle, auch durch erhöhte Sonneneinstrahlung nicht ausgleichen, so Erhard Renz im Ralos-Blog.

Einen Anteil von 20% an der deutschen Stromerzeugung haben wir damit schon erreicht, leider nur zu Spitzenzeiten und noch nicht im Jahresmittel. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch betrug 2007 bereits 14% und wird sicher früher als geplant das Ziel der Bundesregierung (20% bis 2020) erreichen.

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Über den Autor

Andreas Kühl

Ich bin Energieblogger aus Leidenschaft mit einem großen Faible für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Mit energynet.de betreibe ich einen der bekanntesten und einflussreichsten Energieblogs im deutschsprachigen Raum. Innovationen für die Energiewende in Technologien und Geschäftsmodellen sind meine aktuellen Schwerpunktthemen.

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