Solarenergie

Solarstrombranche kämpft um Vertrauen

Die deutliche Kürzung der Einspeisevergütung aus Solarstrom scheint der Tritt zu sein, den die Solarstrom-Branche gebraucht hat, um aktiver für sich zu werben. Bisher kam die Kritik von vielen Seiten, was der Bundesregierung die deutliche Kürzung erleichert hat. Kaum jemand hat die Photovoltaik-Industrie als Wirtschaftsfaktor ernst genommen.

Jetzt scheint sich etwas zu bewegen in der Branche und auch schwarz-gelbe Landespolitiker kämpfen für die Solarindustrie in ihren Ländern. Das Photovoltaik-Magazin berichtet

Thüringens CDU-Ministerpräsidentin und Sachsens FDP-Wirtschaftsminister kämpfen für die Solarindustrie in ihren Ländern. Die FDP hat außerdem entdeckt, dass man die großen Freiflächenanlagen benötigt, um die Kosten insgesamt zu senken. Auch distanzieren sich jetzt einige Verbraucherschützer von ihrem Bundesverband, der für eine radikale Kürzung eingetreten ist. Auch Verbraucher haben nicht nur Interesse an Strom, der kurzfristig sehr billig ist, sondern an einer nachhaltigen Entwicklung.

Es wird auch berichtet, dass mehr Solarunternehmen sich bemühen, über soziale Netzwerke das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen. Beispiele fehlen aber leider im Photovoltaik-Magazin. Schade, aber so viele Beispiele gibt es nicht. Ich habe hier schon häufiger gefordert, dass die Solar-Branche mehr tun muss, um Vertrauen zu gewinnen.

Immerhin kann ich eine kleine Twitter-Liste anlegen mit Photovoltaik-Firmen aus Deutschland:

Fehlt jemand? Einfach einen Kommentar hinterlassen, ich ergänze die List gerne weiter.

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Über den Autor

Andreas Kühl

Ich bin Energieblogger aus Leidenschaft mit einem großen Faible für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Mit energynet.de betreibe ich einen der bekanntesten und einflussreichsten Energieblogs im deutschsprachigen Raum. Innovationen für die Energiewende in Technologien und Geschäftsmodellen sind meine aktuellen Schwerpunktthemen.

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