Ähnliche Beiträge

  • Sanierungspflicht für Gewerbeimmobilien: Was Eigentümer jetzt wissen müssen

    Ältere Gewerbeimmobilien sind eventuell von einer Sanierungspflicht betroffen, sollten sie zu den Gebäuden mit der schlechtesten Energieeffizienz gehören. Die EU-Gebäudeeffizienzrichtlinie EPBD fordert einen Mindestwert für die Energieeffizienz und das Gebäudemodernisierungsgesetz GModG setzt sie um. Unabhängig von Anforderungen kann es wichtig sein, sich mit dem Energieverbrauch des eigenen Gebäudebestandes auseinanderzusetzen und Einsparmöglichkeiten zu prüfen.

  • Wärmedämmung, die wenig kostet und viel spart

    Oft hört man, Wärmedämmung sei teuer und lohne sich kaum – doch das stimmt nicht. Dämmung kann an verschiedenen Bauteilen eines Hauses eingesetzt werden, ist oft kostengünstig und sorgt für spürbare Energieeinsparungen. In diesem Beitrag stelle ich sechs effektive Maßnahmen zur Wärmedämmung vor und erkläre, warum sich jede einzelne lohnt. Am Ende stelle ich noch ein Beispiel aus der Praxis vor.

  • | |

    Innovative Ideen für die Sustainability Challenge 2022

    Die Baubranche braucht neue Produkte und Konzepte für nachhaltiges Bauen. ESG-Kriterien und der CO2-Fußabdruck von Immobilien sind wichtige Treiber dieser Entwicklung. Bei der Sustainability Challenge 2022 der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. erreichten spannende junge Unternehmen und Forschungseinrichtungen das Finale.

  • Klimapositive Baustoffe verringern graue Emissionen beim Bauen

    Baustoffe und weitere Materialien für den Bau von Gebäuden weisen in der Herstellung oft schon hohe Treibhausgasemissionen auf. Wer klimaneutrale Gebäude anstrebt, muss sich daher auch mit den grauen Emissionen von Baustoffen beschäftigen. Der Markt bietet als Alternative inzwischen eine Reihe von innovativen klimapositiven Baustoffen, die mehr CO2 speichern, als bei ihrer Herstellung freigesetzt wird.

  • So wird der Gebäudesektor “Fit for 55”

    Der Gebäudesektor muss noch viele Steine umdrehen, um die Klimaziele zu erreichen. Daher spielt dieser Bereich eine große Rolle in dem Paket “Fit for 55”, das die EU-Kommission im Sommer 2021 veröffentlicht hat. Es soll den Weg zum neuen, verschärften Klimaziel für 2030 bereiten. Der Text zeigt, wie der Gebäudesektor betroffen ist und welche Auswirkungen die geplanten Maßnahmen für Bestandsgebäude und Neubauten in Deutschland haben werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

2 Kommentare

  1. Die eine Frage ist ja: Wieviel Geld wird bereit gestellt? Und die andere Frage ist: Wieviel Geld wird durch die Vermieter abgerufen? Diese Fördermöglichkeiten sollten noch mehr in die Öffentlichkeit gerückt werden.. Beim Heizen kann man ja nicht so einfach auf Ökostrom
    umsteigen. Da ist die energetische Gebäudesanierung ganz klar der richtige Weg.