ziek bloggerrunde hendricks

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6 Kommentare

  1. Die Videos sind ja ganz nett und witzig.
    Ich persönlich glaub aber nicht, dass man mit Ratgebern und dem Apell an Vernunft wirklich weiter kommt. Vernünftig sein ist ja sowas von langweilig, die meisten Menschen wollen Spaß haben.
    Man müsste es irgenwie schaffen, das klimafreundliche Produkte und Lebensweisen cool und sexy werden. Aber wie geht das? Und wer hat da wirklich Interesse dran?

  2. Es gibt gerade im Bereich der Energieeffizienz, immer mehr, die feststellen, Produkte und Dienstleistungen brauchen einen attraktiven Zusatznutzen. Mit Geldeinsparung durch reduzierten Energieverbrauch alleine erreicht man nur eine kleine Zielgruppe. Diese Änderung macht mich optimistisch, aber mal sehen wann das ankommt. Unternehmen, die effiziente Produkte verkaufen, müssten jedenfalls Interesse daran haben.

  3. Hi Andy, das ist ja eine spannende Geschichte zu Bloggerrelations. Ich teile die Auffassung. Allerdings muss man auch sehen, dass die Gabriel und Hendricks vielleicht auch innerparteilich in diesem Punkt streiten. Man sieht daran, das die Bündelung von Energie und Wirtschaft heute dem Klima schadet. In letzter Zeit sehe ich meist nur noch Politiker, die ihre Mitverantwortung lieber auf andere verweisen, anstelle selbst zu gestalten. So verweist Berlin auf Brüssel, Brüssel auf die Völkergemeinschaft und Kommunen tun nur ein Minimum mit Verweis auf Berlin und die jeweilligen Landeshauptstädte.

    Warum hat man eigentlich nicht das ganze Netzwerk der Energieblogger eingeladen? Gut ist, dass man auch die Blogger außerhalb unseres Netzwerkes dabei hatte. Hat man sich zur Auswahl geäußert?

    1. Hi Kilian, spannend aber auch nicht gerade einfach. Vielleicht bekommt Frau Hendricks damit mehr Rückendeckung im Streit mit Gabriel. Das wäre ihr zu wünschen, mit ihr ist deutlich mehr Klimaschutz möglich.

      Jeder Blogger hatte in der Fragerunde nur Zeit für eine Frage. Da hätten es nicht mehr Blogger sein können. Mit der Auswahl sollten wohl alle Bereiche abgedeckt werden, von Ernährung über Lebensstil und Mobilität zu Energie. So konnten wir selbst auch Kontakte knüpfen außerhalb der bestehenden Netzwerke. Von Utopia werden beispielsweise die Energieblogger mit großem Respekt beobachtet, für die gut sichtbare Zusammenarbeit.