parce one

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9 Kommentare

  1. Hallo Andreas,
    Cooles Gadget!
    Mich würde allerdings interessieren, ob man die Daten auch ohne Cloud abrufen kann, oder ob diese zwanghaft extern liegen…
    Zeit- und Fernsteuerung würden sogar fast den Preis rechtfertigen.

  2. Der Erfolg solcher Systeme hängt von deren „Intelligenz“ ab. Denn nur ein Bruchteil der Menschen wird sich hinsetzen, die Daten analysieren und Maßnahmen ergreifen. Nur wenn es einfach ist, wird es auch genutzt.
    Und sie müssen noch viel billiger werden. Wieviele dieser Parcer braucht man um die 150€ einzusparen?

  3. Eigentlich eine tolle Idee.
    Mich stört allerdings die Sache mit der Cloud.
    „Transparenz im Stromverbrauch in der Cloud“
    Mir wäre eine
    Lösung lieber, bei der die Daten im Haus bleiben.
    Die Analyse kann ein Programm im Smartphone oder PC auch erledigen.
    Die Steckdosen bräuchten nur einen entsprechenden Speicher um die Daten zwischenzuspeichern bis das Programm sie dann ausliest.

  4. Gibt eine Menge smarter Stecker. Viele haben aber Schwierigkeiten die Fundingschwelle zu erreichen, deswegen war es klug von Parce die Schwelle so niedrig zu setzen. Ein weiteres erfolgreiches Beispiel ist der MeterPlug (http://www.indiegogo.com/projects/meterplug-lower-your-electricbill-measure-real-electric-cost),der übringends immer noch nicht ausgeliefert wurde.
    Dann gabs letztes Jahr noch Valta (https://www.kickstarter.com/projects/671204280/valta-energy-usage-simplified), die zwar nicht gefundet wurden, das Produkt aber jetzt vertreiben. Aktuell läuft noch ein Kampagne von brightup aus dem Berlin Hardware Accelerator auf Indigogo (http://www.indiegogo.com/projects/brightup-smart-lighting) Ist eher eine Lichtautomationslösung, aber sie haben auch Verbrauchsrückmeldung mit eingebaut. Also erst Komfort und dann Energiemanagement.

  5. Wow, Danke für die vielen Kommentare und die Alternativen.

    Ich sehe es auch so, dass solche Systeme so intelligent und einfach bedienen zu sein müssen, damit sie akzeptiert werden auf dem Markt. Ob dazu die Daten in der Cloud liegen müssen, ist fraglich. Aber sobald eine Verbindung zum Smartphone hergestellt wird, ist auch das Netz, bzw, die Cloud im Spiel. Das AVM-Gerät scheint , nicht so schön, aber von der Funktion ähnlich zu sein. Die angebotenen Geräte werden sich vor allem in der Intelligenz unterscheiden. Es wird spannend, was sich davon durchsetzen wird.

    1. Wie schon Christoph Jung vor einem Jahr berichtete, kann die Fritz Dect 200 Steckdose den Stromverbrauch über die Zeit genau und einfach protokollieren. Allerdings ist dafür eine FritzBox als Router erforderlich. Die Verbrauchsdaten lassen sich grafisch darstellen (in W und €) und bei Bedarf auch exportieren und es gibt zusätzliche Funktionen wie Zeit- oder verbrauchsabhängiges Ein- und Ausschalten. Letztere Funktion nutze ich seit ca. 2 Jahren für die Abschaltung von Fernseher, Heimkino, Spielkonsole und anderer Multimediageräte, die gemeinsam an einer Dect 200 angeschlossen sind. Wenn alle Geräte im Standby sind (da kommen schon mal um die 20W Standby- Verbrauch zusammen), wird durch Erkennung dieses Verbrauchswertes die Steckdose automatisch abgeschaltet. Einschalten erfolgt dann über ein Dect- Telefon, auf dem auch jederzeit der Stromverbrauch angezeigt wird (natürlich auch nur von AVM) oder über einen Taster in der Steckdose. Je nach Marktsituation bekommt man die Steckdose für ca. 45,- €. Bisher laufen beide von mir seit ca. 2 Jahren eingesetzte Dect 200 absolut fehlerfrei. Als einzigen Nachteil empfinde ich die Tatsache, dass man mit diesen Geräten ausschließlich kompatibel zu AVM- Produkten ist und das System (jedenfalls bisher) nicht zu einer richtigen Hausautomatisierung ausgebaut werden kann.