Waschmaschine, Quelle: Siemens-Home

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

6 Kommentare

  1. „Es fällt aber auch auf, dass die Entwicklung hin zu größeren Waschtrommeln geht, was nicht negativ ist, da dann weniger gewaschen werden muss, wenn die Trommel gefüllt wird.“

    Liegt hier nicht ein Denkfehler vor?

    Es wäre schön, wenn sämtliche Wäsche in einem Waschgang gewaschen werden könnten !!

    Und:

    Die Zunahme von Single-Haushalten müßte doch eigentlich zu kleineren Waschtrommeln führen?

    Und was die Energieeffizienz betrifft:

    Bei der Klassifizierung nach A ++++ etc werden leider noch immer nichtdie eihentlichen Herstellungsprozesse (in Energieeinheiten/CO2 ) berücksichtigt.

    Siehe auch Abwrackprämie bei den Autos.

    Die Ecotop Aufstellungen sind daher nicht korrekt.

    Eine Waschmaschine mit A++ kann durchaus eine bessere CO2 Bilanz als eine A++++ Waschmaschine haben, wenn man eine ganzheitliche CO2 Bilanz aufstellen würde, angefangen vom Energieaufwand der Herstellung bis hin zum Transport zu Kunden.

    1. Richtig ist ja, dass kleinere Waschmaschinen einen geringeren Stromverbrauch haben können, da sie weniger bewegen müssen, und dass durchaus auch die gesamte CO2-Bilanz betrachtet werden müsste. Nur auf den Energieverbrauch im Betrieb betrachtet, sind die Aufstellungen durchaus korrekt und sinnvoll.

      Der Blick auf die CO2-Bilanz bei der Herstellung und beim Transport wird dann interessant, wenn dafür Kosten anfallen, z.B. durch eine CO2-Abgabe bei einer Ausweitung des Emissionshandels.

  2. „Der Blick auf die CO2-Bilanz bei der Herstellung und beim Transport wird dann interessant, wenn dafür Kosten anfallen, z.B. durch eine CO2-Abgabe bei einer Ausweitung des Emissionshandels.“

    Wenn wir eine Verbesserung der CO2 Bilanz anstreben, dann spielt letztlich der CO2 Voucher keine Rolle, sondern nur ein verändertes Nutzerverhalter…

    denn wenn ich Ihrer Logik folge müßte ich auch z.B. den Autoverkehr zunehmend belasten, um eine verstärkte Fahrradnutzung im städtischen Verkehr zu erreichen.

    Hier wandelt sich das Nutzerverhalten eben nicht durch wirtschaftliche Anreize……