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4 Kommentare

  1. ich sehe das auch so, dass die verunsicherung durch das dauernde hin und her genauso schlimm war, wie die eigentliche absenkung.

    was die proteste des bsw und der solarindustrie angeht: ich finde es gut, dass die solarindustrie in deutschland durch das eeg einen massiven aufschwung erlebt hat. das ziel des eeg ist es, ein nachhaltiges energiesystem aufzubauen und technologien zu entwickeln. aber ich finde trotzdem, die bei uns entwickelten technologien sollten auf dem weltmarkt konkurrenzfähig sein. das heißt, pv-module aus deutscher produktion sollten zu ähnlichen preisen mit denen aus chinesischer produktion sein. und da hilft meiner meinung nach die zusätzliche degression jetzt. aber ob die 13+3 prozent in der höhe gerechtfertigt sind oder ober diese degression über das ziel hinausschießt, da bin ich mir nicht so ganz sicher (zumal ich die preisentwicklung nicht wirklich verfolge).

  2. Ich stimme Lukas zu – diese Verunsicherung hat mehr geschadet als die eigentliche Absenkung der Einspeisevergütung.Und die Absenkung war nötig – ob die Höhe gut war, wird sich zeigen…

  3. Interessant wäre, was die Profis und Betroffenen aus der Branche dazu sagen, vielleicht bekommen wir noch eine Reaktion von Erhard Renz oder einem anderen aus einem Solarbetrieb.

  4. als Mitarbeiter des Photovoltaik-Unternehmens IBC SOLAR möchte ich kurz meine Einschätzung abgeben: Die Verunsicherung bei den Verbrauchern, die sich für PV interessieren, ist groß, und das liegt auch am Hin und Her der letzten Monate. Wie stark soll die Absenkung ausfallen? Wann tritt sie in Kraft? Welche Anlagen sind betroffen? Diese Fragen, das berichten unsere Kunden, also Installateure, werden immer wieder gestellt. Die Endkunden wissen nicht recht, ob sie nun kaufen sollen oder nicht. Aus unserer Sicht spricht nichts gegen den Kauf einer Photovoltaikanlage – auch mit Blick auf die nächste (reguläre) Absenkung zum 1. 1. 2011. Vorausgesetzt, die Beratung stimmt.