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4 Kommentare

  1. Bezuschussungen für Einzelmaßnahmen sind durchaus zu befürworten, z.B. für die Erneuerungen von Heizungsanlagen. Zu hoffen bleibt jedoch, dass Hausbesitzer die Sanierung ihrer 4 Wände nicht bis in letzter Konsequenz durchführen. Ein Haus sollte immer noch atmen können. So raten immer mehr UNABHÄNGIGE Experten davon ab Häuser vollends "einzupacken".

  2. Atmende Häuser gibt es nicht, das ist schon häufig geschrieben worden. Die Lüftung von Häusern kann nicht über die Wände erfolgen, denn der Sinn der Lüftung ist die Abfuhr von Feuchtigkeit und Schadstoffen und maximal 3% der Feuchtigkeit in der Luft kann durch die Wände gehen. Der Rest muss über die Fenster oder eine mechanische Wohnungslüftung erfolgen. Da müssen wir uns künftig umstellen, wir müssen uns aktiv Gedanken machen über die Lüftung, sonst bekommen wir Probleme. Nur mit einer mechanischen Wohnungslüftung sind wir unabhängig von den Lüftungsgewohnheiten der Bewohner und dennoch sicher vor Feuchteschäden. Das ist mein Spezialthema, denn ich befasse mich täglich damit bei der Arbeit und schreibe auch noch gerne mehr darüber.

  3. Ich stimme meinem Vorredner vollkommen zu. Was habe ich nicht alles über biologischen Putz etc. gehört. Putz aus Gips oder Kalk lässt die Wände besser atmen. So ein Blödsinn. Eine vernünftige Lüftung ist heutzutage standard. Weniger wegen der Feuchtigkeit, sondern eher wegen den Staubpartikeln. Wie viele Menschen in Deutschland leiden unter Allergien. Meines Erachtens geht es auf die Wohnungen und Häuser zurück, die nicht vernünftig gelüftet werden. Umweltverträgliche Maßnahmen sind ja ganz gut. Primär sollte die Gesundheit im Vordergrund stehen

  4. Pingback: A-LOHA LOHAS! - Magazin: Lohas News – Rundschau 10.03.2009