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2 Kommentare

  1. Hallo Andy,

    die amerikanischen Energieversorger sind da anscheinend etwas lockerer wie die deutschen. Fakt ist hier in Deutschland nun mal, daß die Investition in Photovoltaik frühestens nach 10 Jahren durch die einspeisevergütung wieder eingespielt hat. Dies ist den hiesigen Energieversorger zu lang. Aber auch allen anderen Großkonzernen (ich hab da lange Erfahrung…) wäre dieses „Return on Investment“ zu lange. Teilweise wollen die Ihre Investition bereits nach drei – vier Jahren wieder in der Kasse haben.
    Wir benötigen bei den Konzernen halt ein umdenken. Oder aber wir machen es selbst. Du kennst unseren Weltrekord http://buerstadt.ralos.de/ bei dem wir privatwirtschaftlich organisiert (ohne EVU) dies organisiert haben. Auch heute sind wir noch an solchen Dächern interessiert aber jedes Dach benötigt eine intensive Beratung die in jedem Einzelfall erst durchgeführt werden muss. Wir würden auch 425 Dächer nehmen. Wir könnten das. Yes we can.

  2. Nach meinem Verständnis ist die Steuer- und Förderungssituation in den USA so, dass sich PV nur auf diese Art und Weise lohnt. Dort selber eine PV aufzustellen, auf dem eigenen Dach, rechnet sich dort im Moment nicht.

    Nur Konstrukte, wo man sein Dach vermeietet und dann jemand anders PV drauf macht, lohnt sich. War mal in „neue energie“ vor ein paar Monaten, glaube ich.

    In Deutschland vielleicht auch langsam, wenn der Preis für die kWp auf unter 4000 EUR sinkt. Aber die EVUs sind garnicht dafür aufgestellt, mehrere hundert kleine Zulieferer zu managen, das Geschäft müssten die erst aufbauen.