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2 Kommentare

  1. Leider ist es Fakt, dass der Umstieg auf regenerative Energien in der Anschaffung ziemlich teuer ist. Eine Wärmepumpe (eigentlich so ziemlich das effektivste, was man momentan in Sachen alternatives Heizen machen kann) schlägt da schon mal mit über 20.000 Euro zu Buche. Andererseits spart man damit natürlich auch erheblich Heizkosten ein – z.T. bis zu 75%.

    Wem das zu teuer ist, würde ich auch einen Brennwertkessel empfehlen. Der erhöht zumindest schon einmal den Wirkungsgrad erheblich. Auf http://www.heizen3.de/produkte/brennwertkessel.html habe ich viele nützliche Informationen zu dem Thema gefunden. Außerdem gibt es dort auch Schaubilder zur Anbindung von Brennwertkesseln – für diejenigen, die die Sache gerne selbst in die Hand nehmen möchten.

    Wer mal genau wissen will, wieviel Geld er mit einer neuen Heizungsanlage sparen kann, findet dort auf http://www.heizen3.de/service/heizkostenrechner.html auch einen nützlichen und unabhängingen Rechner, der sehr leicht zu bedienen ist.

  2. Gerade Brennwerttechnik Gasheizungen sind in den letzten Jahren so weiterentwickelt worden, sodass sie mittlerweile wirklich effizient arbeiten. Dennoch verbrauchen diese Heizungen natürlich weiter eine menge Gas (wenn auch weniger). Daher ist man immer noch an die Gaspreisschwankungen gebunden. Um die Abhängigkeit vom Gas weiter zu senken empfiehlt sich in vielen Fällen die Kombination mit einer Solarthermieanlage.