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2 Kommentare

  1. Es stimmt, das es ein größen Unterschied zwischen den beiden Arten des Energieausweises gibt.. Eingentümer mit Weitsicht wählen nicht die Billigvariante, da es hier legendlich ein Stück Papier gibt… Kann das einen qualifizierte Beratung (z.b. auch mit Wärmebildkamera ) ersetzen ? Ich glaube nicht…

  2. Das Problem wird sein, dass der Hauseigentümer nicht unbedingt einen möglichst aussagekräftigen Energieausweis möchte, sondern im Zweifelsfall einen billigen Ausweis. Das würde sich nur ändern, wenn potentielle Käufer oder Mieter gezielt nach einem Bedarfsausweis fragen. Da in der Bevölkerung das Wissen zu diesem Thema aber noch gering ist, wird sich da so schnell nichts ändern.