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3 Kommentare

  1. Doch, doch! Der Klima-Effekt dieser musikalischen Rettungsaktion war gewaltig. Der zusätzliche CO2-Ausstoß – alles zusammengerechnet – lag im Gigatonnen-Bereich. Die Folge: Es wird merklich kühler, besonders in Deutschland. Merken wir doch alle – oder? Wieso? Nun, das weiß doch jeder Drachen- und Segelflieger. Über den Veranstaltungsorten erwärmte sich die Luft erheblich, auch das zusätzlich ausgeatmete CO2. Was tat diese ersungene, CO2-geschwängerte Heißluft? Sie stieg auf mit Urgewalt und wurde unverzüglich durch kühlere Luft am Boden ersetzt. – Passiert täglich nach Sonnenaufgang. – So wurde durch bloßes Singen aus „Global Warming“ ein erfrischendes „Global Cooling“. Und der CO2-Schwindel ist erledigt.
    Trotzdem gibt einen Klimawandel. Wie der jedoch aussieht, weiß man erst dann, wenn man auch das Wetter über mindestens 30 Jahre vorhersagen kann. Alles andere ist der übliche Politschwindel, um den Steuerzahler auszuplündern.

  2. Will da einer eine Runde Mitleid haben? Immer wenn man nur das Thema Klimaschutz aufgreift bellen gleich irgendwelche getroffenen Hunde auf und schreiben von Wissenschaftlern ab, die ein ideologisches und/ oder wirtschaftliches Interesse haben den Klimaschutz zu verleugnen.