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2 Kommentare

  1. Ich muss sagen das alles recht schön und gut tut.
    Wir sollten aber nicht in eine Klimahisterie verfallen.
    Ich billige auch Klimaschutzmassnahmen an den Gebäuden,
    die müssen im bezahlbaren Rahmen bleiben und nicht
    in einer Holzhackermethoden den Bürger über alle
    Maßen belasten.
    Ich glaube die Politik hat den Kontakt schon langsam
    von den Bürger verlassen und schwebt in höheren Regionen.
    Da müsste die Politik schon sehr großzügig mit Fördermitteln unterstützen,was ich an den klammen Kassen
    des Bundes bezweifle.
    Wissen Sie überhaupt welche Lasten schon bei einen
    Bau eines kleinen Einfamilienhauses auf die Familien
    zukommt?
    Es sollte aber nicht im Interesse der Politiker ,die
    Bürger exorbit zu belasten,den Klimaschutz nur in verträglichen finanzellen und kleinen Schritten
    vorwärts bringen.
    Für diese Schritte hätte ich dann Verständnis.

  2. Sehr geehrter Herr Anzer,
    vielen Dank für Ihren Beitrag.
    Ihrem Wunsch nach bezahlbaren Maßnahmen für den energiesparenden Wärmeschutz an Gebäuden kann ich nur zustimmen. Ich versuch auch immer wieder darauf hinzuweisen, dass teuere Technologien und Innovationen nicht durchsetzungsfähig sind auf dem Markt.
    Aber auch die Heizkosten müssen bezahlbar bleiben, diese bleiben oft unberücksichtigt in der Planung. Bei der gegenwärtigen Entwicklung werden diese zu einem wichtigen Kostenfaktor. Daher müssen nicht nur Investitionskosten, sondern auch die Betriebskosten verglichen werden.