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Kleiner Pluspunkt für Mieterstrom im EEG 2017

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Dieser Artikel ist Teil 11 von 13 über Mieterstrom
Mieterstrom im EEG 2017
Pluspunkt für Mieterstrom im EEG 2017 durch Aussicht auf verringerte EEG-Umlage, Foto: pixabay/ eliseocabrera

Einer der wenigen kleinen Lichtblicke im neuen EEG, das vergangene Woche vom Bundestag beschlossen wurde, gibt es beim Thema Mieterstrom. Denn kurz vor der letzten Abstimmung hatten sich die Fraktionen der Regierungs-Koalition auf die Aufnahme einer Rechtsverordnung im EEG geeinigt, mit dem Ziel der Verringerung der EEG-Umlage für Mieterstrom-Projekte. Es kann sich also doch etwas positiv verändern im neuen EEG. Was bedeutet das aber genau und warum ist Mieterstrom so gut für die Energiewende? … den ganzen Artikel lesen »

Stromcheck und Marktcheck für Stromverbrauch im privaten Haushalt

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Weiterbildung Energie
Stromcheck und Marktcheck
Foto: Pixabay/ geralt

Momentan gibt es zwei aktuelle Themen zum Stromsparen im Haushalt. Die eine Meldung wird weit verbreitet, also von vielen Medien aufgegriffen, und die andere – hat damit zu tun – wurde aber kaum verbreitet. Es geht zum einen um die Glaubwürdigkeit von Angaben zur Energieeffizienz von Haushaltsgeräten und zum anderen um aktuelle Zahlen zur Aufteilung des Stromverbrauchs in deutschen Haushalten.

Was bringt es, wenn wir uns für den Stromverbrauch der elektrischen Geräte interessieren, wenn die Angaben der Hersteller in der Praxis nicht korrekt sind? … den ganzen Artikel lesen »

Nie wieder Plus? – Was die Zukunft des Energielabels bringt

Gastbeitrag von Johanna Kardel, Energiereferentin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv)

Energielabel wird überarbeitet
Energielabel künftig nur noch von A bis G, Foto: MPanchenko/ shutterstock.com

Die EU-Kommission wird am 15. Juli mit dem sogenannten „summer package“ neben Plänen zu Strommarkt, Emissionshandel, Erneuerbaren Energien und Endverbrauchermärkten auch ein Konzept zur Reform des Energielabels vorstellen. Erste Entwürfe sind bereits an die Öffentlichkeit gelangt und machen Hoffnung für Verbraucher (Quelle: @stollmeyereu).

Energielabel ist heute keine gute Verbraucherinformation

Als das Energielabel im Jahr 1992 eingeführt wurde, war nicht absehbar, dass es mehr als 20 Jahre später ein Instrument für mehr als 12 Produktbereiche stellen würde. Die Kennzeichnung wirkte und wurde von ihrem eigenen Erfolg überholt. Die Produkte wurden immer effizienter, die Kennzeichnung aber nicht umfassend reformiert.

12 Prozent der Verbraucher verstehen das Energielabel falsch

Bei einer Umfrage im Februar 2015 wussten nur 12 Prozent der befragten Verbraucher, dass es sich bei einer A+ Waschmaschine um die schlechteste Geräteklasse handelt. 77 Prozent dachten, sie hätten ein sehr effizientes Produkt vor sich. Kein Wunder – zeigt doch das Label immer sieben Klassen, obwohl die unteren bei den meisten Produkten nicht mehr besetzt sind. … den ganzen Artikel lesen »

#NAPE ist nur ein erster Schritt für mehr Energieeffizienz in der Energiewende

In der vergangenen Woche hatte ich mich nicht geäußert zur Verabschiedung des Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) durch die Bundesregierung. Dabei hätte ich das Thema ausführlicher begleiten können, die Stärkung der Energieeffizienz in der Energiewende ist immerhin mein Schwerpunktthema hier.

Mir fehlte einfach die Zeit, zurückhalten wollte ich mich nicht. Ich bin seit Mitte November an einer anderen Stelle mit dem Aktionsplan Energieeffizienz beschäftigt. Für das Bündnis #effizienzwende habe ich die #Aufgabe bekommen dieses redaktionell zu unterstützen und zu begleiten. Da war noch viel Vorarbeit zu leisten, damit rechtzeitig zur Verküdung des NAPE die neue Website starten konnte. Dann kamen noch andere Schreibaufträge hinzu, so dass deutlich weniger Zeit übrig blieb zum bloggen.

Dieses Bündnis ist ein loser Zusammenschluss von Umwelt-, Wirtschafts-, Verbraucher- und Sozialverbänden sowie Gewerkschaften. Sie begrüßen den Kabinettsbeschluss zum Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) als ersten Schritt in die richtige Richtung, kritisieren aber die enthaltenen Maßnahmen als unzureichend. … den ganzen Artikel lesen »

Bringt #NAPE den Durchbruch der Energieeffizienz?

Saniertes MFH
dena-Niedrigenergiehaus Darmstadt nach Sanierung mit 97 Prozent Energieeinsparung, Foto: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Seit Mittwoch sind erste Inhalte aus dem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) der Bundesregierung bekannt. Mit diesem Aktionsplan hat die Bundesregierung das ambitionierte Ziel die Energieeffizienz zur zweiten Säule der Energiewende zu machen. Das ist auch dringend notwendig, denn zur Erreichung der Effizienz-Ziele der EU gehört auch eine Steigerung der Energieeffizienz um 20 Prozent bis zum Jahr 2020. Da hinkt Deutschland noch hinterher, der NAPE soll helfen diese Lücke zu füllen.

Mittlerweile befindet sich der Aktionsplan in der Abstimmung zwischen den Ressorts und es wird schon öffentlich über Inhalte diskutiert, damit die andere Seite nicht mehr davon abweicht.

Die Leserinnen und Leser werden sich sicher nun dafür interessieren, was genau im NAPE steht. Werden die hochgesteckten Erwartungen erfüllt? Werden wir damit endlich Fortschritte im Gebäudesektor erzielen können? Und wird die Lücke zur Erfüllung des Effizienzzieles geschlossen werden können? Erste Skepsis macht sich breit zwischen den optimistischen Ankündigungen beim dena Energieeffizienzkongress:

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Verbände-Initiative für dezentrale Stromerzeugung in Mietwohnungen

PV-Anlage auf einer Kaserne in Doberlug-Kirchhain in Brandenburg, Foto: Milk the Sun
PV-Anlage auf einer Kaserne in Doberlug-Kirchhain in Brandenburg, Foto: Milk the Sun

Im Rahmen der Energieblogger-Aktion zum Aktionstag für die dezentrale Energiewende gestern hatte ich über die Energiewende für Mieter geschrieben. Mehr Menschen sollten von der Energiewende profitieren anstatt nur dafür zu bezahlen. Das Beispiel in Berlin-Hellersdorf von Lichtblick und dem Wohnungsunternehmen Stadt und Land sollte Schule machen.

Kurze Zeit nach der Veröffentlichung des Beitrags habe ich genau diese Forderung entdeckt in einer gemeinsamen Pressemitteilung von Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und vom Deutschen Mieterbund (DMB). Sie fordern, dass auch nach der aktuell anstehenden Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) Projekte möglich sind, bei denen Strom dezentral erzeugt und von den Mietern direkt verbraucht werden kann. … den ganzen Artikel lesen »