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Förderareal für junge innovative Unternehmen auf der Light + Building 2018

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Förderareal Light - Building 2018
Eindruck von der Messe Light + Building, Foto: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Jens Liebchen

Junge innovative Unternehmen aus den Bereichen Licht, Elektro- und Gebäudetechnik erhalten auf der Messe Light & Building einen exklusiven Präsentationsbereich. Mit Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) können sie sich auf der  weltgrößten Messe für Licht und Gebäudetechnik vom 18. bis 23. März 2018 in Frankfurt am Main präsentieren. Mit diesem Förderareal sollen die jungen Unternehmen eine Plattform erhalten, die ihnen den Markteintritt erleichtert und der Unternehmensfestigung dient.

Die Light + Building findet alle zwei Jahre statt. In 2016 hat sie ihre führende Rolle als Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik erneut bewiesen. Die weltgrößte Leistungsschau für Licht, Elektrotechnik sowie Haus- und Gebäudeautomation konnte bei allen wichtigen Kennzahlen ein Wachstum verzeichnen – sowohl bei der Anzahl der Besucher, der Aussteller als auch der belegten Fläche gab es Zuwächse. … den ganzen Artikel lesen »

Beitrag des Smart Home zur Energieeinsparung auf der Light + Building 2014

Im letzten Beitrag hatte ich nur allgemein von meinen Eindrück des Smart Home auf der Light + Building berichtet. Der Bezug zum Thema Energie war allerdings nur am Rande des Beitrags ein Thema. Einen Beitrag zur Energieeinsparung  ist, wie in dem Beitrag erwähnt, für die meisten Kunden nachrangig, bzw. erst an dritter Stelle der Bedürfnisse, die ein Smart Home decken kann. Dabei können intelligente Heizungsregelungen oder Steuerungen von elektrischen Verbrauchern zu einer deutlichen Energieeinsparung beitragen.

Smart-Home und Energieeinsparung

Eine intelligente Vernetzung und Steuerung von Energieverbrauchern kann durchaus einen nicht unerheblichen Teil zur Reduzierung von Energiekosten beitragen. Bereits zur ISH 2013 hatte ich mir im Heizungsbereich dazu Gedanken gemacht, ob das Smarthome ein Alternative oder Ergänzung zu teuren Gebäudesanierungen sein kann. Je nach Ausgangssituation und verwendetes System wurden mir die letzten Tage Einsparungen im Heizenergieverbrauch von 10 bis 40% genannt. Da kann sich die Investition recht schnell rechnen.

Für das Potenzial zur Reduzierung des Verbrauchs an elektrischer Energie habe ich momentan keine Zahl vorliegen. Aber hier bietet das Smart Home die Möglichkeit den Verbrauch selbst besser zu kontrollieren und unnötigen Verbrauch zu entdecken und abzuschalten.

Die Daten können dabei immer im eigenen Haus bleiben, bzw. in sicheren Verbindungen im Webbrowser oder auf einer App im Smartphone oder Tablet übertragen werden. Umstrittene Smart-Meter sind dazu nicht unbedingt notwendig. Aber zum Thema Datenschutz werde ich in einem extra Beitrag im Blog intelligentesheim.de noch kommen. … den ganzen Artikel lesen »

Blick auf den aktuellen Stand des Smart Home Marktes bei der Light + Building 2014

Haus- und Gebäudeautomation auf der Light + Building 2014, Foto: Messe Frankfurt
Haus- und Gebäudeautomation auf der Light + Building 2014, Foto: Messe Frankfurt

Es bewegt sich was im Bereich der intelligenten Vernetzung, das Smarthome und die Gebäudeautomation sind eine der Top-Themen auf der Messe Light + Building. So hatte es sich auch ergeben, dass ich an meinem ersten Tag auf der Messe nur Termine in den beiden Hallen zu diesem Thema hatte. Überall stand dabei die intelligente Vernetzung im Zeichen der Energieeffizienz.

Bussystem KNX im Mittelpunkt der Messe

Den Besuchern drängte sich dabei vor allem die KNX-Technologie auf, die ich gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Dabei kann KNX auf ein starkes Wachstum in Europa blicken. Mittlerweile gibt es auch unzählige Anwendungen in vielen Bereichen, viele Hersteller bieten Produkte und Systeme für die Vernetzung auf KNX-Basis an. Sowohl für gewerbliche Gebäude als auch für den Wohnungsbau werden diese Systeme auf der Messe angeboten. Im Einfamilienhaus wurde zum Beispiel das System free@home von Busch-Jäger gezeigt.
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Light + Building hat den Anspruch die Weltleitmesse für Energieeffizienz zu sein

Technische Leuchten und Lampen in Halle 2.0 A30 der Light + Building 2012, Foto: Messe Frankfurt Exhibition / Pietro Sutera
Technische Leuchten und Lampen in Halle 2.0 A30 der Light + Building 2012, Foto: Messe Frankfurt Exhibition / Pietro Sutera

Da bin ich ja schon sehr gespannt. Die Messe Light + Building wurde auf der Eröffnungspressekonferenz als Weltleitmesse für Energieeffizienz angekündigt. Was wird sich verbergen hinter dem Motto „Explore Technology for Life – die beste Energie ist die, die nicht verbraucht wird“? Energieeffiziente Beleuchtung alleine wird nicht ausreichen um das Motto auszufüllen, in Energieeffizienz steckt noch viel mehr drin.

Aber immerhin werden 2.458 Aussteller aus aller Welt, fast sieben Prozent mehr als 2012, bis zum 4. April neue Produkte zeigen, mit denen in Gebäuden hohe Energieeinsparungen bei gleichzeitigem Komfortgewinn realisiert werden können.

Erstmalige Kombination verschiedener Themen der Energiewende

Ein weiteres sehr wichtiges Element der Light + Building wird die intelligente Vernetzung von Energieerzeugung, -speicherung und -verbrauch sein. Smarte Kommunikationssysteme, Gebäude- und Energiemanagement gehören genauso zu der künftigen Energieversorgung mit erneuerbaren Energien. So schließt sich der Kreis, mit Smart Homes und Gebäudeautomation könne man bis zu 30 Prozent an Energie einsparen, heißt es in der Pressemitteilung. Also doch die Weltleitmesse für Energieeffizienz.

Dann kann man die Messe auch als Indiz werten, wie attraktiv Energieeffizienz ist. Durch die „stark gestiegenen Nachfrage sowohl auf Anbieter- als auch auf Besucherseite nach LED-Lösungen wird erstmals die Halle 6.2 als zusätzliche Fläche in Betrieb genommen. 245.000 Quadratmeter der verfügbaren Gesamtfläche – ein Plus von vier Prozent im Vergleich zur Vorveranstaltung – sind belegt.“ … den ganzen Artikel lesen »

Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik mit Fokus auf Energieeffizienz und Integration erneuerbarer Energien

Futurecourse 2012, Foto: Messe Frankfurt Exhibition/Pietro Sutera
Futurecourse 2012, Foto: Messe Frankfurt Exhibition/Pietro Sutera

In einer Woche beginnt für mich zum ersten Mal die Messe Light + Building in Frankfurt am Main. Bei dem Schwerpunktthema „Explore Technology for Life – die beste Energie ist die, die nicht verbraucht wird“ werde ich einfach neugierig und möchte wissen, was da gezeigt wird. Es wird mehr als nur moderne und effiziente Lichttechnik zu sehen sein, Gebäudeautomation und Smart-Home werden weitere Schwerpunkte sein, wie auch das „Smart-Powered Building“ mit einer intelligenten Vernetzung von Energieerzeugern, Energiespeichern und dem Smart Grid.

Die Eröffnung der weltgrößten Messe für Licht und Gebäudetechnik ist bereits am 30.03. mit zahlreichen Vertreter aus Wirtschaft und Politik. Ich werde erstmals bei einer Messe außerhalb von Berlin an zwei Tagen vor Ort sein, mit Unterstützung der Messe Frankfurt. Für den 31.03. habe ich bereits einige Termine vereinbart, überwiegend aus dem Umfeld der intelligenten Vernetzung. Am 01.04. kann ich noch Termine vereinbaren, ansonsten werde ich durch die Messehallen ziehen. Meine Beiträge zur Light + Building 2014 werden wieder auf einer Messeseite gebündelt zu finden sein. … den ganzen Artikel lesen »

Energieverbrauch und -erzeugung von Städten zunehmen im Fokus

Das Gebäude als Kraftwerk im Smart Grid, Sonderschau der Light + Building, Foto: Messe Frankfurt Exhibition / Petra Welzel
Das Gebäude als Kraftwerk im Smart Grid, Sonderschau der Light + Building, Foto: Messe Frankfurt Exhibition / Petra Welzel

Es wird zwar in der Politik eine Belastung der dezentralen Stromerzeugung zum Eigenverbrauch diskutiert, aber die sonst zeigt die Tendenz in Forschung und Wirtschaft hin zur dezentralen Energieerzeugung. Im Zusammenhang mit der Messe Light + Building 2014 mit ihrer Sonderschau „Smart Powered Buildings“ habe ich bereits auf den energieoptimierten Berliner Stadtteil Adlershof aufmerksam gemacht. Die Morgenstadt-Initiative der Frauhnhofer-Gesellschaft soll Visionen erarbeiten für nachhaltige und lebenswerte Städte in Deutschland. Seit einigen Jahren hat die Sonderschau „Metropolitan Solutions“ der Hannover Messe die Entwicklung der Stadt der Zukunft, inklusive der Energieversorgung, im Fokus.

Dezentrale Energieerzeugung im Gesamtzusammenhang betrachten

Diese Entwicklungen sind ein deutliches Zeichen, dass man das Thema der dezentralen Energieerzeugung, des Eigenverbrauchs und der lokalen Optimierung nicht isoliert im EEG betrachten kann. Der gesamte Kontext von lokalen Einheiten mit ihrer Effizienz, dem verbleibenden Bedarf, ihrer Speicherfähigkeit, thermischer und elektrischer Energie und die lokale Erzeugung müssen in der Gesamtheit betrachtet werden. In der politischen Energiewende kommen diese Zusammenhänge bislang noch nicht vor. … den ganzen Artikel lesen »