Kommunen können mit energieeffizienter Straßenbeleuchtung viel Geld sparen

Radweg Kremperheide bei Nacht, Quelle: www.indal-gmbh.de

Radweg Kremperheide bei Nacht, Quelle: www.indal-gmbh.de

Jede zweite deutsche Kommune schätzt den Zustand ihrer Straßenbeleuchtung als veraltet ein. Das ergab eine Umfrage der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unter mehr als 1.000 deutschen Kommunen. Dabei könnten Kommunen in Deutschland durch moderne, energieeffiziente Straßenbeleuchtung große Einsparungen erzielen – mehr als 300 Millionen Euro* pro Jahr.

Fehlende Finanzierungsmöglichkeiten sind nach Einschätzung der befragten Kommunen das größte Problem bei der Umsetzung von Modernisierungsprojekten. Die Initiative EnergieEffizienz unterstützt Kommunen mit einem Online-Angebot unter www.lotse-strassenbeleuchtung.de bei der Modernisierung der Straßenbeleuchtung und bei der Wahl passender Finanzierungsmodelle.

Der „Lotse energieeffiziente Straßenbeleuchtung“ zeigt, wie eine veraltete Straßenbeleuchtung Schritt für Schritt saniert oder gegen eine neue Anlage ausgetauscht werden kann. Dabei werden für alle Teilaspekte – von der Bestandsaufnahme, über die Planung bis hin zu Ausschreibung, Vergabe und Wartung – umfangreiche Hintergrundinformationen, praktische Tipps und Tools angeboten.

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Warum Energieeinsparpotenziale besser genutzt werden sollten

Berechnungen des ZVEI zufolge könnten in Deutschland mit vorhandener Technologie jährlich mehr als 100 Milliarden Kilowattstunden Strom eingespart werden – davon 70 Milliarden allein durch energieeffiziente Produkte und Systemlösungen bei Antrieben, Beleuchtung, Kühl- und Gefriergeräten. Das entspricht fast der Hälfte des Stromverbrauchs aller privaten Haushalte. „Jede Kilowattstunde, die nicht benötigt wird, muss nicht produziert werden und erzeugt somit keine Umweltbelastung“, betonte ZVEI-Präsident Friedhelm Loh auf der Eröffnungs-Pressekonferenz der Messe Light+Building 2012, die in diesem Jahr die Energieeffizienz zum Leitthema hat.

Gebäudeautomatisierung reduziert Energieverbrauch

40 Prozent der in Deutschland verbrauchten Energie entfallen auf Gebäude. „In den zwölf Millionen Ein- und Zweifamilienhäusern steckt ein Energieeinsparpotenzial, mit dem sich der Gesamtenergieverbrauch in Deutschland um 20 Prozent verringern ließe“, erläuterte Loh. Eine im Auftrag des ZVEI erarbeitete zweijährige Feldstudie der Hochschule Biberach hat im Praxisbetrieb nachgewiesen, wie insbesondere durch Gebäudeautomatisierung der Energieverbrauch um bis zu 50 Prozent reduziert werden kann. Drei von vier Gebäuden sind in Deutschland älter als 45 Jahre, zehn Millionen Wohneinheiten wurden schon vor 1950 gebaut. Die Modernisierungsquote beträgt 0,9 Prozent. Laut der Deutschen Energie-Agentur dena sind aber 2,5 Prozent notwendig, um klimaschädliches Kohlendioxid signifikant einzusparen.

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LED-Lampen im Test die besten Spotlampen

Gruenspar.de

Testsieger LED-Leuchten (Quelle: Stiftung Warentest)

Testsieger LED-Leuchten (Quelle: Stiftung Warentest)

LED-Lampen liegen wieder vorn: Den Vergleich mit Halogenglühlampen und Kompaktleuchtstofflampen konnten die LEDs schon im letzten Test für sich entscheiden. Jetzt haben erstmals auch LED-Spots Testsiege errungen, so die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von 20 energiesparenden Spotlampen. Die Ergebnisse reichten von „gut“ bis „mangelhaft“ und sind in der März-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht.

Im Test waren Spotlampen mit Schraub-, Steck- und Stiftsockel. In jeder Gruppe liegt LED-Technik vorn. Pluspunkte sind ihre Langlebigkeit und guten Umwelteigenschaften: Keine anderen Lampen leuchten mit so wenig Energie so hell und ausdauernd wie „gute“ LED-Lampen. Leider finden Käufer nur auf zwei von 20 Spotlampen im Test vernünftige Hinweise zu Helligkeit, Schaltfestigkeit und anderen wichtigen Eigenschaften.

LED-Spots sind zwar beim Kauf teurer, doch über die Stromersparnis amortisiert sich die Investition im Laufe ihres langen Lebens. Die Tester raten, die Lampen vor allem dort einzusetzen, wo sie täglich mehrere Stunden lang eingeschaltet sind. Auch bei Helligkeit und Größe des Lichtkegels – wichtig für den gewünschten Einsatzort – haben die Tester große Unterschiede gemessen. Die Halogenspots erzielten zwar gute Noten, wenn es um die Farbwiedergabe geht, zum Beispiel darum, unterschiedliche Rottöne zu erkennen. Doch je länger die Halogenspots täglich leuchten, umso eher lohnt sich der Austausch gegen „gute“ LEDs.

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Aufklärung zum Kauf von energiesparenden Leuchtmitteln

Ampoules, Copyright © Xavier Bonnafous, Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ampoules.jpgWer sich alte Glühbirnen andrehen lässt, zahlt langfristig drauf. Bei einer 60 Watt-Glühlampe werden bei 1.000 Brennstunden im Jahr fast 15 Euro für Strom fällig. Eine Energiesparlampe verbraucht zwei Drittel weniger und rechnet sich schon nach einem Jahr. LED-Lampen benötigen sogar nur ein Sechstel. Daher sollten Verbraucher nicht auf vermeintliche Schnäppchen setzen, die wegen des schrittweisen Glühlampenverbots immer häufiger auftauchen. Selbst geschenkt sind Glühlampen noch zu teuer.

Tipps für die Auswahl und den Kauf stromsparender Alternativen gibt der von der Europäischen Kommission geförderte Wettbewerb “Energiesparcup”. Verbraucher werden zudem über die häufigsten Mythen und Vorurteile aufgeklärt. “Dass Energiesparlampen nur kaltes, ungemütliches Licht verbreiten, stimmt beispielsweise nicht mehr. Bei Farbe, Form und Fassung ist die Auswahl inzwischen ähnlich groß wie bei Glühbirnen”, sagt Claudia Julius, Projektleiterin des Energiesparcups. “Und auch das Angebot an geeigneten LED-Lampen nimmt stetig zu.”

Teilnehmer des Wettbewerbs können LED-Lampen gewinnen, um die sparsamste Art des Beleuchtens auszuprobieren. Alle deutschen Haushalte können kostenlos beim Energiesparcup mitmachen. An der bis Ende April laufenden Europameisterschaft der Energiesparer beteiligen sich elf europäische Länder und Regionen.

Tipps zum Umstieg auf sparsame Lampen

Worauf Verbraucher bei Auswahl, Kauf und Nutzung von Sparlampen achten sollten, beschreibt ein Themenspezial auf der Wettbewerbsseite www.energiesparcup.de. Die fünf besten Tipps im Überblick:

1. Lumen statt Watt kaufen
Damit es richtig hell wird, müssen es nicht mehr 100 Watt sein. Bei Energiesparlampen und LED-Lampen ist eine andere Angabe entscheidend: der Lichtstrom in Lumen (lm). 40 Watt entsprechen etwa 400 Lumen, 75 Watt 900 Lumen und 100 Watt 1.400 Lumen.

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LED-Straßenbeleuchtung bringt mehr Sicherheit bei zugleich weniger Stromverbrauch

Steigende Kosten für Energie und Wartung sowie verschärfte gesetzliche Vorgaben für mehr Klimaschutz, wie die Ökodesign-Richtlinie, d.h. die Richtlinie 2009/125/EG „Eco-Design Requirements for Energy-related Products“ (ErP), zwingen viele kommunale Anwender in Deutschland und Europa zum Handeln und damit zur Erneuerung ihrer oft noch aus den 1960er Jahren stammenden Beleuchtungsanlagen. Denn aufgrund der Mindestanforderungen an die Energieeffizienz von Lampen, Leuchten und Vorschaltgeräten in der maßgeblichen Verordnung (EG) Nr. 245/2009 werden ab 2015 die damals in der Straßenbeleuchtung üblichen ineffizienten Quecksilberdampflampen verboten.

Energieeffiziente Alternativen, die mit ihrem Design zudem noch jedes moderne Stadtbild aufwerten, stehen schon jetzt in großer Zahl zur Verfügung. Dies zeigen Hersteller aus aller Welt auf der Light+Building. Die Weltleitmesse für Architektur und Technik öffnet vom 15. bis 20. April 2012 in Frankfurt am Main als einzigartige Innovationsplattform für energieeffiziente Produkte und Systeme ihre Tore. Auf der weltgrößten Messe für Licht und intelligente Gebäudetechnik präsentieren rund 2.100 internationale Hersteller ihre Weltneuheiten zu Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen auf 240.000 Quadratmetern.

Auch wenn die LED-Technik aufgrund der sich stetig verbessernden Lichtausbeute in der Straßenbeleuchtung die Zukunft bestimmen wird, ist eine Optimierung aber derzeit nicht gleichzusetzen mit dem durchgängigen Ersatz von Lampen durch LED-Lichtquellen. Denn Entwicklungsfortschritte bei konventionellen Leuchtmitteln und Steuerungskomponenten haben zu interessanten und energieeffizienten Systemen geführt, die sich anwendungsabhängig bei der Beleuchtung von Anlieger-, Sammel- und Hauptverkehrsstraßen oder Parks oft noch als wirtschaftlicher erweisen.

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Alle Jahre wieder feiert Deutschland ein Lichterfest

Na, wie haltet ihr es mit der Weihnachtsbeleuchtung? Sind die Bäume, Sträuche, Balkongeländer und Fenster schon voll mit weihnachtlicher Beleuchtung oder verzichtet ihr lieber auf all diesen leuchtenden, stromfressenden Weihnachtsschmuck? Habt ihr vielleicht schon komplett auf LED-Beleuchtung umgestellt?

In jedem deutschen Haushalt kommen im Schnitt sechs Leuchtdekorationen mit jeweils Dutzenden Lämpchen zum Einsatz. Bei 40 Millionen Haushalten in Deutschland erleuchten am Heiligen Abend rund 8,5 Milliarden kleine Lichtlein die Republik. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern im Auftrag des Öko-Energieversorgers LichtBlick.

Durch diese Masse an Festtagsbeleuchtung verbrauchen deutsche Haushalte während der Advents- und Weihnachtszeit rund 500 Millionen Kilowattstunden Strom. Die Menge reicht aus, um rund 140.000 Haushalte ein Jahr lang komplett mit Strom zu versorgen, so eine Berechnung des Instituts für Energiedienstleistungen IfED. Das kann ins Geld gehen: Der Strom für Lichterketten und Deko-Leuchten kostet im Dauerbetrieb bis zu 50 Euro.

Einsparmethoden für eine nachhaltigere Weihnacht gibt es viele: Mit der Wahl der Leuchtmittel lässt sich bereits einiges an Energie einsparen. Denn speziell die beliebten Lichterketten und Lichtschläuche zeigen sich in der herkömmlichen Variante als äußerst stromhungrig. Ein neun Meter langer Lichtschlauch mit Glühbirnchen benötigt beispielsweise ganze 140 Watt. Ein Lichtschlauch mit LEDs von gleicher Länge kommt hingegen auf nur rund 14 Watt. Die Energie-Ersparnis liegt bei 90 Prozent. Die höheren Anschaffungskosten für LED-Leuchten amortisieren sich bereits nach zwei bis drei Jahren.

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Projekte für Ressourcen- und Energieeffizienz für Zukunftspreis nominiert

Deutschland ist Vorreiter bei der Energiewende – weg von Kernkraft und Kohle und hin zu erneuerbaren Energiequellen. Bis 2022 sollen die Kernkraftwerke in Deutschland vom Netz gehen. Gleichzeitig soll die Stromgewinnung aus Sonne, Wind und anderen erneuerbaren Quellen massiv ausgebaut werden. Auch in anderen Ländern stammt immer mehr elektrischer Strom aus regenerativen Quellen.

Eine zentrale Säule für eine weltweite Energiewende ist die Solarenergie. Ihr Potenzial ist nahezu unerschöpflich. Doch die Stromerzeugung per Photovoltaik – der direkten Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom – ist noch teuer und in ihrer Effizienz noch nicht ausgereizt. Um die Nutzung der Photovoltaik wirtschaftlich rentabel zu machen, muss die Technologie deutlich leistungsfähiger werden.

Eine Gruppe von Fraunhofer-Forschern aus Freiburg sowie der baden-württembergischen Unternehmen Soitec und AZUR SPACE haben ein pfiffiges technisches Konzept entwickelt, mit dem sich dieses Ziel erreichen lässt. Dazu griffen die Forscher zu einem Trick: Sie kombinierten mehrere Solarzellen miteinander, die aus unterschiedlichen Materialien bestehen.

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Energieeffiziente Straßenbeleuchtung lohnt sich

Über energieeffiziente Straßenbeleuchtung habe ich schon lange nicht mehr geschrieben, schön, dass es wieder dazu eine Meldung gibt, denn das Einsparpotential für kommunale Haushalte ist beträchtlich.

In der Straßenbeleuchtung steckt ein enormes Energieeinsparpotential, das erfolgreich erschlossen werden kann. Dieses Resümee zogen das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt und die KfW Bankengruppe zum Abschluss des Bundeswettbewerbs “Energieeffiziente Stadtbeleuchtung”. Der Wettbewerb richtete sich an Kommunen, die Interesse daran hatten, ihre Straßenbeleuchtung energetisch zu sanieren. Das Bundesumweltministerium hat dafür 4,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Bei dem vom Bundesumweltministerium initiierten Bundeswettbewerb konnten sich Kommunen mit innovativen Beleuchtungskonzepten für eine Förderung aus dem Umweltinnovationsprogramm bewerben. 18 Städte und Gemeinden haben sich daran beteiligt.

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Energiesparlampen ersetzen leuchtende Kleinheizungen

Ab Donnerstag dieser Woche (1. September) verschwinden auch die 60-Watt-Lampen aus den Regalen der EU-Mitgliedstaaten. Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) begrüßt die Umsetzung der dritten Stufe des EU-weiten Glühlampenausstiegs. Zu den traditionellen Stromfressern gebe es inzwischen eine wachsende Zahl ökologisch verträglicher Alternativen: Energiesparlampen in vielfältigen Formen und Farben sowie LED-Lampen.
„Der Wegfall der 60 Watt-Glühlampen ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Klimaschutz im Haushalt. Die nun verbannten Glühbirnen sind mit ihrem Wirkungsgrad von gerade einmal drei Prozent reif für die Ausmusterung. Ihr Verschwinden hat einen Innovationsschub in der Beleuchtungstechnik ausgelöst“, sagte DUH-Bundesge­schäftsführer Jürgen Resch und forderte angesichts der gewaltigen Herausforderungen beim Klimaschutz mehr Gelassenheit in der Glühlampendebatte.

Von den angebotenen Alternativen bieten Energiesparlampen derzeit noch das beste Preis-Leistungsverhältnis. Sie sind in der Anschaffung – verglichen mit Glühlampen – zwar teurer, doch die Stromeinsparung von rund 80 Prozent gleicht die höheren Anschaffungskosten mehr als aus. In den letzten Jahren wurden die Energiesparlampen für viele spezifische Anwendungen weiterentwickelt.

„Mit den langröhrigen Ungetümen der neunziger Jahre haben sie nichts mehr gemein“, sagt Resch. Welche Energiesparlampe am besten geeignet ist, hängt vor allem vom geplanten Einsatzbereich ab – ob sie im Innen- oder Außenbereich genutzt werden soll, ob sie häufig oder selten an- und ausgeschaltet wird, ob sie dimmbar sein soll oder ob ein warmes oder eher nüchternes Licht bevorzugt wird. Anhaltspunkte für Energiesparlampen hoher Qualität sind eine lange Lebensdauer (mindestens 10.000 Stunden) und ein niedriger Quecksilbergehalt. Für die meisten Verbraucher ist auch wichtig, dass die Lampen schnell ihre volle Leuchtkraft erreichen, also eine kurze Anlaufzeit haben. Diese Informationen müssen bereits seit 1. September 2010 auf den Lampenverpackungen sichtbar sein. weiterlesen ›

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Bis zu 80 Prozent Einsparung durch Energiesparlampen und LED

Passend zum viel gelesenen letzten Artikel über das Ende der 60 Watt-Glühbirne, hier noch ein weiterer Artikel als Werbung für die  alternativen Leuchtmittel.

Ab dem 1. September dürfen Glühlampen mit einer Leistung von 60 Watt und darüber nicht länger in Verkehr gebracht werden. Doch mit Energiesparlampen und LEDs (Light Emitting Diodes) sind längst energieeffiziente Alternativen zur herkömmlichen Glühlampe verfügbar. Verbraucher profitieren auf jeden Fall, denn durch energieeffiziente Lampen lassen sich die Stromkosten für Beleuchtung um bis zu 80 Prozent senken. Nach Berechnung der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) lässt sich bereits durch den Austausch einer 60-Watt-Glühlampe gegen eine 11-Watt-Energiesparlampe eine Stromkostenersparnis von fast 120* Euro erzielen.

Um beim Lampentausch sicherzustellen, dass eine neue Energiesparlampe oder LED mindestens genauso hell leuchtet wie die bisherige Glühlampe, sollten Verbraucher auf den Lichtstrom einer Lampe, angegeben in Lumen (lm), achten. Die neue Lampe sollte über einen ähnlich hohen Lumen-Wert verfügen, wie die Glühlampe, die ausgetauscht wird. Die entsprechende Lumen-Zahl einer Lampe ist auf der Verpackung angegeben. weiterlesen ›

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