Schlagwort: grüner strom label

Verschärfte Anforderung für Ökostrom-Gütesiegel als Antwort auf Politik

Anzeige

Machen Sie einen Stromvergleich auf Beste-Stromvergleich.de

Ein Beitrag in Zusammenarbeit mit Enspire-Energie.

Soalranlage Scheunendach
Solaranlage auf einem Scheunendach, Foto: pixabay/ PublicDomainPictures

Wer echten Ökostrom beziehen möchte und damit auch den Ausbau der erneuerbaren Energien unterstützen möchte, muss sich auf die Zertifizierung und das Engagement des Energieversorgers verlassen können. Besonders vertrauenswürdig gelten Anbieter, die mit dem Grüner Strom Label ausgezeichnet werden. Dieser hat jetzt seine Anforderungen an die politischen Rahmenbedingungen angepasst und um wichtige Bereiche wie Bürgerenergieprojekte und Grünstrom-Direktversorgung erweitert.

Das Gütesiegel des Grüner Strom Label e.V. (GSL) sorgt für Vertrauen bei den Kunden:

Sie erhalten einhundert Prozent echten Ökostrom und bewirken garantierte Investitionen in neue Anlagen und innovative Energieprojekte“, erklärt Rosa Hemmers, Vorsitzende des GSL.

Verschärfte Anforderungen für Gütesiegel des Grüner Strom Label e.V.

Die neuen Kriterien, die seit dem 01.01.2015 gültig sind, sollen neue Impulse setzen und haben ihren Schwerpunkt in Bereichen, die neben dem Zubau von neuen Anlagen besonders wichtig sind. Für mich ist das besonders wichtig, denn Energiewende sollte heute mehr sein als nur der Blick auf die, oftmals traurigen, Zahlen im Zubau von neuen Anlagen. … den ganzen Artikel lesen »

Förderung von erneuerbaren Energien mit dem richtigen Ökostromversorger

Windenergieanlagen in einem Rapsfeld in der Uckermark, Foto: Andreas Kühl
Windenergieanlagen in einem Rapsfeld in der Uckermark, Foto: Andreas Kühl

Es ist keine neue Meldung mehr die unten folgt, doch angesichts der schlechten Stimmung bei den Unterstützern der Energiewende nach dem neuesten Bremsmanöver mit der Abgabe auf selbst erzeugten Strom (nur die großen Kohle- und Atomkraftwerke dürfen ihren Strom dann noch abgabenfrei selbst verbrauchen), ist jede aufbauende Meldung gut. Wer noch fünf gute Argumente gegen die „Sonnensteuer“ haben möchte, findet diese gut zusammen gestellt bei den Energie-Experten. Doch wir müssen gerade daher künftig jeden Weg nutzen den Ausbau der Erneuerbaren Energien voran zu bringen.

Viele werden es schon wissen, mit dem Bezug von Ökostrom wird auch der Ausbau von erneuerbaren Energien unterstützt. Wichtig dabei ist jedoch, dass man einen Anbieter gewählt hat, bei dem man sich darauf verlassen kann, dass mit einem Teil des Strompreises in neue Projekte investiert wird. Dies ist beispielsweise bei dem energynet.de Partner Enspire Energie, eine Marke der Stadtwerke Konstanz, der Fall.

… den ganzen Artikel lesen »

Transparenz bei Ökostrom sorgt für mehr Vertrauen

Ökostrom
Wechsel zu Ökostrom, Quelle: pixabay.de

Es gibt mittlerweile so viele Anbieter von Ökostrom, den Überblick zu behalten ist nicht gerade einfach. An jeder Ecke gibt es heute regionale und überregionale Anbieter von Strom, die ein Ökostrom-Produkt haben oder sogar nur noch Strom aus erneuerbaren Energien anbieten. Wie soll man da den richtigen Anbieter finden, der einem auch wirklich Ökostrom verkauft?

Da gibt es zum einen die bekannten Label, die bestimmte Standards definieren. Diese Label für die Kennzeichnung von Ökostrom habe ich vor gut einem Jahr in einem ausführlichen Beitrag vorgestellt. Damit müsste doch eigentlich alles erklärt sein.

Aber da gibt es noch einen Punkt, der nicht unbedingt notwendig ist, aber bei diesem  Thema doch nicht unwichtig ist. Als Kunde bauen wir ein Vertrauen auf zu diesen Label für die Qualität des Ökostroms, wie zum Beispiel beim grüner Strom Label. Wir glauben und vertrauen dann, dass wir den Strom bekommen, den wir bestellt haben. Wenn man sich ausreichend informiert, kann man die Qualität der einzelnen Label auch gut einordnen.

Die notwendigen Angaben des Lieferanten zur Herstellung der Transparenz, wo sie ihren Strom beziehen, war bislang aber meistens versteckt und schwer zu finden auf der Website. Entsprechend wenige Kunden werden sich die Mühe gemacht haben, sich diese Daten anzusehen. Daran erinnere ich mich, als ich den Beitrag über die einzelnen Label für den Ökostrom geschrieben habe. … den ganzen Artikel lesen »

Zeit für einen Wechsel des Stromanbieters – vielleicht mal in den Norden

Wind- und Sonnenenergie mit Stromleitungen im Havelland, Foto: Andreas Kühl
Wind- und Sonnenenergie mit Stromleitungen im Havelland, Foto: Andreas Kühl

Dies ist ein Auftragsartikel, der bezahlte Werbelinks enthält.

Durch Deutschland rauscht momentan eine Welle der Strompreiserhöhungen, die es so noch nicht gegeben hat. Laut dem Vergleichsportal Verivox haben zum Jahreswechsel 468 Stromversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 12 Prozent angekündigt. Wer 4.000 kWh im Jahr verbraucht, muss mit Mehrkosten von 120 Euro rechnen. Es ist also Zeit, sich doch mal Gedanken zu machen über einen Wechsel des Stromversorgers, zumal die Höhe des Preisaufschlags unterschiedlich ausfällt.

Wer einen günstigen Anbieter von Ökostrom sucht, der wird vielleicht über das Angebot der Firma Wemio stolpern. Dieser relativ unbekannte Anbieter ist ein Tochterunternehmen, bzw. die Ökostrom-Marke, des Energieversorgers Wemag AG mit Sitz in Schwerin. Die WEMAG ist bundesweit aktiv, hat aber ihre regionalen Wurzeln und ihr eigenes Stromnetz in Mecklenburg und in der Westprignitz (Brandenburg). Mit der Marke Wemio möchte man zu den großen Anbietern von Ökostrom dazugehören.

… den ganzen Artikel lesen »