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Barikama – die Filmdokumentation zum Solarcontainer für Mali

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Barikama - Energie für Afrika
Barikama – die Filmdokumentation zum Solarcontainer von Africa GreenTec im Crowdfunding, Foto: Barikama

Kaum ist das fünfte Crowdfunding für einen Solarcontainer von Africa GreenTec erfolgreich zu Ende gegangen, läuft jetzt ein Crowdfunding für das Filmprojekt Barikama. Dieses Projekt ist ein unabhängiger Dokumentarfilm über nachhaltige Stromversorgung in Afrika, ihr Potenzial und ihre Herausforderungen. Der Plan ist es den sozialen Stromversorger Africa GreenTec auf einer Reise durch Mali zu begleiten und diese Reise in einem Film festzuhalten. Die Filmemacher wollen dabei mit den Menschen vor Ort sprechen und ihre Erwartungen an die neue Infrastruktur durch den Solarcontainer aufnehmen. Wie kommt das Konzept, das sich für uns so gut anhört, bei den Menschen dort wirklich an? Wie verändert sich das Leben und bringt der Strom Fortschritt und Entwicklung? Der Film soll, wie auch die Solarcontainer, durch ein Crowdfunding finanziert werden. … den ganzen Artikel lesen »

Wollen Sie mal für 1,68 cent ins Kino?

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Für nur 1,68 Cent können die Zuschauer den neuen Film „Leben mit der Energiewende“ im Kino sehen. Das entspricht genau der Erhöhung der EEG-Umlage (pro kWh) im Jahr 2013 für den Ausbau der erneuerbaren Energieträger, welche angeblich die Schmerzgrenze überschreite.

Leben mit der Energiewende ist der erste Open-Source-Kinofilm in Deutschland. Neben den Vorführungen auf der Leinwand, ist der Film in Einzelteilen im Internet frei verfügbar. Das Material darf von allen Zuschauern frei verwendet, weitergegeben und weitergenutzt werden. Der Zugang erfolgt vollkommen barrierefrei über die Website www.energiewende-derfilm.de oder über Youtube und Facebook.

Inhaltlich setzt sich der Film mit der Energiewende auseinander. „Die Energiewende mache den Strom unbezahlbar“, lautet eine der vielen Legenden gegen den Ausbau der regenerativen Energieträger. Das Gegenteil ist richtig: Ohne die Energiewende wird Strom und Wärme schon in absehbarer Zukunft für Verbraucher und Wirtschaft unbezahlbar. Jeden Tag wird die Produktion von Öko-Strom billiger, aber die sterbende konventionelle Energieindustrie verteidigt mit ihrem großen politischen Einfluß ihre alten Märkte. Journalist Frank Farenski entblättert mit seinem Film „Leben mit der Energiewende“ eine deutsche Energiepolitik, die die Bürger desinformiert und obendrein den Verbrauchern unter dem Deckmantel der Förderung regenerativer Energie viel zu hohe Kosten aufdrückt.

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Energie braucht Film

Unter dem Motto „Unabhängiger Strom für unabhängigen Film“ hat die österreichische Firma oekostrom in Kooperation mit Unternehmen und Organisationen aus dem Bereich Kultur, Film und Kino den Wettbewerb „Film braucht Energie“ ins Leben gerufen, um Kreativen und Filmschaffenden in Österreich eine Plattform zu bieten und die Auseinandersetzung mit dem Thema Klimawandel und erneuerbare Energien zu forcieren.

Gesucht werden kreative Spots – maximal 60 Sekunden – zu Themen wie Ökostrom, Energie, Klimaschutz. Die Teilnehmerspots können auf www.oekostrom-go.at hochgeladen werden. Von 20. August bis 15. September 2008 haben Voter die Möglichkeit, ihre Favoriten ins Finale zu wählen. Die Top 10 des Online Votings stellen sich am 9. Oktober 2008 dem Urteil einer Fachjury. Als Hauptpreis winken nicht nur € 1.000 Preisgeld. Der Siegerspot wird darüber hinaus in Kino und TV geschalten.

Die Jury
Für die Wahl des Siegerspots im Rahmen des Finalevents am 9. Oktober im Wiener WUK konnten namhafte VertreterInnen der österreichischen Filmbranche gewonnen werden – allesamt oekostrom®-KundInnen: Regisseurin und Produzentin Barbara Albert, Thomas Ballhausen vom Filmarchiv Austria, „Wir sind Kaiser“- und „Die Vier da“-Produzent Florian Gebhardt, Kameramann Thomas Kirschner, die Programmintendantin von OKTO Barbara Eppensteiner und als fachliche Verstärkung aus Sicht der erneuerbaren Energiebranche, oekostrom-Geschäftsführer Peter Molnar.

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