Neue Liste mit energieeffiziente Waschmaschinen und Wäschetrocknern

EcoTopTen empfiehlt jetzt noch energiesparendere Waschmaschinen der neuen Energieeffizienzklassen A++ und A+++ sowie Wäschetrockner der Klasse A. Die Verbraucherplattform für nachhaltigen Konsum stellt insgesamt 84 Waschmaschinen- und 24 Trocknermodelle vor, mit denen Verbraucherinnen und Verbraucher jetzt noch mehr sparen können. Die neue Energiekennzeichnung ist ab dem 20. Dezember obligatorisch.

Erstmals gibt es Waschmaschinen, die deutlich weniger als eine Kilowattstunde Strom pro Waschgang bei 60 Grad Celsius brauchen. „Im Vergleich zu unserer Marktübersicht von 2009 sparen diese Geräte bis zu einem Viertel an Strom“, fasst Dr. Dietlinde Quack, Projektleiterin für EcoTopTen am Öko-Institut, zusammen. „Wer jetzt eine neue Waschmaschine kaufen will, sollte sich unter www.ecotopten.de informieren und bares Geld sparen.“

weiterlesen ›

Energieeffizienz , , , , Schreib was dazu

Sparen mit eisgekühlten Getränken

Kühl- und Gefriergeräte der Energieeffizienzklasse A+++ verbrauchen bis zu 50 Prozent weniger Strom als A+ Geräte. Alle, die noch auf den Sommer hoffen und einen Neukauf für die Herstellung von gekühlter Gazpacho, Eiswürfel und Co. planen, sollten www.ecotopten.de konsultieren. Die Verbraucherplattform empfiehlt in seiner aktualisierten Marktübersicht zu Kühl- und Gefriergeräten 54 Geräte von 9 Herstellern mit dreimal Plus hinter dem A. Da das Angebot an diesen Geräten noch recht überschaubar ist, listet EcoTopTen neben den Supersparsamen auch A++ Geräte.

„Eine Kühl- und Gefrierkombination mit circa 200 Liter zum Kühlen und etwa 70 Liter zum Tieffrieren kommt in der A+ Variante auf einen jährlichen Stromverbrauch von etwa 300 Kilowattstunden. Dagegen spart die A+++ Variante knapp 160 kWh und damit rund 42 Euro pro Jahr ein“, erklärt Dr. Dietlinde Quack, Projektleiterin EcoTopTen am Öko-Institut den Nutzen für den Verbraucher. „Bei einer Lebensdauer von 14 Jahren kommen da stattliche 590 Euro zusammen.“ weiterlesen ›

Energieeffizienz , , , , , , Schreib was dazu

Die Energiewende kostet heute 2.800 Euro

Gruenspar.de

Dies ist ein Gastbeitrag von Nicole Mehr, Pressesprecherin 123energie (Onlinemarke der PFALZWERKE AG) und Autorin auf blog.123energie.de

Damit 365 Tage im Jahr der Toaster toastet, der Fön fönt, der Staubsauger saugt oder die Waschmaschine wäscht, braucht ein Zwei-Personen-Haushalt durchschnittlich 2.900 Kilowattstunden (kWh). Dafür muss ein altes Atomkraftwerk zwar nicht lange stricken – etwa 7,9 Milliarden Kilowattstunden schafft es innerhalb eines Jahres – aber eigentlich soll es in Zukunft in Deutschland ja auch ohne AKW laufen. Statt die Ausbeute der erneuerbaren Energien einzig und allein dagegen zu rechnen – alle Windkraftanlagen Deutschlands zusammen erzeugten 2009 an die 38,6 Milliarden Kilowattstunden – ist auch noch eine andere Rechnung sinnvoll. Weil sie ein Variable enthält, die wir selbst verändern können: unseren eigenen Stromverbrauch.

Trockner, Waschmaschine und Co. verbrauchen oft zu viel Strom

Jede Kilowattstunde, die ein Haushalt einsparen kann, muss erst gar nicht produziert werden – weder von einem AKW noch von einem Wasserkraftwerk oder einer anderen erneuerbaren Energiequelle. Unser Stromverbrauch setzt sich zusammen aus der Summe der betriebenen Geräte. Auf die sogenannte „weiße Ware“ wie Trockner, Waschmaschine oder Kühlschrank, entfallen sogar bis zu 45 Prozent des Stromverbrauchs. Sicher lässt sich über die Kosten-Nutzen-Bilanz einiger Geräte streiten. Wie lebenswichtig im Alltag eine 200 Liter-Gefriertruhe ist und wie unumgänglich der Wäschetrockner, muss jeder für sich entscheiden. weiterlesen ›

Energieeffizienz , , , , Schreib was dazu

Twitter-Interview zum neuen Energielabel bei TV-Geräten

Gestern hatte ich die Gelegenheit per Twitter den Umweltmanager von Sharp, Herrn Stiegler, zum Thema Energielabel für TV-Geräte zu interviewe (zum nach- und weiterlesen: #EELTV). In dem kurzen Interview konnte ich alle Fragen zu dem neuen Energieeffizienzlabel wenigstens kurz ansprechen. Hier das vollständige Interview zum nachlesen:

Energynet: Hallo @sharp_europe , freue mich, dass wir uns jetzt über das neue Energielabel füt TV-Geräte unterhalten können #EELTV

Sharp_Europe: Hallo @energynet hier spricht heute Herr Stiegler, Umweltmanager im Namen von Sharp – Herr Kühl wir freuen uns auf Ihre Fragen! #eeltv

Hallo Herr Stiegler, @Sharp_Europe, Wann kommt das neue Energielabel für TV-Geräte auf den Verbraucher zu? #EELTV

@energynet verpflichtend kommt das neue Label spätestens ab dem 30. Nov. 2011. Freiwillig kennzeichnet Sharp schon seit Dez. 2010 #eeltv

@Sharp_Europe Heißt verpflichtend für Hersteller und auch für den Handel? Muss der Handel das Energielabel sichtbar machen? #eeltv

@energynet ja, Hersteller & Händler sind hier beide in der Pflicht. Das Label muss sichtbar auf den TV Geräten angebracht sein #eeltv weiterlesen ›

Energieeffizienz , , , , , , Schreib was dazu

EU-Label bietet Orientierung bei Energieverbrauch von Haushaltsgeräten

Große Haushaltsgeräte wie Kühlschrank oder  Wäschetrockner sind für rund 50 Prozent der Stromkosten in privaten Haushalten verantwortlich. Wer alte Geräte gegen moderne, energieeffiziente Modelle austauscht, kann seine Kosten für Strom und Wasser deutlich senken: So bringt bereits der Austausch eines zehn Jahre alten Wäschetrockners gegen ein sparsames Modell eine Ersparnis von rund 100 Euro* pro Jahr. Werden darüber hinaus noch Geschirrspüler, Kühl- und Gefrierkombination und Waschmaschine ausgetauscht, steigt die Ersparnis auf rund 230 Euro** pro Jahr. Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unterstützt Verbraucher mit einer Online-Datenbank beim Kauf energieeffizienter Haushaltsgeräte.

In der  kostenlosen Top-Geräte-Datenbank finden Verbraucher eine Auswahl der energieeffizientesten Haushaltsgroßgeräte, die derzeit am Markt verfügbar sind. Der Online-Service enthält Angaben zu Leistungsmerkmalen, Stromverbrauch und jährlichen Stromkosten bei Nutzung der Geräte. Die Suchergebnisse können als Liste ausgegeben, ausgedruckt und als übersichtliche Einkaufshilfe für den Gang durch den Elektromarkt genutzt werden.

Orientierung beim Kauf neuer Geräte bietet Verbrauchern das EU-Label: Es zeigt auf einen Blick, wie energieeffizient ein elektrisches Gerät ist. Für Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen und Geschirrspüler kann seit Ende 2010 das neue EU-Label mit der höchsten Energieeffizienzklasse A+++ verwendet werden. Das neue Label gilt auch für Fernsehgeräte, dort steht zunächst die Klasse A für höchste Energieeffizienz. Für Wäschetrockner, Elektrobacköfen, Raumklimageräte und Haushaltslampen gilt das Label in seiner bisherigen Form mit der höchsten Energieeffizienzklasse A. Mit der TopGeräte-Datenbank der dena können Verbraucher auf einen Blick den Stromverbrauch unterschiedlicher Modelle miteinander vergleichen - und somit schnell und unkompliziert das sparsamste Modell am Markt finden.

Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt unter www.stromeffizienz.de oder bei der kostenlosen Energie-Hotline: 08000 736 734. Die Initiative EnergieEffizienz ist eine Kampagne der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

* Allen Berechnungen liegt ein Strompreis von 24 ct/kWh zu Grunde.

** Ersparnis durch den Austausch eines Geschirrspülers: 32 Euro; Kühl- und Gefrierkombination: 47 Euro; Waschmaschine: 51 Euro. Ersparnis ergibt sich aus dem Austausch typischer, zehn Jahre alter Modelle gegen energieeffiziente, moderne Modelle.

Energieeffizienz, Strom , , , , , , Schreib was dazu

Immense Preisspannen und Unterschiede im Stromverbrauch bei Kühlschränken und Gefriergeräten

Wer auf der Suche nach einem neuen Kühlschrank oder Gefriergerät ist, findet in der Verbraucherinfothek der Verbraucherzentralen den idealen Ratgeber. Diese bietet im aktuellen Marktcheck einen Vergleich der Leistungsmerkmale und Preise von insgesamt 344 Geräten.

Bei der Anschaffung sollten Verbraucher vor allem auf den Stromverbrauch achten, der bei einem ineffizienten Gerät geringe Anschaffungskosten schnell auffressen kann. So verbrauchen Geräte der Energieeffizienzklasse A+ und A++ rund 25 beziehungsweise 45 Prozent weniger Energie als ein Gerät der Klasse A. Wer mit einer Anschaffung noch ein wenig warten kann, dürfte bald auch aus A+++-Geräten wählen können. Hier liegt die Verbrauchsspanne bei rund 60 Prozent.

Der aktuelle Marktcheck des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, der ausschließlich Geräte mit der Energiekennzeichnung A+ und A++ berücksichtigt, weist wieder einmal immense Preisunterschiede auf. Nimmt man die Internetangebot hinzu, reicht die Preisspanne für identische Kühlschränke ohne Kühlfach schon mal bis 400 Euro €. Bei Kühl-Gefrierkombinationen als Einbaugeräte erreicht bei einem identischen Gerät die Spanne schon einmal 600 Euro. Bei einer aufwendigeren Side-by-Side-Kombination ist auch ein Unterschied von 1.200 Euro möglich.

Energieeffizienz, Strom , , , , Schreib was dazu

Verbraucher- und Umweltverbände kritisieren Kennzeichnungsentwurf für Energieeffizienzlabel

Eine klare Einordnung von Elektrogeräten in die Effizienzklassen A bis G (Wikipedia-Artikel zu Energieeffizienzklassen) fordert ein Bündnis von Umwelt- und Verbraucherverbänden. Am 3. November berieten EU-Kommission, Rat und EU-Parlament über die Neugestaltung des Energieeffizienzlabels. Dies ist notwendig geworden, weil die technische Entwicklung dazu geführt hat, dass fast nur noch A-Klasse-Geräte auf dem Markt sind. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) warnen davor, die bisherige verbraucherfreundliche Kennzeichnung zu verwässern. Der aktuelle Vorschlag sei nicht geeignet, um klimafreundliches Kaufverhalten zu fördern.

Der Kennzeichnungsentwurf der schwedischen Ratspräsidentschaft sieht vor, zu den Klassen A bis G bis zu drei Zusatzklassen A+ bis A+++ hinzuzufügen. Nach Auffassung des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND), DUH und vzbv würden damit die Unklarheiten fortgeschrieben, die bereits bei der Kennzeichnung von Kühlgeräten vorhanden sind. In dieser Produktgruppe gibt es bereits heute die Klassen A+ und A++, was regelmäßig zu Irritationen bei Verbrauchern führt. Ein weiteres Problem: Wegen des technischen Fortschritts gibt es kaum noch Elektrogeräte der Klasse B oder schlechter. Damit verliert die Klasse A an Aussagekraft.

weiterlesen ›

Energieeffizienz, Strom , , , , , Schreib was dazu

Wo bleibt die Abwrackprämie für Haushaltsgeräte?

Richtig ökologisch wäre eine Abwrackprämie für alte Haushaltsgeräte auch nicht, denn es fällt Sondermüll an und der Energieaufwand für die Herstellung von Elektrogeräten ist groß. Aber eine Energieeinsparung lässt sich sicher mit einem neuen Kühlschrank oder einer neuen Waschmaschine erreichen -wenn man auf die Energieeffizienzklasse achtet.

In vielen deutschen Haushalten belasten alte Kühlschränke, Waschmaschinen und Co. die Haushaltskasse. Dabei erhöhen moderne energieeffiziente Haushaltsgeräte nicht nur den Komfort, sondern tragen auch spürbar zur Senkung der Stromkosten bei. Denn seit 1998 ist der Energieverbrauch der “Weißen Ware” um bis zu 70 Prozent gesunken. “Wird zum Beispiel ein Gefrierschrank aus dem Jahr 1998 gegen ein modernes Gerät der Energieeffizienzklasse A++ ausgetauscht, reduziert das die Stromkosten schon um rund 70 Euro* im Jahr”, erklärt Steffen Joest, Bereichsleiter bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). “Werden zusätzlich Kühlschrank, Geschirrspüler, Waschmaschine und Trockner auf den neusten Stand gebracht, lassen sich etwa 300 Euro* für Strom und Wasser einsparen.”

Das funktioniert allerdings nur, wenn das Neugerät tatsächlich energieeffizient arbeitet. Denn nicht jedes moderne Haushaltsgerät ist sparsam. Bei neuen Kühl- und Gefriergeräten kann der Energieverbrauch zum Beispiel um mehr als 50 Prozent auseinander liegen. Deshalb sollten beim Gerätekauf Energieeffizienzklassen und Stromverbrauchsangaben auf dem EU-Label genau verglichen werden. Um Verbrauchern die Wahl von Kühlschrank, Waschmaschine und Co. zu erleichtern, veröffentlicht die dena regelmäßig TopGeräte-Listen mit aktuellen Marktübersichten zu energieeffizienten Produkten.

Richtig gespart wird natürlich nur, wenn die alten Haushaltshelfer fachgerecht entsorgt werden und nicht im Keller als Zweitgerät zum Einsatz kommen. Altgeräte oder Einzelteile dürfen nicht in den Restmüll, sie müssen bei den Sammelstellen der Kommune abgegeben werden. Viele Einzelhändler bieten die Entsorgung beim Kauf eines neuen Gerätes gleich mit an.

*Annahme: Strompreis von 20 Cent/kWh.

Strom , , 14 Kommentare

Kosten für Haushaltsgeräte online überprüfen

Auch kleine Unterschiede beim Energieverbrauch von Kühlschrank und Co. wirken sich auf Dauer finanziell aus. Um die Stromkosten langfristig zu senken, bietet die Initiative Energie Effizienz Verbrauchern jetzt unter www.stromeffizienz.de einen kostenlosen Onlinecheck für die Haushaltsgerätewahl. “Wir empfehlen beim Kauf von Haushaltsgeräten immer Produkte der Energieeffizienzklasse A bzw. bei Kühl- und Gefriergeräten A++ zu wählen, um Strom und Geld zu sparen”, erklärt Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). “Da es aber auch innerhalb der Energieeffizienzklassen Unterschiede gibt, lohnt es sich, genauer hinzusehen und auch die Angaben zum Strom- bzw. Wasserverbrauch zu vergleichen”.

Damit Verbraucher einfach prüfen können, welches Gerät für den eigenen Haushalt am meisten spart, berechnet der Onlinecheck Haushaltsgerätekauf die Gesamtkosten in Abhängigkeit von Kaufpreis, Verbrauchsangaben und individuellen Nutzungsbedingungen. Dabei können sowohl die Anzahl der Einsätze pro Woche als auch Strom- und Wasserpreis angepasst werden. Mit dem Onlinecheck können Kühlgeräte, Geschirrspüler, Waschmaschinen, Wäschetrockner und Backöfen überprüft und verschiedene Modelle direkt miteinander verglichen werden.

So können zum Beispiel die Kosten zweier 6-Kilo-Waschmaschinen über die Lebensdauer um mehr als 250 Euro* auseinander liegen, obwohl beide auf dem EU-Label mit der Energieeffizienzklasse A ausgezeichnet werden. Während die energieeffiziente Waschmaschine 0,9 kWh und 39 Liter pro Waschgang verbraucht, liegt das Vergleichsgerät bei 1,14 kWh Strom- und 59 Litern Wasserverbrauch. Wird vier Mal die Woche gewaschen, zeigt der Onlinecheck, dass das energieeffiziente Gerät trotz höherem Kaufpreis über die Lebenszeit der Maschinen insgesamt rund 260 Euro* spart.

*Angenommener Strompreis: 20 Cent / kWh. Das Gerät bleibt 12 Jahre im Haushalt. Kaufpreis energieeffizientes Gerät 649,90 Euro, Kaufpreis energieaufwändiges Gerät 565,00 Euro.

Strom , , , , 2 Kommentare