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Stromcheck und Marktcheck für Stromverbrauch im privaten Haushalt

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Stromcheck und Marktcheck
Foto: Pixabay/ geralt

Momentan gibt es zwei aktuelle Themen zum Stromsparen im Haushalt. Die eine Meldung wird weit verbreitet, also von vielen Medien aufgegriffen, und die andere – hat damit zu tun – wurde aber kaum verbreitet. Es geht zum einen um die Glaubwürdigkeit von Angaben zur Energieeffizienz von Haushaltsgeräten und zum anderen um aktuelle Zahlen zur Aufteilung des Stromverbrauchs in deutschen Haushalten.

Was bringt es, wenn wir uns für den Stromverbrauch der elektrischen Geräte interessieren, wenn die Angaben der Hersteller in der Praxis nicht korrekt sind? … den ganzen Artikel lesen »

Großes Interesse an Energiespeicher Konferenzen

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Energiespeicher Konferenzen Düsseldorf
Eröffnung der Energy Storage Europe 2016, Foto: Messe Düsseldorf, Constanze Tillmann

Persönlich kann ich leider nicht vor Ort sein bei den Energiespeicher Konferenzen und Messen, die gerade in Düsseldorf stattfinden. Daher muss ich auf die gemeinsame Pressemitteilung von Eurosolar und Energieagentur NRW zum ersten gemeinsamen zurückgreifen. Mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung wurde gestern die Internationalen Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES) von EUROSOLAR zusammen mit der Energy Storage Europe (ESE) der Messe Düsseldorf eröffnet.

Das Interesse scheint sehr groß zu sein, die Ausstellungsfläche ist doppelt so groß wie in 2015. 140 Aussteller zeigen auf der Energy Storage Europe ihre Produkte, Technologien und Forschungsthemen. Es geht dabei um die gesamte Bandbreite von Batteriespeicher über thermische und mechanische Speicher bis zu Power2Gas. Neben der begleitenden Konferenz werden bei der IRES in rund 20 hochkarätig besetzten Sessions zahlreiche Forschungsfelder und Anwendungsbeispiele diskutiert. … den ganzen Artikel lesen »

Weitere Infos zum Crowdfunding für die Energiewende

Crowdfunding = Finanzierung durch viele Menschen mit jeweils kleinen Beträgen, Foto gefunden bei pixabay.com
Crowdfunding = Finanzierung durch viele Menschen mit jeweils kleinen Beträgen, Foto gefunden bei pixabay.com

Meine Beiträge über die großen Crowdfunding-Projekte in Deutschland haben großes Interesse hervor gerufen und auch eine interessante Diskussion über die Risiken ist entstanden. Ich möchte das Thema hier weiter aktuell halten und immer wieder aufgreifen. Auf einer eigenen Seite habe ich begonnen laufende Crowdfunding-Projekte zu sammeln, als Anlaufstelle für diese Art der Finanzierung der Energiewende durch die Bürger. Hinweise auf neue Projekte sind immer willkommen.

Tipps zur Minimierung des Risikos beim Crowdfunding

In dem ersten Beitrag hat sich eine Diskussion ergeben über die Risiken. Im letzten Beitrag zum Thema habe bin ich bereits auf die Risiken eingegangen, mache das hier aber gerne nochmal ausführlicher. Die Verbraucherzentrale NRW gibt hierzu den Hinweis, dass es sich nur um eine andere Vertriebsform für eine Geldanlage handelt und daher die gleichen Regeln der Geldanlage gelten. Beim Crowdfunding gibt es jedoch beispielsweise die Besonderheit, dass man auch kleine Beträge investieren kann. … den ganzen Artikel lesen »

Clubs und Diskotheken reduzieren Energiekosten mit dem Green Club Index

Green Club Index Illustration
Energieeffizienz im Clubbereich, Quelle: Green Club Index

Kürzlich hatte ich geschrieben, dass Energieeffizienz nicht nur eine Sache von Privathaushalten ist, auch in Industrie, Handel und Gewerbe steckt ein großes Potential zur Reduzierung des Energieverbrauchs, wie zum Beispiel in Supermärkten. Es gibt aber auch weitere Bereiche unseres Lebens mit großem Potential für mehr Energieeffizienz. Mich erreichte gestern ein Hinweis auf die Energieeffizienz in Clubs und Diskotheken, den ich hier gerne weiterempfehle.

Die Idee zum klimafreundlichen Ausgehen und Feiern stammt aus dem Projekt Green Club Index der EnergieAgentur.NRW und der Green Music Initiative. Ein Club oder eine Diskothek durchschnittlicher Größe hat einen jährlichen Stromverbrauch von etwa 120.000 kWh. Das entspricht dem Jahresverbrauch von über30 Drei-Personen-Haushalten oder einem CO2-Ausstoß von knapp 67 Tonnen pro Club. Die bundesweit mehr als 5.500 Clubs und Diskotheken sind insofern nicht nur für guten Groove verantwortlich, sondern auch für deutliche Mengen an Treibhausgas-Emissionen.

„Der Green Club Index liefert Clubbetreibern Know-how, wie sie ihren Energieverbrauch senken können und wo sie kompetente Ansprechpartner in ihrer Nähe finden“, so Verena Müller von der EnergieAgentur.NRW.

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Altenheim in Oberhausen setzt auf effizienten Energieeinsatz

Eigentlich wollte ich mehr positive Beispiele veröffentlichen. Heute habe ich wenig Zeit, daher passt diese Pressemitteilung der Energieagentur NRW mit dem aktuellen Projekt des Monats gut:

Das Viessmann Vitobloc 200
Das Viessmann Vitobloc 200, Modul EM-401/549, ist eine anschlussfertige Einheit für die effiziente Strom- und Wärmeversorgung im Leistungsbereich bis 401 kWel und 549 kWth. Quelle: Viessmann

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Oberhausen-Holten eröffnete vor wenigen Monaten eine neue Altenpflegeeinrichtung mit 64 Betten. Neben der allgemeinen Altenpflege im Hauptgebäude ist in dem gesamten Komplex auch ein Zentrum untergebracht, das speziell auf die Versorgung an Demenz erkrankter Menschen eingestellt ist. Dafür bietet der Standort Plätze für dreimal zehn Bewohner, die jeweils in Wohngemeinschaften betreut werden. Zwölf Tagespflegeplätze ergänzen zudem das Angebot des ASB.

In der neuen Einrichtung setzt der ASB auf Energieeffizienz. Ein erdgasbetriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW), ein Spitzenlastbrennwertkessel sowie eine 42 Quadratmeter solarthermische Anlage erbringen eine hocheffiziente und umweltschonende Energieversorgung. Aufgrund seiner Brennwertnutzung erzielt das BHKW vom Typ Vitobloc 200 einen Gesamtwirkungsgrad von 96 Prozent. Im Vergleich zu einer konventionellen Brennwertanlage werden durch die innovative Anlagen-Kombination jährlich 25 Tonnen CO2 eingespart.

Insgesamt erfüllt der Gebäudekomplex den Effizienzhaus-Standard 70, das heißt, der Primärenergiebedarf liegt 30 Prozent unter den Anforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009.

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Sparsame Haushaltsgeräte leichter online finden

Label Kühl-/Gefriergeräte mit 10 Klassen, Quelle: ZVEI
Label Kühl-/Gefriergeräte mit 10 Klassen, Quelle: ZVEI

Es ist ein bewährter Service der EnergieAgentur.NRW: das Online-Tool „Besonders sparsame Haushaltsgeräte“. Es ermöglicht mit nur wenigen Eingaben und Mausklicks einen aussagekräftigen Vergleich der technischen Angaben und Energieverbrauchswerte so gut wie aller gängigen Neugeräte.

Das hilft ganz konkret, wenn eine Neuanschaffung ansteht. Denn beim Kauf eines Haushaltsgeräts sollte nicht nur der Kaufpreis, sondern auch die langfristigen Strom- und gegebenenfalls auch Wasserkosten berücksichtigt werden können. Wer darauf achtet, kann unnötigen Stromverbrauch im Haushalt vermeiden und die Stromrechnung entlasten.

Jetzt hat das nützliche Online-Tool zum Thema Haushaltsgeräte ein Upgrade erhalten, denn es ist maßgeblich erweitert worden. Ergänzt worden sind die Daten von zahlreichen Altgeräten. Damit ist nun auch eine schnelle und unkomplizierte Altgeräte-Recherche möglich. Mit dieser können Interessenten ermitteln, wie viel Strom und eventuell Wasser ihr vorhandenes Altgerät verbraucht. Anhand dieser Angabe können sie die Ersparnis abschätzen, die ihnen im Vergleich dazu der Kauf eines Neugeräts einbringen kann.

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