Schlagwort: elektromobilität

Crowdinvesting für Elektroauto Start-up Sono Motors

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Crowdinvesting Sono Motors
Der Sion von Sono Motors von vorne betrachtet, jetzt im Crowdinvesting unterstützten, Foto: Sono Motors

Passend zum großen Interesse bei der Präsentation des Elektroautos von Sono Motors mit Solarzellen auf der Karosserie gibt es nun die Möglichkeit das Start-up über ein Crowdinvesting zu unterstützen. Die neue Entwicklung, der Öffentlichkeit präsentiert Ende Juli in München, macht es möglich kurze Strecken nur mit der Kraft der Sonne zu fahren. Damit wird es das erste serienmäßige Elektroauto sein, das unterwegs oder auf dem Parkplatz aufgeladen werden kann. Mit einem vorraussichtlichen Preis von 16.000 EUR (ohne Batterie) und einer Reichweite von 250 km ist das Auto sehr attraktiv. Doch bis das Auto gekauft werden kann, braucht Sono Motors weitere finanzielle Unterstützung, die über ein Crowdinvesting auf zwei Plattformen eingesammelt wird. … den ganzen Artikel lesen »

ReeVolt bietet künftig neben Haus-Batterie und Kleinwagen auch Kleintransporter an

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Die WEMAG AG ist ein Sponsor des Blogs energynet.de. Der Beiträg enthält Auszüge einer Pressemitteilung der ReeVOLT!, die zur WEMAG Unternehmensgruppe gehört.

Man sieht es nicht so oft, dass ein Energieversorger sich so konsequent und  umfassend auf die die Energiewende ausrichtet, wie bei der WEMAG AG. Das schreibe ich nicht, weil die WEMAG AG Sponsor des Blogs ist, ich sehe wirklich eine Ausrichtung auf eine Zukunft in der ihre Kunden Strom selbst erzeugen und diesen optimal nutzen möchten. Daher kann ich guten Gewissens die Pressemeldung veröffentlichen.

Bei den bekannten Anbietern von Ökostrom sieht man hingegen noch eine Fokussierung auf den Ausbau von erneuerbaren Energien und eine Direktlieferung an die Kunden. Was machen diese aber, wenn immer mehr Kunden ihren Strom lieber selbst erzeugen oder aus lokalen Kraftwerken mit erneuerbaren Energien beziehen möchten?

Komplette Energiewende-Palette von ReeVOLT!

Gebündelte Kompetenz im Bereich Speicher und E-Mobilität ReeVOLT GmbH Geschäftsführer Raymond See (links) und Sirri Karabag (rechts) Bildcredit: ReeVOLT! / Roman Rätzke
Gebündelte Kompetenz im Bereich Speicher und E-Mobilität
ReeVOLT GmbH Geschäftsführer Raymond See (links) und Sirri Karabag (rechts)
Bildcredit: ReeVOLT! / Roman Rätzke

Die zur WEMAG-Unternehmensgruppe gehörende ReeVolt! bietet mittlerweile eine ganze Palette von Energiewende-Produkten an. Maßgeschneiderte Photovoltaikanlagen für den Eigenverbrauch im Einfamilienhaus, Stromspeicher für Ein- und Mehrfamilienhäuser, elektrische Kleinwagen und Transporter gehören heute zum Angebotsumfang nachdem ReeVolt! den Elektroauto-Pionier Karabag nun vollständig übernommen hat.

„Der Vertrieb und die Weiterentwicklung unserer Produkte laufen auf Hochtouren. Durch die Beteiligung der WEMAG bei Karabag im letzten Jahr ist die Elektroautoentwicklung und -produktion einen Riesenschritt weitergekommen. Von einem Mittelständler wäre diese Entwicklung kaum zu schultern gewesen.“

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Serie Smart Country: Pragmatische Lösungen für nachhaltige Mobilität

Viel ist zu lesen über “Smart Homes” und die Stadt von morgen – doch die Energiewende findet auf dem Land statt: Dort steht der Großteil der Erneuerbare-Energien-Anlagen, dort müssen die Verteilnetze “intelligent” werden.

Im Rahmen der Initiative “Smart Country” des Internet & Gesellschaft Collaboratory e.V.hat eine Expertengruppe untersucht, wie die intelligente Energiezukunft auf dem Land aussieht, was ihre Schlüsselfaktoren sind und wo es schon gute Ansätze gibt. Die Ergebnisse stellen wir in dieser Serie vor.

Die Autoren des Berichts sind: Jan Schoenmakers (EWE), Dr. Christian Chudoba(Lumenaza), Torsten Cymanek (Entemo), Andreas Kühl (energynet).

Pragmatische Lösungen für nachhaltige Mobilität

Elektrofahrzeuge,, Foto: pixabay/ atimedia
Elektrofahrzeuge,, Foto: pixabay/ atimedia

Die heutige Mobilität basiert überwiegend auf Rohstoffen, die nicht aus der Region stammen und den Anforderungen an ihre Verfügbarkeit, ihren Preis, ihre Auswirkungen auf die Umwelt und ihre Effizienz, nicht mehr genügen. Die Emissionen des Verkehrs sind höher als die der Stromgewinnung – und sinken seit Jahrzehnten praktisch nicht, während die Mobilitätskosten ansteigen.

Alternative Treibstoffe aus der Region können einen Ausstieg aus der Preisspirale bedeuten und die lokale Wirtschaft stärken. Doch welche Antriebe sind unter welchen Bedingungen real einsetzbar? … den ganzen Artikel lesen »

Regionaler Energieversorger auf dem Weg zur Energiewende mit neuem Speicher-Konzept

ReeVolt Stromspeicher
ReeVOLT! Stromspeicher der WEMAG – maximal 16 Akkus speichern 5kWh Ökostrom. Foto: WEMAG AG

Normalerweise haben Energieversorger bei denjenigen, die sich für die Energiewende einsetzen, einen schlechten Ruf. Sie wollen lieber an den bewährten Strukturen und Kraftwerkskapazitäten festhalten und den fortschreitenden Ausbau der erneuerbaren Energien bremsen oder gar anhalten. Oder wenn schon erneuerbare Energien, dann bitte in den Dimensionen, die sie gewohnt sind, also am besten Offshore-Windenergie. So bleibt alles beim gewohnten und weiter unter Kontrolle.

Also, dann sagen viele, ist ein Wechsel zu einem der neuen Anbieter von Ökostrom am sinnvollsten. Haben diese Stromversorger aber eigene Solar- oder Windkraftwerke? Selbst die großen,  immer wieder empfohlenen, Anbieter Lichtblick und Greenpeace Energy bestätigen, dass sie keinen Photovoltaik-Strom im Strommix haben, auf Anfrage im Blog stromhaltig.de von Thorsten Zoerner. Müssen diese Anbieter auch dafür die Netze bereitstellen oder machen sie sich Gedanken über die Überwindung der Volatilität von Sonnen- und Windstrom? Kurz, können diese reinen Ökostromanbieter das Modell für die Stromversorger der Zukunft sein?

Was macht ein Energieversorger, der die Energiewende offensiv angeht?

Nein, ich möchte die Frage an dieser Stelle offenlassen und nicht weiter darauf eingehen. Aber ich habe einen regionalen Energieversorger kennen gelernt, der versucht die Energiewende positiv zu sehen und für sich ein Modell zu entwickeln, was ein Energieversorger künftig leisten muss, um weiter wettbewerbsfähig zu bleiben. Das ist ein Energieversorger, der Aufgaben der Grundversorgung übernimmt, eigene Netze hat, aber keine eigenen konventionellen Kraftwerkskapazitäten besitzt.

Vorab muss ich sagen, der Artikel klingt etwas wie eine Lobhudelei. Aber ich finde es wichtig, dass regionale Energieversorger voran gehen und zeigen wie eine Energiewende funktionieren kann.

Die Wemag AG in Schwerin, um die es hier geht, gehörte früher zu Vattenfall und ist seit 2010 eigenständig. Das Versorgungsgebiet ist sehr ländlich und struktrurschwach. Dafür stammt 80% des eingespeisten Stroms aus Anlagen erneuerbarer Energien, wie Wind, Sonne und Biogas – im Vergleich zum bundesweiten Anteil EE-Stroms von 25%. Der Anteil von 100 Prozent soll bereits in diesem Jahr erreicht werden. Dadurch sieht man sich selbst in der Rolle des Vorreiters mit den Aufgaben, die ein lokaler Netzbetreiber künftig leisten muss bei flutkuierender Einspeisung an unterschiedlichen Orten.

Dazu gehört auch der Netzausbau, denn bereits heute ist die installierte Kapazität an Strom aus erneuerbaren Energien im Netzgebiet der Wemag AG schon doppelt so hoch wie der Verbrauch der Privatkunden. Folglich sind die Netzentgelte aber auch höher als in anderen Regionen. … den ganzen Artikel lesen »

Eigenverbrauch von Solarstrom ermöglicht für Unternehmen eine unabhängige und bezahlbare Energieversorgung

Die gesamte Bandbreite der Solarwirtschaft in München, © Solar Promotion GmbH
Die gesamte Bandbreite der Solarwirtschaft in München, © Solar Promotion GmbH

Die Bedeutung des Eigenverbrauchs von Solarstrom hat in diesem Jahr schon zugenommen. Mein Bericht von der Intersolar 2012 und die Ankündigung der Messe deuteten schon darauf hin – ich war zwar daraufhin fokussiert, aber das Interesse an diesen Artikeln und an weiteren Beiträgen zur Erhöhung des Eigenverbrauchs und der Speicherung mit einer Batterie waren enorm. So ist es kein Wunder, dass im kommenden Jahr das Thema Eigenverbrauch noch mehr an Bedeutung gewinnen wird, schließlich sind die Strombezugspreise deutlich gestiegen und die Anlagenpreise sinken weiter.

Intersolar 2013 stellt Eigenverbrauch auch für Gewerbe und Industrie in den Mittelpunkt

Immer mehr Unternehmen in Deutschland investieren für ihre eigene Energieversorgung in erneuerbare Energien wie die Photovoltaik. Der Eigenverbrauch von Solarstrom bietet für Unternehmen und Industrie angesichts einer unsicheren Strompreisentwicklung eine attraktive wirtschaftliche Alternative zu herkömmlich erzeugtem Strom. Kombinationen mit innovativen Speichertechnologien und Elektrofahrzeugen erweitern das Einsparpotenzial zusätzlich. Auch die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft, die Intersolar Europe, widmet sich im kommenden Jahr verstärkt diesem Thema. Zahlreiche Anbieter präsentieren ihre neuesten Entwicklungen im Bereich der Eigenverbrauchsmöglichkeiten von Solarstrom vom 19. bis 21. Juni auf der Intersolar Europe 2013.

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Auf der Suche nach erneuerbaren Energien für die Elektromobilität

Dies ist ein bezahlter Gastbeitrag, der Autor ist Marc Schneider

WindkraftanlageSchon seit einigen Monaten wird in der Presse und in Berlin über die Offshore Windparks in der Nord – und Ostsee diskutiert. Zunächst wurde bekannt, dass deutsche Unternehmen in den letzten Jahren eifrig an den Windanlagen gebaut haben und versuchen dem europäischen Vorreiter Großbritannien zu folgen. Dieser Ehrgeiz konnte sich leider nicht in den Verbrauchszahlen wiederspiegeln. Man konnte überall in den Medien lesen, dass die Problematik beim Anschluss an das Stromnetz liege.

Allerdings liegen auch finanzielle und organisatorische Probleme vor, mit denen sich die Bundesregierung nun auseinandergesetzt hat. Das Projekt der Offshore Windparks wurde im Zuge der Entwicklung von erneuerbaren Energien aufgegriffen und sollte zunächst den Verbrauchern billigeren und umweltfreundlicheren Strom beschaffen. Gerade da nun Automobile wie das Elektroauto auf dem Vormarsch sind und die Verbraucher dank dem neuen „Plug-In“System ihre Autos auch zu Hause aufladen können, sind erneuerbare Energiequellen unabdingbar.

Die Diskussion hatte sich um die Verantwortung bei Stromausfall oder Verzögerungen gedereht. Zunächst waren die Verbraucher mit 7 Euro im Jahr belastet worden. Nun hat die Regierung allerdings beschlossen, dass die Netzbetreiber mehr Haftung übernehmen sollen.

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