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Schlagwort: Bauen

Energiesparendes Hallenbad als Passsivhaus in Lünen eröffnet

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Im Beisein zahlreicher Ehrengäste eröffnete am Freitag das Lippe-Bad in Lünen nach rund dreijähriger Planungs- und Bauphase als eines der ersten Passivhaus-Bäder Europas seine Pforten. Die neue Halle, in die auch ein ehemaliges Fernheizwerk integriert wurde, soll zukünftig 50 Prozent weniger Energie als ein normaler Neubau verbrauchen. Dr. Wulf Grimm, Abteilungsleiter Umwelttechnik der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), betonte anlässlich der Eröffnung, das Passivhaus-Bad solle „eine Initialzündung für weitere Bäder sein“.

In den rund 3.500 Hallenbädern in Deutschland schlummere noch „ein enormes Energieeinsparpotenzial“, das durch das Lippe-Bad als „ökologisches Leuchtturmprojekt“ geweckt werden solle. Die DBU förderte die Planungsphase mit 125.000 Euro. … den ganzen Artikel lesen »

Neue Anreize zur Förderung der energetischen Gebäudesanierung notwendig

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Trotz KfW-Förderung geht scheinbar die Anzahl der Förderungen von energetischen Gebäudesanierungen zurück. Es wird also Zeit weitere und neue Anreize zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden zu setzen.

Nach Schätzungen der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) sind die hocheffizienten energetischen Gebäudesanierungen 2011 in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte zurückgegangen. Wesentliche Gründe dafür sieht die dena in dem seit Monaten schwelenden Streit um steuerliche Anreize und in den finanziell nicht ausreichenden Förderprogrammen für energetische Sanierungen. Die dena fordert deshalb die Bundesregierung und die Bundesländer auf, eine schnelle Lösung im Streit um die steuerliche Förderung der Gebäudesanierung zu finden und das Fördervolumen auf 5 Milliarden Euro zu erhöhen.

„Die Zahlen, die uns zur Entwicklung des Sanierungsmarktes vorliegen, sprechen eine deutliche Sprache. Die Hausbesitzer sind extrem verunsichert und nehmen energetische Sanierungen immer weniger in Angriff“, erklärt Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „Wenn die steuerliche Erleichterung der Gebäudesanierung nicht kommt, ist eine große Chance vertan. Die Bundesregierung muss jetzt dringend handeln und den Vermittlungsausschuss anrufen, um den Steueranreiz für hocheffiziente energetische Sanierungen doch noch zu retten. Außerdem muss die Steuererleichterung auch auf Teilsanierungen ausgeweitet werden. Die von der Bundesregierung angestrebte und notwendige Verdoppelung der Sanierungsrate auf 2 Prozent ist sonst nicht zu schaffen.“ … den ganzen Artikel lesen »

Energieeinsparung durch Dachdämmung

Ein Beitrag des IPEG Instituts, Paderborn, als Teil einer Artikelserie. Teil 1 zur Dämmung der Außenwand.

Peter Liese, Abgeordneter der CDU im Europaparlament formuliert es in einer Pressemitteilung vom 14. April 2011 deutlich: „Energieeffizienz kann mehr als Kernenergie“. Wenn Europa die Effizienzziele bis 2020 erreiche, dann werde die Energieleistung von 213 Atomkraftwerken eingespart, übertreffe also bei weitem die Produktion der 143 existierenden europäischen Atomkraftwerke.

Energieeffizienz und Energieeinsparung hängen eng zusammen: Im zweiten von 6 Fachartikeln zu diesem Thema geht es heute um das Thema Dachdämmung. Über das Dach gehen etwa 20% der Energie eines Hauses verloren. Wichtig ist hier, den Energieverlust rechtzeitig zu stoppen.

Dämmung der obersten Geschossdecke:
Ist das Dachgeschoss nicht bewohnt, ist die wirtschaftlichste Dämmung die der obersten Geschossdecke. Bei einer Betondecke ist z.B. eine gute Lösung der Aufbau einer Konstruktion aus Dämmhülsen und einer Spanplatte zur Begehbarkeit. Der Zwischenraum wird dann mit Zellulose Dämmstoff ausgeblasen (Zeichnung Nr. 3 Dämmstoff und 4 Traghülsen). Der aus Papier hergestellte Dämmstoff passt sich durch seine lose Konsistenz jeder Unebenheit an und sorgt für eine lückenlose Wärmedämmung.

 

 

 

Bodeneinschubtreppe:
Schnell vergessen und dabei doch so wichtig – die Dämmung der Bodeneinschubtreppe. Wärmeverluste konzentrieren sich immer an den schwächsten Stellen und die Treppe ist ein ideales Angriffsziel. Da wenig Raum zur Verfügung steht, muss der gewählte Dämmstoff über hervorragende Dämmeigenschaften verfügen, Vakuumisolationspaneele gehören dazu (Zeichnung 7). Hierbei wurde das Prinzip der Thermoskanne auf Platten übertragen. Vakuum Dämmung kann einen 10mal günstigeren Dämmwert als herkömmliche Dämmstoffe erreichen.

 

 

 

Zwischensparrendämmung:
Ist das Dachgeschoss ausgebaut, bietet sich beim Steildach die Dämmung zwischen den Sparren an. Um dabei gute Dämmwerte zu erreichen, kann der Sparrenquerschnitt durch Aufdoppelung vergrößert werden. Ein möglicher Dämmstoff für diese Anwendung ist Glaswolle (Zeichnung Nr. 4). Dieses Material besteht oft zu einem großen Anteil aus Recyclingglas, dass während dem Schmelzvorgang zerfasert und zu verschiedenen Dämmstoffen weiterverarbeitet wird. Glaswolle wird in verschiedenen Wärmeleitfähigkeiten angeboten, man sollte hier versuchen, den herstellen mit dem „besten Material“ einzusetzen.

 

 

 

Aufsparrendämmung:
Reicht der Sparrenquerschnitt nicht aus, kann zusätzlich quer über das Dach unterhalb der Dacheindeckung gedämmt werden. Nicht jeder Dämmstoff ist für diese Anwendung geeignet, hier kommt häufig Polyurethan zum Einsatz (Zeichnung Nr. 8) Nr. 4 kann wie im Beispiel zuvor mit Glaswolle ausgeführt werden. PUR-Hartschaum entsteht durch eine chemische Reaktion flüssiger Grundstoffe, z.B. Erdöl, unter Zusatz von Treibmitteln. Der so entstandene Dämmstoff gehört in Bezug auf seine Wärmeleitfähigkeit zu den besten Materialien am Markt.

 

 

 

Die Zeichnungen veranschaulichen in vereinfachter Form die verschiedenen Konstruktionen. Da nicht jeder Dämmstoff für jede Konstruktion einsetzbar ist, macht es immer Sinn, für die Wahl der richtigen Konstruktion und des richtigen Dämmstoffes fachlichen Rat von neutraler Stelle einzuholen oder bestehende Angebote neutral überprüfen zu lassen. Wichtig ist, die verschiedenen Dämmmöglichkeiten eines Hauses durchkalkulieren zu lassen, denn viele Beispiele sind nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch extrem wirtschaftlich. Das Energieeinsparung gut aber teuer ist, ist ein alter Zopf, der abgeschnitten gehört

Finanzierung von Energiesparhäusern über die KfW in 2011

Ein Gastbeitrag von ForwardDarlehen-Vergleich.de – Dem Ratgeber- und Serviceportal für die Finanzierung von Immobilien.

Da Energiesparen schon seit einigen Jahren hoch im Kurs steht, gibt es auch im Jahre 2011 nach wie vor verschiedene Möglichkeiten, auf welche Art und Weise man als Eigentümer Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Energiesparhäuser nutzen kann. Wenn es um die Finanzierung eines Energiesparhauses geht, egal ob dieses gekauft, gebaut oder auch modernisiert wird, stehen meistens günstige Kredite zur Verfügung, und teilweise kann man sogar eine Förderung in Anspruch nehmen.

Die angesprochenen günstigen Kredite sind in der Hauptsache bei drei verschiedenen Kreditgebern zu finden, nämlich bei einigen Städten (Gemeinden) bzw. den Bundesländern, bei einigen Universalbanken und vor allen Dingen bei der KfW Bank, die auch als Förderbank des Staates fungiert. Ob die eigene Gemeinde bzw. das eigene Bundesland eine solche Förderung und Finanzierung des Energiesparhauses vornimmt, muss im Einzelfall bei der zuständigen Behörde abgeklärt werden. … den ganzen Artikel lesen »

Auszeichnungen im Wettbewerb „Grünes Haus Wärme 2011“

Ein Gebäudetechniker, ein Architekturbüro und ein Hersteller für Solarwärmeanlagen erhielten am 3. Februar im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin den Preis „Grünes Haus Wärme 2011“ für hocheffiziente Wärmeversorgung in Wohngebäuden. Unter der Schirmherrschaft von Rainer Brüderle, MdB und Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, hatte das Institut für angewandte Energieeffizienz einen bundesweiten Wettbewerb ausgerufen. Die ausgezeichneten Projekte zeigen, dass vor allem die intelligente Kombination neuer Technologien den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoß reduzieren können.

„Die Steigerung der Energieeffizienz ist die wirksamste und kostengünstigste Maßnahme, die Energiezukunft unseres Landes mit abzusichern. Das Potential ist gigantisch.“ Diese Aussage aus dem Grußwort des Schirmherren, MdB und Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, trug als Leitgedanken den Verlauf der Veranstaltung.

Das Institut für angewandte Energieeffizienz (IfaE) fördert, erforscht und schafft kreative Lösungen im Bereich der Energieeffizienz. Torsten Enders, Geschäftsführer des Institutes, sagte: „Alle Preisträger zeichnen sich durch ein besonderes persönliches Engagement aus. Zudem wird klar, dass effiziente Vorsorgung vor allem durch kluge und flexible Kombinationen der neuesten Technologien gewinnen.“ Enders weiter: „Die Natur stellt uns Potenziale zur Verfügung, die wir eigentlich `nur´ intelligent nutzen müssen.“ … den ganzen Artikel lesen »

Überblick über Nachhaltigkeit bei Gebäuden

Ich hatte versprochen, mich in  diesem Jahr mehr mit dem Thema „Green Building“ zu befassen. Noch fehlt mir die Zeit mich intensiver in das komplexe Thema einzuarbeiten. Vielleicht wird mir und den Lesern dieser Vortrag helfen in das Thema einzusteigen. Gehalten wurde der Votrag auf dem Jahreskongress des Immobilienbewerters Sprengnetter mitte Januar in Fulda von Kerstin Nell.

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Ich hoffe der Votrag bleibt weiter so interessant, ich musste ihn nach 14 Minuten abbrechen und betrachte diesen Artikel für mich auch als Erinnerung.