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Weitere Gedanken zur urbanen Mobilität

Vor einer Woche habe ich meinen Beitrag zur Blogparade “Urbane Mobilität” unter der Überschrift “Mobilität ist wichtiger als der Besitz eines Autos” veröffentlicht. Nach einer Verlängerung ist die Blogparade nun abgeschlossen mit einer beachtlichen Zahl von 18 Beiträgen, die zeigen wie kontrovers über das Thema Mobilität heute nachgedacht wird (im Vergleich zur hysterischen Überschrift in der B..d-Zeitung von heute, die ich bewußt nicht verlinke). Hier sind die weiteren Beiträge: Werner Reiter: Was mache ich bloß mit einem Elektrofahrrad in Wien? Cornelia Daniel: Über Kleinkriminalität, Anarchie und meine Art herumzukommen Günter Strobl: Urbane Mobilität: Hausbesitzer bitte umdenken Katharina Scichilone: Roller fahren in Wien – passt gut dazu Marco Schreuder: Urbane Mobilität einst und morgen Rolf Schönlau: Nächste Ausfahrt: Stillstand Stefan Leitner-Sidl: Urbane Mobilität: Multimodal, kostengünstig, bequem Andreas Lindinger: Zum Thema “Urbane Mobilität der Zukunft” Andreas Kühl: Mobilität ist wichtiger als der Besitz eines Autos Franz Stanzl: Mein Name ist Franz Joseph und ich habe das Über-die-Straße-gehen erfunden Irmgard Underrain: Urbane Mobilität oder wie die Murtaler 1 Monat mehr Urlaub im Jahr gewinnen können Matthäus Heuböck: Erlebnis Elektro-Mobilität Johannes Frühmann: Wer braucht schon ein Elektrofahrrad Susanne Mandl: 5 Gründe, nicht mit dem Rad zu fahren Franz Fuchs: Urban Mobility: 5 Thesen für die Zukunft Roland B. Seper: Verkehr haben – aber richtig Hans-Peter Waldbauer: Leben mit dem Fahrrad Hannes Offenbacher: Und plötzlich ist es still

Mobilität ist wichtiger als der Besitz eines Autos

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Dies ist mein Beitrag zur Blogparade “Urbane Mobilität” vom ÖkoEnergie-Blog aus Österreich, die hier auch schon vorgestellt wurde. In der aktuellen Berichterstattung um Elektroautos und generell um neue Antriebsarten ist geradezu eine Euphorie ausgebrochen. Die neuen Motorvarianten sind generell als umwelt-und klimafreundlich gepriesen, obwohl nicht gleichzeitig sichergestellt ist, dass z.B. der Strom für die Elektroautos aus erneuerbaren Energien kommt. Und auch dann haben wir in den Städten die gleichen Problemen, die Anzahl der Autos wird nicht weniger und die Straßen damit nicht leerer. Es wird weiter durchschnittlich nur eine Person im Auto sitzen 23 h am Tag wird das Auto nicht bewegt. Diese Lösung wird vielleicht bei dem großen Teil der Bevölerung ankommen, da sich nichts weiter ändern muss, als der Motor des Autos. Aber viele Probleme werden dennoch bleiben und so wird z.B. weiter über neue Straßen diskutiert werden und am Straßenrand stehen jede Menge unbewegte Fahrzeuge. Zu den neuen Antriebsarten gehören auch neue Mobilitätskonzepte und ein neuer Umgang mit Mobilität insbesondere in städtischen Ballungsräumen. Ein alleiniger Verweis auf den öffentlichen Personennahverkehr, wie früher diskutiert wurde, reicht nicht aus und ist eher kontraproduktiv, wenn dieser nicht richtig funktioniert. weiterlesen ›