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Schlagwort: app

Green Hack – Verbindung von App-Entwicklung und Klimaschutz

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Green Hack verbindet App-Entwicklung und Klimaschutz
Foto: startupstockphotos.com

Mit der Entwicklung von Smartphone-Apps das Interesse von Jugendlichen für Klimaschutz wecken. Dies ist das Ziel des „Green Hack – Open Innovation for Climate“. Jugendliche zwischen 14 und 20 können ihre Ideen für eine Klima-App einreichen, die im Sommer bei einem Hackathon verwirklicht wird. Jede Idee zählt und Lehrer können die Aktion auch für den Unterricht nutzen. … den ganzen Artikel lesen »

Erhöhe die Energieeffizienz mit der Betaversion der App Enffi

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Beispiele aus der Betaversion der App Enffi
Blick in die Betaversion der App Enffi, Grafiken: Enffi

Energieeffizienz wird heute vor allem technisch betrachtet. Es geht um innovative Technologien, die helfen den Energieverbrauch bei gleicher Leistung zu verringern. Die erzielten Fortschritten in den vergangenen Jahren waren teilweise sehr beeindruckend. An der technischen Entwicklung kann es also nicht liegen, wenn die Umsetzung nur langsam vorangeht. Neben der Attraktivität von Energieeffizienz wird der Faktor menschliches Verhalten noch zu wenig beachtet. Ein Startup aus Berlin möchte nun mit einer App die Potentiale heben, die in der Energieeinsparung durch sparsames Verhalten liegen. Die Betaversion der App Enffi ist jetzt verfügbar.

Energieeffizienz ist mehr als nur Technologie

Für mich ist das menschliche Verhalten ein wichtiger Faktor für ein Erfolg der Energieeffizienz. Ohne entsprechendes Verhalten, das nur angeregt aber nicht erzwungen werden kann, kann Technologie nicht seine volle Wirkung entfalten. Auch Verhalten alleine kann schon vieles bewirken, noch ohne Investitionen in neue Technologien. … den ganzen Artikel lesen »

Beiträge der Energieblogger auf mobilen Endgeräten lesen

Energieblogger Currents
Magazin der Energieblogger in Google Currents

Es gibt so viele Beiträge von Energieblogs und man könnte sie alle, nach eigenem Interessen nach und nach besuchen und dann die Beiträge lesen. Das erfordert einen hohen Aufwand und viel Disziplin. Einen Feedreader nutzen vermutlich nicht viele Leser.

Wer sie aber im Überblick haben möchte und die Artikel von Energieblogs auf einem mobilen Endgerät, Smartphone oder Tablet, lesen möchte, hat nun eine Möglichkeit diese zu abonnieren, wie auch Thorsten Zoerner in seinem Blog beschreibt. Für die Betriebssysteme Android und iOS (iPad/ iPhone) gibt es die App Google Currents in den jeweiligen App-Stores, mit dem die Energieblogger nun als Magazin abonniert werden können.

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Daten der Strombörse für Wind- und Solarstromerzeugung in Smartphone-App

Screenshot, Quelle: itunes
Screenshot, Quelle: itunes

Die Daten der Leipziger Strombörse, was die erzeugte Menge an Solar- und Windstrom angeht, wurden in den vergangenen Wochen häufig zitiert oder abgebildet, um den Einfluss und die Bedeutung der beiden Formen erneuerbarer Energien zu zeigen. Der Stromversorger Vattenfall hat diese Daten nun in eine Smartphone-App gepackt. Der Nutzen liegt lediglich darin, sich immer zu informieren zu können, wie hoch der Anteil von  Wind und Sonne an der gesamten Stromerzeugung in den vergangenen Stunden war.

In Deutschland stehen aktuell rund eine Million Solaranlagen und mehr als 22.000 Windturbinen bereit, um Strom aus Sonne und Wind zu produzieren – immer dann, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht. Die Erzeugung von Ökostrom ist wetterabhängig und kann bereits im Verlauf eines Tages stark schwanken. Wann besonders viel Ökostrom in den Steckdosen der Deutschen ankommt, zeigt jetzt die Smartphone- App „Stromwetter“, die Vattenfall entwickelt hat. Die App ist im Internet kostenlos erhältlich.

Die neue App hat eine „Stromuhr“ integriert, die immer dann auf grün springt, wenn der Ökostromanteil mehr als 10 Prozent (oder acht Gigawatt) der gesamten Strommenge im deutschen Stromnetz beträgt. Die App soll so helfen, die Erzeugung von regenerativem Strom für die Nutzer sichtbar zu machen.

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Mobiler Konsum-Check zeigt Auswirkungen von Produkten auf das Klima vor dem Kauf

Im Vorfeld der Konferenz Ecosummit hatte ich bereits das Unternehmen Get-Neutral vorgestellt. Mit Hilfe einer App wird der CO2-Ausstoss aus einer Datenbank gelesen und Sponsoren sorgen für einen Ausgleich oder eine Neutralisierung dieses Produktes. Weitere Informationen zu Get-Neutral gibt es in einem Interview mit dem CEO Holger Rupp bei cleanthinking.de.

Einen anderen Ansatz verfolgt die bereits viel bekanntere App barcoo. Diese App soll, nach eigenen Angaben, der größte Produkt-Guide Europas sein. In Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen co2online GmbH können Verbraucher den Barcode einzelner Produkte scannen und erhalten umgehend alle relevanten Informationen zum Produkt. Die CO2-Info ist neben Preisinformationen und User-Bewertungen ein wichtiger Bestandteil der App. Mit einem Klick erhalten Nutzer wertvolle Informationen zur Klimafreundlichkeit der gescannten Produkte. „Für Konsumenten wird es immer wichtiger zu wissen, wie sich ihre Kaufentscheidung auf den Klimaschutz auswirkt“, sagt Benjamin Thym, Geschäftsführer von checkitmobile. Im Zuge der jetzt gestarteten Kooperation mit co2online wurden Informationen und Tipps zu den einzelnen Klimabilanzen optimiert.

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