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Jetzt gibt es wieder einen aktuellen Terminkalender mit Veranstaltungen, Messen, Konferenzen und Schulungen zu allen Themen bei energynet.de. Diese Rubrik besteht im wesentlichen aus einem Google-Kalender, Damit können andere Nutzer eines Google-Kalenders Termine in ihren Kalender übernehmen oder Termine an energynet weitergeben.

Windenergie im Staate New York

Ja, auch in den USA gibt es erneuerbare Energien. Heute habe ich ein interessantes Video über die Nutzung der Windenergie im Bundesstaat New York gefunden. Es klärt auf und versucht gegen die, auch bei uns bekannten, Vorurteile zu argumentieren. Interessant ist auch, dass genau angegeben wird, wer wirtschaftlich von den Windenergieanlagen profitiert.
Für Deutschland habe ich so ein Video noch nicht gefunden.

http://www.youtube.com/watch?v=vKSLzIBT_dY

Windenergie: Standort Deutschland in Gefahr

Es sieht so aus, als hätte es die Politik bald geschafft. – Der von einigen Bundesländern geforderte Stopp der von der Bundesregierung bereits beschlossenen Subvention für Offshore-Windkraftanlagen hat in der Branche für Unmut gesorgt. „Es geht uns nicht um Geschenke, sondern um eine langjährige Planbarkeit durch verlässliche Rahmenbedingungen“, kritisiert Ralf Peters, Sprecher des norddeutschen Windanlagenspezialisten Nordex, im Gespräch mit pressetext. Ein Platzen des Gesetzes, nachdem die Netzbetreiber auf eigene Kosten Stromleitungen zu Windkraftanlagen im Meer verlegen sollen, habe zwar keinen direkten Einfluss auf die Unternehmensziele. Langfristig könnten die mangelnden politischen Rahmenbedingungen aber sogar den Windkraft-Standort gefährden. „Wir gehen dahin, wo große Märkte entstehen“, sagt Peters. Auch eine Verlagerung von Teilen der deutschen Produktion ins Ausland schließt Nordex nicht aus.
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Landcast: ein Podcast vom Land zum Thema Bioenergie

Die Landjugend Rheinhessen Pfalz bietet zu verschiedenen Themen sogenannte Landcasts an. Das sind Hörbeiträge im Format mp3. Der neueste Beitrag geht über das Thema Bioenergie, der Landwirt als Lieferant von Biogas oder Getreider zur thermischen Getreideverwertung. Natürlich aus der Sicht des Landwirtes.

Chat zum Thema Erneuerbare Energien

Das Jugendforum des Deutschen Bundestages lädt am 23.11.06 von 17 – 18 Uhr zum Chat über das Thema Erneuerbare Energien ein. Abgeordnete aller fünf Bundestagsfraktionen werden Rede und Antwort stehen und Fragen zu den erneuerbaren Energien beantworten.
Dort finden sich auch weitere Informationen und ein Forum zum Thema erneuerbare Energien.

Noch ein Pilotprojekt zur energetischen Gebäudesanierung

Eine Heidelberger Wohnsiedlung aus den Fünfzigerjahren setzt neue Maßstäbe im Energiesparen. 56 Wohnungen der „Blauen Heimat“ der Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH (GGH) im Stadtteil Handschuhsheim benötigen seit Abschluss der Sanierungsarbeiten 87 Prozent weniger Primärenergie als vorher. Rund 140 Architekten, Planer und Eigentümer nahmen heute in Heidelberg an einer Fachveranstaltung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur (KliBa) teil, um mehr über das Pilotprojekt und Energieeffizienz beim Sanieren zu erfahren. Der Gebäudeenergieausweis, der demnächst bundesweit eingeführt werden soll, war ein weiterer Schwerpunkt.
Den Erfolg dokumentiert der Energieausweis, den die dena der GGH überreichte. Mit einem Primärenergiebedarf von unter 37 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr liegt das Gebäude optimal im grünen Bereich der Energieeffizienzskala. Christian Stolte von der dena hob die Vorteile für Eigentümer, Mieter und Käufer hervor: „Wer energetisch saniert, senkt die Nebenkosten, steigert den Wohnkomfort und macht seine Immobilie dauerhaft attraktiv für den Markt. Die Nachfrage nach Gebäuden mit einer guten Energiebilanz wird merklich steigen, wenn alle Beteiligten demnächst anhand von Energieausweisen den Energiebedarf genau einschätzen können.“
Im dena-Modellvorhaben „Niedrigenergiehaus im Bestand“ werden derzeit mit Unterstützung des Bundesbauministeriums bundesweit 143 Wohngebäude auf einen besonders energieeffizienten Stand gebracht. Die Projektteilnehmer erhalten zinsgünstige Darlehen und Fördermittel von der KfW Bankengruppe. In einer Reihe von insgesamt 16 regionalen Fachworkshops stellt die dena zusammen mit regionalen Partnern die Sanierungsprojekte vor und informiert über den Gebäudeenergieausweis. Eigentümer, die sich bereits jetzt für einen Gebäudeenergieausweis interessieren, können auf den in der Praxis erprobten dena-Energieausweis zurückgreifen.
Welche Auswirkungen die Pilotprojekte auf die Praxis haben, ist meines Wissens noch nicht untersucht worden. Lassen sich die gleichen Maßnahmen auch ohne die Aufmerksamkeit des interessierten Fachpublikums zu gleichen Kosten realisieren und, was wichtiger ist, würden diese Maßnahmen auch ohne Aufmerksamkeit, bzw. Förderung durchgeführt werden?