Dieser Text ist ein Gastbeitrag, die externen Links sind Werbelinks. Eine Halbleiterdiode findet bei der Gleichrichtung und der Stabilisierung von Strom oder Spannung Verwendung, aber auch in der Optik, als Laserdiode, Photodiode und Leuchtdiode (LED) spielen Dioden heute eine nicht ganz unerhebliche Rolle. Der Begriff stammt übrigens vom altgriechischen Wort díodos (Pass, Durchgang, Weg). Was macht eine Halbleiterdiode? Nun, standardmäßig (Gleichrichterdiode) lässt sie Strom lediglich in eine Richtung fließen.
Teilweise ist dies bis mehreren Kilovolt der Fall, bei irgendeinem Punkt wird jedoch ein Lawinen- oder Avalanche-Durchbruch stattfinden – auch dies kann technisch genutzt werden. Hierfür gibt es sogar spezielle Zenerdioden, kurz Z-Dioden, benannt nach Clarence Melvin Zener, welcher die theoretische Grundlage hierfür geschaffen hat. Die Durchbruchsspannung beträgt hierbei in der Regel 3 bis 100 Volt,. jedoch sind auch andere Werte möglich. Man kann sich denken, dass die Anwendungsbereiche der Halbleiterdiode insgesamt sehr weitläufig sind. weiterlesen ›


