Aufklärung zum Kauf von energiesparenden Leuchtmitteln

Photovoltaikversicherung

Ampoules, Copyright © Xavier Bonnafous, Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ampoules.jpgWer sich alte Glühbirnen andrehen lässt, zahlt langfristig drauf. Bei einer 60 Watt-Glühlampe werden bei 1.000 Brennstunden im Jahr fast 15 Euro für Strom fällig. Eine Energiesparlampe verbraucht zwei Drittel weniger und rechnet sich schon nach einem Jahr. LED-Lampen benötigen sogar nur ein Sechstel. Daher sollten Verbraucher nicht auf vermeintliche Schnäppchen setzen, die wegen des schrittweisen Glühlampenverbots immer häufiger auftauchen. Selbst geschenkt sind Glühlampen noch zu teuer.

Tipps für die Auswahl und den Kauf stromsparender Alternativen gibt der von der Europäischen Kommission geförderte Wettbewerb “Energiesparcup”. Verbraucher werden zudem über die häufigsten Mythen und Vorurteile aufgeklärt. “Dass Energiesparlampen nur kaltes, ungemütliches Licht verbreiten, stimmt beispielsweise nicht mehr. Bei Farbe, Form und Fassung ist die Auswahl inzwischen ähnlich groß wie bei Glühbirnen”, sagt Claudia Julius, Projektleiterin des Energiesparcups. “Und auch das Angebot an geeigneten LED-Lampen nimmt stetig zu.”

Teilnehmer des Wettbewerbs können LED-Lampen gewinnen, um die sparsamste Art des Beleuchtens auszuprobieren. Alle deutschen Haushalte können kostenlos beim Energiesparcup mitmachen. An der bis Ende April laufenden Europameisterschaft der Energiesparer beteiligen sich elf europäische Länder und Regionen.

Tipps zum Umstieg auf sparsame Lampen

Worauf Verbraucher bei Auswahl, Kauf und Nutzung von Sparlampen achten sollten, beschreibt ein Themenspezial auf der Wettbewerbsseite www.energiesparcup.de. Die fünf besten Tipps im Überblick:

1. Lumen statt Watt kaufen
Damit es richtig hell wird, müssen es nicht mehr 100 Watt sein. Bei Energiesparlampen und LED-Lampen ist eine andere Angabe entscheidend: der Lichtstrom in Lumen (lm). 40 Watt entsprechen etwa 400 Lumen, 75 Watt 900 Lumen und 100 Watt 1.400 Lumen.

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Nicht alle Ökostromtarife sorgen für mehr Ökostrom im Stromnetz

Bei einem Test von 19 Ökostromtarifen hat die Stiftung Warentest ermittelt, dass Ökostrom sogar häufig günstiger ist als Normalstrom. Doch nur zwei von drei Angeboten haben auch einen Nutzen für die Umwelt. Der entsteht erst, wenn der Ökostromtarif konventionellen Strom vom Markt verdrängt, der Anbieter also den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringt.

Wer einen Ökostromtarif wählt, der möchte seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten und die Energiewende vorantreiben. Doch nur 13 der 19 Ökostromtarife sorgen dafür, dass die Anbieter z. B. in neue Wind- oder Wasserkraftanlagen investieren.

“Sehr stark“ ökologisch engagiert und zusätzlich mit „guten“ Vertragsbedingungen sind die Tarife der unabhängigen Ökostromanbieter EWS Schönau (Tarif Sonnencent 0,5), Lichtblick (Lichtblick-Strom) und Naturstrom (naturstrom). Greenpeace Energy (Privatkundentarif) ist ebenfalls „stark engagiert“, die Tarifbedingungen sind „befriedigend“. Nur bei diesen vier unabhängigen Ökostromanbietern geht das Geld nicht an ein Unternehmen, das auch Atom- und Kohlestrom verkauft. Dennoch gibt es auch bei konventionellen Energieversorgern Tarife, die ein „sehr starkes“ oder „starkes“ ökologisches Engagement des Anbieters erkennen lassen, sieben engagieren sich hingegen nur „schwach“.

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Ausbau des Stromnetzes und der Stromspeicher benötigen Regulierungen und Anreize

Gruenspar.de

Die Diskussion, wie viel Erneuerbare Energien das Stromnetz verträgt, und wann die Grenze für das Netz erreicht ist, wird meist viel zu pauschal geführt. Das Thema muss differenzierter betrachtet werden, so war die Grundaussage meines Gesprächs mit Fraunhofer Forscher Jochen Link auf der Solarpraxis-Konferenz “2nd Inverter and PV System Technology Forum”. So ist z.B. in Teilen Bayerns die Grenze der Belastung des Stromverteilnetzes durch großen Zubau an PV-Anlagen erreicht, eine Anpassung des Netzes ist bei weiterem PV-Zubau notwendig. Aber in Regionen,  Großstädten und Lastzentren, wie München, ist hingegen noch viel Potential für einen weiteren Photovoltaik-Ausbau.

Wenn durch die Belastung des Netzes mehr Windenergie- oder Photovoltaik-Anlagen abgeschaltet werden müssen, Stichwort Einspeisemanagement §6 EEG 2012, gehen den Betreibern Einnahmen verloren und Investitionen in Speichertechnologien werden interessanter. Bei großen Windparks werden sich künftig Investitionen in langfristige Energiespeicher, wie Power-to-Gas, z.B. im Hybridkraftwerk von Enertrag, die jetzt Windgas an Greenpeace Energy liefern, lohnen. Für den privaten Besitzer einer Photovoltaik-Anlagen werden hingegen Batterien wirtschaftlich interessant, um den Eigenanteil des Solarstroms zu erhöhen und auch um unabhängiger zu werden von steigenden Strompreisen.

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Batteriespeicher zur Erhöhung der Netzstabilität in Betrieb genommen

Interessantes Projekt und passend zu meinem aktuellem Schwerpunkt, dem Stromnetz und auch zur Beantwortung der Frage wie viel Erneuerbare Energien das Stromnetz verträgt:

Der „Spitzenspeicher Nr. 1“ – auch INESS genannt – wurde am Donnerstag, 19. Januar 2012, in Neuler-Schwenningen offiziell in Betrieb genommen. Mit diesem gemeinsamen Projekt zur Energiezwischenspeicherung wollen VARTA Microbattery GmbH und EnBW ODR AG den Einsatz dezentraler Batteriespeichersysteme im Versorgungsnetz erproben und somit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten.

Im Fokus stand dabei die Entwicklung und Realisierung einer Pilotanlage mit innovativen Lithium-Ionen-Batteriesystemen zur Speicherung von Energie im Netz der ODR. Ziel ist es, die Integration von Photovoltaikanlagen und damit die Netzstabilität im ODR-Netz wesentlich zu verbessern, um somit künftige Netzausbaumaßnahmen in Grenzen zu halten. Erprobt werden soll die Einbindung in die Netzsteuerung und damit die Realisierung eines intelligenten Stromnetzes (Smart Grid). Mit diesem Projekt soll auch dem hohen Aufkommen hinsichtlich erneuerbarer Energien wie der stetig ansteigenden Anzahl von PV-Anlagen und dem sich daraus ergebenden hohen Steuerungs- bzw. Speicherbedarf Rechnung getragen werden.

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LED-Straßenbeleuchtung bringt mehr Sicherheit bei zugleich weniger Stromverbrauch

Steigende Kosten für Energie und Wartung sowie verschärfte gesetzliche Vorgaben für mehr Klimaschutz, wie die Ökodesign-Richtlinie, d.h. die Richtlinie 2009/125/EG „Eco-Design Requirements for Energy-related Products“ (ErP), zwingen viele kommunale Anwender in Deutschland und Europa zum Handeln und damit zur Erneuerung ihrer oft noch aus den 1960er Jahren stammenden Beleuchtungsanlagen. Denn aufgrund der Mindestanforderungen an die Energieeffizienz von Lampen, Leuchten und Vorschaltgeräten in der maßgeblichen Verordnung (EG) Nr. 245/2009 werden ab 2015 die damals in der Straßenbeleuchtung üblichen ineffizienten Quecksilberdampflampen verboten.

Energieeffiziente Alternativen, die mit ihrem Design zudem noch jedes moderne Stadtbild aufwerten, stehen schon jetzt in großer Zahl zur Verfügung. Dies zeigen Hersteller aus aller Welt auf der Light+Building. Die Weltleitmesse für Architektur und Technik öffnet vom 15. bis 20. April 2012 in Frankfurt am Main als einzigartige Innovationsplattform für energieeffiziente Produkte und Systeme ihre Tore. Auf der weltgrößten Messe für Licht und intelligente Gebäudetechnik präsentieren rund 2.100 internationale Hersteller ihre Weltneuheiten zu Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen auf 240.000 Quadratmetern.

Auch wenn die LED-Technik aufgrund der sich stetig verbessernden Lichtausbeute in der Straßenbeleuchtung die Zukunft bestimmen wird, ist eine Optimierung aber derzeit nicht gleichzusetzen mit dem durchgängigen Ersatz von Lampen durch LED-Lichtquellen. Denn Entwicklungsfortschritte bei konventionellen Leuchtmitteln und Steuerungskomponenten haben zu interessanten und energieeffizienten Systemen geführt, die sich anwendungsabhängig bei der Beleuchtung von Anlieger-, Sammel- und Hauptverkehrsstraßen oder Parks oft noch als wirtschaftlicher erweisen.

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Netzintegration von Photovoltaik muss auch Netzbetreiber einbeziehen

Gestern und heute fand in Berlin die Solarpraxis-Konferenz “2nd Inverter and PV System Technology Forum” statt. Zahlreiche Fachleute der Photovoltaik-Branche trafen sich, um sich über neue Entwicklungen, insbesondere in der Netzintegration, auszutauschen. Das Thema Netzintegration war das Leitthema des ersten Tages mit den Eröffnungsvorträgen und der großen Diskussion anschließend auf dem Podium.

Je mehr ich mich selbst mit dem Thema befasse, umso mehr sehe ich wie wichtig dieses Thema ist. Heute traf ich mich mit einem der Referenten von gestern zu einem Gespräch über das Stromnetz und Speicher, der Artikel dazu wird voraussichtlich morgen fertig sein.

Das deutsche Stromnetz kommt teilweise an seine Grenzen und ein Ausbau der Erneuerbaren Energien ist nur noch mit einer Veränderung in der Netzlandschaft machbar, sei es durch einen Netzausbau oder eine intelligente Netzsteuerung. Aber, wenn wir so weiter machen, müssen wir damit rechnen, dass Wind- und Solarkraftwerke häufiger abgeschaltet werden.

Von daher ist es sinnvoll und wichtig, dass sich die Photovoltaik-Branche mit dem Thema Netzintegration befasst. Aber warum dazu kein Netzbetreiber oder Stromversorger eingeladen wird für eine Diskussion, verstehe ich nicht. Photovoltaik ist schon ein Bestandteil des Stromnetzes und kann noch viel mehr leisten, aber nur in Zusammenarbeit mit  den Netzbetreibern und Stromversorger. Dann haben wir eine spannende und vielleicht auch fruchtbare Diskussion. Ob diese Veranstaltung dazu der richtige Rahmen wäre, kann ich nicht beurteilen, wünsche mir diese Diskussion aber auf künftigen Veranstaltungen.

 

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Wie viel Erneuerbare Energien verträgt das Stromnetz?

Unser Stromnetz wurde ursprünglich konzipiert für wenige große Kraftwerke, die ihren Strom auf einer großen Fläche verteilen, bildlich gesehen. Wenige Stromproduzenten sollten viele Verbraucher beliefern. Bei einer dezentralen Struktur mit Erneuerbaren Energien muss ein Stromnetz ganz andere Anforderungen erfüllen, jetzt gibt es viele Stromproduzenten, die viele Verbraucher versorgen müssen. Klar ist, da muss sich was ändern im Netz, daher denke ich wird in 2012 der Netzausbau, und auch die Stromspeicherung, das große Thema werden.

In Österreich ist man scheinbar schnell an die Grenze des Netzes gestossen. Cornelia Daniel berichtet im Ökoenergie-Blog von Problemen beim Netzanschluss von kleinen PV-Anlagen, obwohl bisher nur wenige Anlagen installiert wurden und der PV-Anteil in Österreich gerade einmal 0,13% beträgt.

Bei uns in Deutschland ist ein Netzanschluss auch nicht unproblematisch, auch wenn das Erneuerbare-Energien-Gesetz Energieversorgungsunternehmen verpflichtet Strom aus Photovoltaik-Anlagen abzunehmen. Der Solarenergie-Förderverein SFV befasst sich ausführlich mit dem Thema Probleme beim Netzanschluss und auch die Suche im Photovoltaikforum ergibt zum Thema Netzanschluss eine lange Ergebnisliste. Die Regeln zur Netzeinspeisung und rechtliche Unklarheiten werden von der Clearingstelle EEG geregelt.

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Wie finde ich einen neuen Stromanbieter?

Hierbei handelt es sich um einen bezahlten Artikel. Vom Kunden wurde nur das Thema vorgegeben, aber keine inhaltliche Aussage erkauft.

Zu Beginn des Jahres haben viele Stromversorger wieder einmal ihre Preise erhöht. Viele Verbraucher reagieren darauf und sehen sich nach einem neuen Anbieter für ihren Strom um. Die Auswahl ist riesig und wird immer größer – soll es nur ein Billig-Anbieter sein, wird Ökostrom gewünscht oder gar ein intelligenter Stromzähler mit variablem Tarif, wie z.B. bei jeda-energie?

Ein Vergleich der Stromanbieter nur über deren Informationen auf der Website kann unter Umständen schwierig sein. Möchte der Anbieter Vorkasse, wie lange ist die Mindest-Vertragsdauer, wie lange sind die Kündigungsfristen, wie lange bleibt der Preis garantiert stabil, gibt es ein Wechselprämie und was steht sonst noch in den Vertragsbedingungen? All das ist nur schwer zu vergleichen.

Hier helfen Online-Rechner für den Stromvergleich und bieten einen schnellen und kostenlosen Überblick über den aktuellen Markt. Doch hierbei muss  man aufpassen und eventuell mehrere Rechner befragen, denn diese sind nicht unabhängig, verdienen sie meist ihr Geld mit Provisionen. Stiftung Warentest hat im letzten Test der Stromvergleichsrechner herausgefunden, dass diese auch nicht immer verlässliche Zahlen liefern – und teilweise günstigere Angebote nicht gefunden werden.

Die Vergleichsrechner sollten wichtige Daten angeben, wie Vertragsdauer, Vorkasse, etc. Eine Filterung dieser Angaben sollte für die Nutzer möglich sein, um Ausschlusskriterien festlegen zu können und einen schnelleren Überblick über das Angebot zu erhalten. Dazu gehört auch die Auswahl von Ökostrom-Angeboten, damit die Preise für einen Ökostrom Vergleich angezeigt werden können. Zu beachten hierbei ist jedoch, dass bei den einzelnen Angeboten die Zertifizierung für den Ökostrom angegeben wird, um das Angebot besser vergleichen zu können.

Damit wird dem Strompreise vergleichen nichts mehr im Wege stehen und ein günstigeres und/ oder besseres Angebot für den Strom kann gefunden werden und für eine künftig zufriedene Versorgung mit Strom sorgen.

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Suchen Sie die Stromfresser in Ihrem Haushalt

Wer weiß schon wie viel seine elektrischen Geräte verbrauchen und wie viele diese zum gesamten Stromverbrauch beitragen? Vermutlich hat sich kaum jemand mal die Arbeit gemacht und alle Geräte untersucht, die aktuelle Leistungsaufnahme und den Stromverbrauch in einer gewissen Zeit ermittelt. So lässt sich aber nicht sagen welche Geräte die wahren Stromfresser in einem Haushalt sind.

Die Plattform für nachhaltigen Konsum, Utopia, hat heute die Aktion “Stromsparwochen” gestartet und verlost zehn Strommessgeräte. Mit diesen Geräten soll man die stromhungrigsten Geräte ermitteln und über seine Erfahrungen schreiben.  Wenn die Anzeige des Energiemessgerätes bei dem Gerät mit dem größten Stromverbrauch im Blog mit einem Foto dokumentiert wird, ersetzt Utopia dieses Gerät durch das aktuell sparsamste Gerät auf dem Markt.

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Transparentes und schlaues Angebot von Ökostrom

Interview mit Mandy Bauer, Leiterin Marketing der jeda energie GmbH, über das Angebot des jungen Ökostromanbieters, der erst seit 2011 auf dem Markt ist.

Guten Tag Frau Bauer. Können Sie die jeda energie GmbH für die Leser kurz einmal vorstellen:

Sehr gern. Jeda energie wurde 2011 als Ökostromanbieter unabhängig von Großkonzernen, Stadtwerken und Co. gegründet. Die beiden Gründer Jens Wagner und David Saige möchten weg von Kohle und Atom, hin zu umweltfreundlichen Energiequellen. Deshalb ist jeda energie ein reiner Ökostromanbieter.

Was ist das besondere an dem Angebot der jeda energie GmbH? Bitte beschreiben Sie das Angebot für unsere Leser:

 Unsere Kunden können zwischen den zwei Produkten Ökostrom Pur und Ökostrom Smart wählen. In beiden Fällen erhalten sie 100 % Ökostrom aus TÜV Süd zertifizierten Wasserkraftanlagen. Doch um wirklich etwas zu bewirken, ist noch mehr nötig. Deshalb beinhalten die beiden Produkte einen zusätzlichen Umweltnutzen.

Kunden, die sich für Ökostrom Pur entscheiden, fördern mit ihrem persönlichen Beitrag von einem Cent pro Kilowattstunde den Bau neuer umweltfreundlicher Anlagen in Deutschland. Das Besondere dabei ist, dass unsere Kunden mit entscheiden, welche Anlagen wir bauen. So können sie die Energielandschaft der Zukunft selbst aktiv mitgestalten.

Ökostrom Smart erzielt einen positiven Umwelteffekt durch den Einsatz eines intelligenten Zählers, wir nennen ihn den intelligenten Ökostromzähler. Mit diesem behält der Kunde seinen Stromverbrauch jederzeit im Blick und kann ganz leicht Strom sparen. So profitiert neben der Umwelt auch der Kunde selbst. Hinzu kommt, dass dem Kunden unangenehme Überraschungen am Jahresende erspart bleiben, weil er auch seine Kosten immer unter Kontrolle halten kann.

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