Kategorie: Solarenergie

Liste der Top 5 Sicherheitstechnik für Photovoltaikfreilandanlagen

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Partner-Beitrag der Envaris GmbH, Service-Dienstleisters für Photovoltaik-Anlagen Die Sicherheit von Photovoltaikfreilandanlagen ist für die Finanzierung und die Versicherung der Anlage ein wichtiges Thema. In diesem Beitrag zeigt die ENVARIS GmbH auf, welches die Top 5 Sicherheitstechniken sind, die bei der Errichtung von Photovoltaikfreilandanlagen berücksichtigt werden sollten. 1. Lückenlose Umzäunung / Einfriedung des Geländes Zaum um eine Photovoltaik Freiflächenanlage, Bild: PV Diebstahl Second Sol GmbH Um Photovoltaikfreilandanlagen vor Diebstahl zu schützen, sollten diese mit einem Gittermatten- oder Maschendrahtzaun umzäunt werden. Damit die Diebe nicht so einfach über den Zaun klettern können, sollte der Zaun, je nach regionalen Auflagen, eine Mindesthöhe von 2 Metern haben und sofern zulässig mit einem Übersteigschutz versehen werden. Die reine Höhe des Zauns und der Übersteigschutz reichen jedoch nicht aus. Ebenso muss darauf geachtet werden, dass der Mindestabstand zwischen der Grenzbebauung bzw. den Anlagenteilen und dem Zaun größer als drei Meter ist. Das verhindert ein Übersteigen oder Überspringen des Zauns von einer erhöhten Position. Neben dem Zaun spielt auch das Tor eine zentrale Rolle. Beim Tor muss darauf geachtet werden, dass dieses einbruchshemmend ausgelegt ist. Ebenfalls sollte es eine Mindesthöhe von zwei Metern besitzen und ggf. mit einem entsprechenden Übersteigschutz ausgerüstet sein. Die Schließanlage des Tores sollte ebenfalls einbruchshemmend ausgelegt und für den Außeneinsatz geeignet und sein. weiterlesen ›

Speicherpass als Qualitätssiegel für die Installation von Solarstromspeicher

IBC SolStore, Speichersysteme von IBC Solar AG, Quelle: IBC Solar Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) haben mit dem Photovoltaik-Speicherpass das neue Qualitätssiegel für Solarstrom-Speicher auf den Markt gebracht. In dem ab sofort verfügbaren Pass dokumentieren Handwerker für ihre Auftraggeber die Qualität der verbauten Komponenten sowie die fachgerechte Installation, die Prüfung und die Einhaltung aller Regeln und Normen. Jörg Mayer, Geschäftsführer des BSW-Solar zum Speicherpass: „Die Ansprüche der Kunden an die Leistungsfähigkeit und Sicherheit von Speichersystemen sind zu Recht sehr hoch. Mit dem Photovoltaik-Speicherpass kann jeder die Qualität der eingesetzten Komponenten und die gute Arbeit des Installateurs erkennen“. Bernd Dechert, Geschäftsführer Technik des ZVEH ergänzt dazu: „Die Installateure stellen den Pass bei der Übergabe des Speichersystems an ihre Kunden aus und liefern damit eine prägnante Schnellauskunft über das erworbene System, das den Kunden entlang der Lebensdauer des Speichers begleitet“, ergänzt . weiterlesen ›

Die Liste der Top 5 Wintertipps für Ihre Photovoltaik-Anlage

Damit die Photovoltaikanlage auch im Winter einwandfrei funktioniert, hat Content-Partner ENVARIS GmbH für Besitzer von Photovoltaik-Anlagen fünf Wintertipps zusammengestellt, mit denen Sie auf der sicheren Seite sind:

 1. Generatorfeld prüfen

Generatorfeld, Foto: Envaris GmbH

Generatorfeld prüfen, Foto: Envaris GmbH

Wie jedes Jahr, sollte man seine Photovoltaikanlage auf etwaige Mängel prüfen. Vor allem nach den aktuellen Sturmereignissen wie Orkan Xaver können sich Photovoltaikmodule und Modulklemmen gelöst haben. Schnee und Eis können bei losen Teilen dazu führen, dass Module über den Winter beschädigt werden. Der Laie sollte sich dabei auf eine Sichtprüfung beschränken, da Photovoltaikmodule immer Strom produzieren und eventuell Teile der Photovoltaikanlage unter Spannung stehen. Wer lose Anlagenteile an seiner Photovoltaikanlage sieht, sollte unbedingt einen Fachmann zu rate ziehen, der die Photovoltaikanlage vor dem Winter in Stand setzt. weiterlesen ›

Neue Modelle für Eigenverbrauch von Solarstrom in Mietwohnungen

Bisher konnten sich Mieter nur in Bürger-Energiegenossenschaften an der Energiewende beteiligen. Der zunehmend attraktive Eigenverbrauch aus Photovoltaik-Anlagen oder auch von anderen kleinen dezentralen Stromerzeugern, wie Kleinwindkraftanlagen oder Blockheizkraftwerken, blieb bisher Eigenheimbesitzern vorbehalten. Mieter konnten bislang nicht davon profitieren.

Die Schwierigkeiten liegen zum einen bei den Abrechnungen, es muss gemessen werden welcher Mieter wie viel Strom abnimmt. Und was ist, wenn einzelne Mieter sich  nicht beteiligen wollen und einen anderen Stromanbieter wählen? Dann ist besonders bei PV-Anlagen die Frage, woher kommt der Strom, wenn nicht genügend Solarstrom erzeugt wird? Es wären zwei Zähler für jede Wohnung notwendig. Alle diese bislang ungelösten Fragen haben eine Nutzung von günstigerem Strom aus Photovoltaik-Strom in Mietwohnungen verhindert.

Jetzt gibt es zwei sehr ähnliche innovative Lösungen für dieses Problem. Die Akteure sind sehr unterschiedlich, mit einem komplett anderen Hintergrund, aber die Lösungen ähneln sich doch. Den Mietern wird in beiden Fällen eine komplette Stromversorgung aus einer Hand angeboten, wobei ein Teil des Stroms aus der Photovoltaikanlage vom Dach des Mehrfamilienhauses stammt. weiterlesen ›

Die Liste der 5 Tipps wie Sie den richtigen PV-Gutachter finden

Partner-Beitrag der Envaris GmbH

Photovoltaik Sachverständiger, Foto: Envaris GmbH

Photovoltaik Sachverständiger, Foto: Envaris GmbH

In Deutschland werden zum Glück von Jahr zu Jahr mehr Photovoltaik-Anlagen errichtet. Leider nehmen im Verhältnis mit jeder Photovoltaikanlage auch die Schäden an ihnen zu.

Die Zahlen, die der TÜV Rheinland in seiner neuen Studie veröffentlichte, sind alarmierend. Fast jeder dritte Solarpark soll demnach entweder Sicherheitsmängel oder so viele Einzelfehler ausweisen, dass er nicht vernünftig funktionieren kann. Dem TÜV Rheinland zufolge gibt es für Mängel an kleinen Anlagen auf privaten Dächern derzeit keine genauen Zahlen. Experten gehen jedoch davon aus, dass mehr als 50 Prozent der in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen Mängel aufweisen (Liste der 5 häufigsten Schadensursachen an Photovoltaik-Anlagen).

Gutachter für Photovoltaik-Anlagen

Um Schäden an Photovoltaikanlagen kümmern sich Sachverständige, die auch als Gutachter bezeichnet werden. Doch Gutachter ist nicht gleich Gutachter, denn der Titel des „Sachverständigen“ ist in Deutschland nicht geschützt. Bei der Auswahl des richtigen Partners gibt es daher einiges zu beachten. Die ungeschützte Berufsbezeichnung hat zur Folge, dass es in Deutschland fünf unterschiedliche Arten von Sachverständigen gibt:

  • Zertifizierte Sachverständige
  • öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige
  • staatlich anerkannte Sachverständige
  • freie Sachverständige
  • sonstige Sachverständige

Um was für einen Sachverständigen es sich im Einzelfall auch handeln mag, einen Hinweis über die tatsächliche besondere Sach- und Fachkunde gibt es dadurch trotzdem nicht. Vielmehr muss der Auftraggeber darauf achten, dass er für sein Problem den richtigen Sachverständigen auswählt und findet. weiterlesen ›

Die Liste der 5 häufigsten Schadensursachen an Photovoltaik-Anlagen

Partner-Beitrag der Envaris GmbH

Der Betrieb einer Photovoltaik-Anlage läuft nicht immer reibungslos ab. Von verschiedenen Fehlerquellen habe ich in dieser Serie in Zusammenarbeit mit der Envaris GmbH bereits berichtet. Begonnen hat die Serie im Januar mit den fünf häufigsten Fehlern an Photovoltaikmodulen, im April ging es dann weiter mit den fünf häufigsten Fehlern bei Photovoltaikanlagen und im Sommer haben wir dann von den fünf häufigsten Fehlerbildern bei der Elektrolumineszenz-Prüfung berichtet, sowie im August von den Hagelschäden an Photovoltaikanlagen.

In diesem Beitrag geht es um die fünf häufigsten Schadensfälle an Photovoltaik-Anlagen, die von Versicherungen abgedeckt werden:

1. Brand und Feuer

Brand eines Gebäudes mit PV-Anlage, Quelle: STP Sachverständigen GmbH

Brand eines Gebäudes mit PV-Anlage, Quelle: STP Sachverständigen GmbH

Brandschäden an Photovoltaikanlagen sind, wenn man speziell die Schadensursachen im Bezug auf den Aufwand betrachtet, mit rund 21% der größte Posten. Warum dies so ist, ist einfach zu erklären. Wenn erst mal Teile einer Photovoltaikanlage brennen, sind diese nicht so schnell löschbar, weshalb meist große Schäden entstehen.

Die Ursachen für Brände sind dabei vollkommen verschieden und können auf Installationsfehler, Produktfehler, Planungsfehler, äußeren Einfluss und die Alu-Leitungen zurückgeführt werden. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Brände in den ersten Monaten nach Inbetriebnahme auftreten. Meist ist der Auslöser des Brandes auch schnell gefunden. Wechselrichter sind Brandverursacher Nummer 1, gefolgt von Solarmodulen, der AC Verteilung und allen anderen Komponenten auf der DC Seite wie Generatoranschlusskästen, Schalter, Leitungen und Stecker. Aber auch die Jahreszeit spielt eine große Rolle. Vor allem in den sonnenreichen Monaten April bis August und dort in den Mittags- und frühen Nachmittagsstunden gibt es eine Häufung von Brandschäden. weiterlesen ›