Solarenergie

Mit Eigenstrom kann man sich mehr leisten (Sponsored Post)

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Mit Eigenstrom kann man sich mehr leisten - SolarWorld AG
Solarworld: Mit Eigenstrom kann man sich mehr leisten, Foto: SolarWorld AG

Für den Einbau einer Photovoltaikanlage auf dem Dach kann man unterschiedlich argumentieren. Mit Klimaschutz, Beitrag zur Energiewende, Nachhaltigkeit und anderen wichtigen Gründen. Aber bei vielen Menschen sind es ganz andere Beweggründe, die sie ansprechen ihre Entscheidungen zu fällen. Die Werbung im Fernsehen zeigt es uns immer wieder – da wird nicht mit nüchternen Fakten argumentiert. Emotionen werden dort transportiert.

Aus der Photovoltaikbranche kennen wir solch emotionale Werbung kaum bis gar nicht. Heute ist meistens das Budget für Werbung nur sehr begrenzt durch den deutlichen Rückgang in der Installation von Photovoltaik-Anlagen. Videos sind dabei erst recht selten zu sehen. …mehr »

Sonnige Heizung – so wird das kein Plus mit der Solarwärme

Dieser Artikel ist Teil 6 von 6 über Heizen mit erneuerbaren Energien
Solarwärme
BDH Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“, Foto: BDH

Es sieht so aus als kommt doch noch Bewegung in die Heizung mit erneuerbaren Energien, insbesondere mit Solarwärme. Nach dem eigenen Label für den Kollektorertrag, ich weiß immer noch nicht, warum nicht der Ertrag der kompletten Anlage zertifiziert wird, gibt es nun von der Heizungsindustrie eine neue Kampagne für die Heizung mit Solarenergie – unter dem Motto „Sonnige Heizung – immer im Plus“.

Woraus besteht die neue Solarwärme-Kampagne?

Von der Website des Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie BDH bin ich auf die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ gekommen. Diese Kampagne adressiert Hausbesitzer und Handwerker. Sie informiert oberflächlich über die Funktion der Nutzung der Solarwärme, über die Förderung, Gründe für Solarwärme, den Ablauf der Modernisierung und über das ErP-Label. Hinzu kommen noch ein paar Downloads für Fachhandwerker.

Soweit ich erkennen kann, besteht die Kampagne nur aus der Website. Ob das Handwerk mit genaueren Informationen versorgt wird, um die Kunden zu überzeugen, kann ich nicht erkennen.  …mehr »

Wie das Kolelktorertragslabel SOLERGY der Solarthermie noch zum Durchbruch verhelfen soll

Dieser Artikel ist Teil 5 von 6 über Heizen mit erneuerbaren Energien
Flachkollektor, Quelle: BSW-Solar/Citrin Solar
Thermische Solaranlage mit Flachkollektor, Foto: BSW-Solar/Citrin Solar

Erst Ende September wurde das Energielabel für neue Heizungen eingeführt, Anfang 2016 soll es danach noch ein Energielabel geben für Heizungen im Bestand. Dann kommen Hersteller von Solarthermie-Anlagen mit einem eigenen Label für den Kollektorertrag, macht das Sinn?

Auch wenn noch viel diskutiert wird über das Label für Solarkollektoren ist sich die Branche einig, dass das neue EU-Effizienzlabel für Heizungssysteme der Solarthermie nicht den notwendigen Stellenwert in der zukünftigen Wärmeversorgung einräumt. Einige Unternehmen und Organisationen setzen zusätzlich auf das freiwillige Kollektorertragslabel „SOLERGY“  von der Initiative Sonnenheizung. …mehr »

Warum der Hype um Google Sunroof gut ist für die Energiewende

Sonnenaufgang
Sonnenaufgang über einen US-amerikanischen Stadt, Foto: pixabay/ Unsplash

Es wäre doch schön einfach, sich online die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach überschlägig zu planen und gleich auch noch die Wirtschaftlichkeit angezeigt zu bekommen. Welche Kosten habe ich damit und wie viel Stromkosten kann ich durch den Eigenverbrauch einsparen? Den ersten Teil der Planung gibt es schon, wobei ich viele Daten zum Haus selbst eingeben muss. Viel Aufmerksamkeit bekommt nun ein neues Online-Angebot von Google, das Project Sunroof.

Das Google Project Sunroof (Link geht momentan nicht, aber die Beschreibung) soll jedem die Möglichkeit geben eine Photovoltaik-Anlage für das Haus zu planen und die Wirtschaftlichkeit zu ermitteln. Es ist also eine Art Solarkataster, mit Daten aus Google Maps und Wetterdaten, das einem die Möglichkeit gibt das Potential der Solarenergie zu ermitteln ohne etwas über das Gebäude zu wissen – abgesehen von der Anschrift. Dachneigung und -ausrichtung sind dem System bereits bekannt. Die Größe der Anlage wird auch automatisch aus der Größe des Daches ermittelt. …mehr »

Deutlich höhere Zuschüsse für Solarwärme sind kein Aprilscherz

Solarwärme für die Heizung im EFH
Solarwärme im Einfamilienhaus mit attraktiver Förderung, Foto: pixabay.com/ bykst

Vorweg, es ist kein Aprilscherz. Seit heute sind die neuen Fördersätze für Heizungen mit erneuerbaren Energien gültig und diese sind zum Teil deutlich angestiegen. Die Förderung für Solarwärme steigt um bis zu 100 Prozent auf rund 3.000 Euro, wie der Bundesverband Solarwirtschaft mitteilt.

Wer seine alte Heizung mit Hilfe von Solarkollektoren modernisieren möchte, sollte dies bereits im Frühjahr erledigen, empfiehlt der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Der Hintergrund für diese Empfehlung ist einfach.

Die Förderkonditionen wurden zwar von der Bundesregierung deutlich verbessert, der Fördertopf bleibt für dieses Jahr aber unverändert auf rund 360 Millionen Euro limitiert. 2014 wurden nach Einschätzung des BSW-Solar bereits 112.000 neue Solarwärme-Anlagen in Deutschland errichtet. Der Verband rechnet in diesem Jahr vor dem Hintergrund verbesserter Zuschüsse mit einer Modernisierungswelle und einem Anziehen der Nachfrage. …mehr »

Zukunft der Photovoltaik mit Solarstrom für Mieter und mit Direktvermarktung

PV-Anlage Hattingen, Quelle: BSS Solarsysteme
PV-System mit 550 kWp, Logistikunternehmen, Hattingen. Quelle: BSS Solarsysteme

Der Zubau an Photovoltaikanlagen rutscht immer weiter nach unten. Ob die 107 MW vom Dezember der traurige Tiefpunkt sind oder diese noch weiter unterboten werden, kann man noch nicht sagen. Spätestens mit dem EEG 2014 sind neue Projekte mit Photovoltaik schwieriger geworden, so dass der negative Trend sich fortsetzen wird.

Dabei ist Solarstrom heute günstiger als der Bezug von Strom aus dem Netz und damit der Eigenverbrauch besonders interessant. Viele Genossenschaften und andere Betreiber wie Stadtwerke sowie Gebäudeeigentümer interessieren sich dafür den vor Ort erzeugten Solarstrom direkt an die Verbraucher im Gebäude zu liefern, auf dem eine Solaranlage installiert wird.

Praxisworkshop Verkauf von Solarstrom an Mieter

Für die vielen auftretenden rechtlichen, technischen und energiewirtschaftlichen Fragen bieten das Netzwerk Energiewende jetzt und die Heidelberger Energiegenossenschaft eG (HEG) ein Praxisworkshop „Solarstrom an Mieter liefern“ an. Dieser findet am 14. März 2015 in Wiesloch bei Heidelberg statt. …mehr »