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Kategorie: Bauen

Berlin sucht EnergiesparMeister 2017 im Handwerk

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Berliner Energiesparmeister 2017Welcher Handwerksmeister oder welche Handwerksmeisterin haben die besten Handwerksbetriebe im Bereich der energetischen Gebäudesanierung? Diese können Berliner EnergiesparMeister/in 2017 werden. Bis zum 29. September können sich Handwerksmeister/innen bewerben und den Preis gewinnen. Die Gewinner werden in den Kategorien Gebäudehülle und Haustechnik ermittelt. Gewinnen können engagierte Handwerksbetriebe, die als Vorbild mit Fachkompetenzen in den Bereichen Effizienz und Klimaschutz präsentiert werden können. Die Preisverleihung findet im Oktober während der Aktionswoche „Berlin spart Energie“ statt. … den ganzen Artikel lesen »

Die 5 großen Probleme der Wärmewende

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Sanierung und Probleme der Wärmewende
Sanierung mit Solaranlage zur Heizungsunterstützung und Warmwasserversorgung, Foto: dena/ Zukunft-Haus

Es gibt 5 große Probleme der Wärmewende. Das Thema habe ich schon oft aufgegriffen und möchte dies noch weiter erörtern. In diesem Beitrag reagiere auf einen Text von Energieblogger Frank Urbansky. Er hat in der letzten Woche in einem Text erklärt warum die Energiewende auf der Stelle tritt. Er bezog sich dabei nur auf die Förder-Landschaft in Deutschland. Es werde vor allem der Neubau gefördert. Und der politische Kurs schlingert mit wechselnder Förderung und mit einem Scheitern des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), sowie der steuerlichen Förderung von Gebäudesanierungen. Das ist alles in der Tat ein Hemmnis für die Wärmewende. Doch die Ursachen für das Stocken der Wärmewende sind vielschichtiger. Ich habe fünf Gründe entdeckt, warum die Wärmewende auf der Stelle tritt. … den ganzen Artikel lesen »

Energie-Flatrate für vernetzte Gebäude ermöglicht neue Geschäftsmodelle

Geschäftsmodelle Energie-Flatrate
Energieautarkes Haus der VR Bank Altenburger Land bietet neue Geschäftsmodelle durch Energie-Flatrate, Grafik: HELMA Eigenheimbau AG

Eine Energie-Flatrate für Mietwohnungen ist ein ganz neues Konzept. Es ändert vieles für die Beteiligten, die zu einem vernetzten energieautarken Mehrfamilienhaus gehören. Die Wohnungswirtschaft und die Mieter haben dadurch viele Vorteile, der Energieversorger wird nach wie vor benötigt und Banken können zukunftsfähige Anlageprodukte anbieten. Es gibt also für unterschiedliche Interessensgruppen bei vernetzten energieautarken Häusern jeweils eigene Nutzen, die ein Geschäftsmodell darauf aufbauen können. Die Bewohner können mit sicheren Kosten für die nächsten zehn Jahre rechnen, die heute schon auf einem vergleichbaren Niveau oder oder sogar unter den Kosten von konventionellen Wohnungen liegen. Klingt sehr vielversprechend, doch die Idee steht noch am Anfang und wir müssen sehen, ob es sich so auch umsetzen lässt. Nach den technischen Informationen möchte ich hier in diesem Beitrag die wirtschaftlichen Aspekte aufzeigen. … den ganzen Artikel lesen »

Die Technik der energieautarken Mehrfamilienhäuser in Cottbus

Technik der energieautarken Mehrfamilienhäuser
Baubeginn für zwei energieautarke Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energie-Flatrate für ein ganzes Jahrzehnt , Grafik: Timo Leukefeld

In Cottbus entstehen zur Zeit die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser, die den Mietern über zehn Jahre konstante Kosten für Wärme und Strom versprechen. Das heißt die Mieten enthalten eine konstante Pauschale, die Strom und Wärme bereits abdeckt. An den Gebäuden werden mit Solarwärme- und Solarstrom-Anlagen ein großer Teil der benötigten Energie für Wärme, Strom und Mobilität erzeugt. Dieses Konzept gibt es bereits für Einfamilienhäuser, doch im Mehrfamilienhaus ist dieses Konzept neu. Die Idee der Häuser stammt von dem Solar-Experten Timo Leukefeld, der hier zusammen mit der Cottbusser Wohnungsgenossenschaft eG  und der  HELMA Eigenheimbau AG arbeitet. In einem ersten Beitrag über dieses Projekt möchte ich die Technik der Häuser vorstellen. … den ganzen Artikel lesen »

Wie gelingt Energieeffizienz in Hotels und Herbergen?

Energieeffizienz Hotels und Herbergen
Energieeffizienz in Hotels und Herbergen, Foto: unsplash.com/ Bill Anastas

Auch in Hotels oder in Herbergen spielen die Energiekosten eine wesentliche Rolle. Mit Werten zwischen fünf und acht Prozent vom Umsatz liegt der Anteil für die Energie in diesen Gebäuden relativ hoch. Als Gast achten wir z.B. nicht immer darauf vor dem Verlassen des Zimmers die Heizung runter zu drehen. Ich nehme an, dies wird weniger der Fall sein als im eigenen Haus – es ist ja schließlich alles bezahlt. Hinzu kommt,, Betreiber von Hotels und Herbergen wissen häufig nicht wie sie am effektivsten Energie einsparen können und haben auch nicht das notwendige Eigenkapital für entsprechende Sanierungen. Diese Erkenntnisse gehören zum dena Modellvorhaben „Check-in Energieeffizienz“. In diesem Projekt soll untersucht werden wo die größten Einsparmöglichkeiten Hindernisse liegen und welche Hindernisse im Weg stehen. … den ganzen Artikel lesen »

degewo Zukunftshaus, eine Sanierung für die CO2-neutrale Zukunft

degewo Zukunftshaus
degewo Zukunftshaus

Das degewo Zukunftshaus ist ein gutes Beispiel, dafür wie sich Energiekonzepte für Gebäude heute verändern. Zunehmend geht es nicht nur um die Reduzierung des Energiebedarfs, sondern auch darum den verbleibenden Bedarf an Energie möglichst mit erneuerbaren Energien zu decken – bei Wärme, Strom und wo möglich auch bei der Mobilität. Abgesehen vom letzten Punkt scheint es bei diesem Beispiel auch gut gelungen zu sein. Die neuen Mieterinnen und Mieter können den Strom vom Dach, bzw. der Fassade beziehen. Und die Wärme erhalten sie direkt über die Hybridkollektoren vom Dach oder über eine Wärmepumpe und dem Erdspeicher neben dem Haus. Vor zwei Wochen hatte ich die Gelegenheit dieses Haus zu besichtigen und mich ausführlich über das Energiekonzept zu informieren. … den ganzen Artikel lesen »