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StartGreen Award soll grüne Gründer, Jungunternehmer und Förderer vernetzen

Arbeit im Startup, Foto: startupstockphotos.com
Arbeit im Startup, Foto: startupstockphotos.com

Nach dem letzten Artikel zum Thema Startups habe ich einen weiteren Wettbewerb für Gründer aus dem Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Wer neu gründet oder Gründern aus diesem Bereich hilft, der kann sich jetzt für den für den StartGreen Award bewerben.

Der StartGreen Award ist Teil der nationalen Gründerinitiative StartUp4Climate und wird in vier Kategorien vergeben: Gründungskonzept, Startup, Junge Unternehmen und Gründungsförderer. Zu vergeben sind in diesem Wettbewerb Preisgelder von 20.000 Euro, wertvolle Sachpreise und der Zugang zu Experten wichtiger Gründungsfördereinrichtungen. …mehr »

Startup-Accelerator in Bremen sucht die Entwickler der Stadt von morgen

Der einfachste Preisrechner für Solarstrom

kraftwerk city accelerator Bremen
kraftwerk – city acclerator Bremen Rückseite, Foto: kraftwerk – city accelerator bremen

An die Stadt von morgen werden vielfältige Anforderungen gesetzt, die Energieversorgung ist da nur einer von vielen wichtigen Fragen. Mobilität und Abfall gehören ebenso dazu. Das Unternehmen aus Bremen, die swb Erzeugung AG & Co. KG startet mit dem „kraftwerk – city accelerator bremen“ das erste Startup-Förderprogramm, das sich mit den Herausforderungen, aber auch Möglichkeiten der Stadt der Zukunft auseinandersetzt.

Die Tochter der swb AG sucht Startups, die sich mit Leidenschaft neuen Prozessen aus den Bereichen Energieversorgung und Abfallwirtschaft verschrieben haben. Diese können sich bis zum 30. September 2015 für das kraftwerk Förderprogramm bewerben. Die Startups sollen Lösungen zur nachhaltigen Sicherung des täglichen Energiebedarfs oder der Vermeidung, Verwertung, Reduzierung oder erneuten Nutzung von Abfall entwickeln und diese dem Markt zur Verfügung stellen. …mehr »

Neues Solarladegerät von SunnyBag für alle mobile Geräte erfolgreich im Crowdfunding

PowerTAB
PowerTAB- mit Hülle, Frontansicht, Foto: SunnyBAG

Die Anzahl der mobilen Geräte, die wir heute nutzen, nimmt immer mehr zu. Es ist nicht mehr nur das Smartphone, auch Tablets, Wearables – wie Smartwatches und Fitnesstracker – Spielekonsolen und Actionkameras gehören heute für viele zur Standardausstattung. Wichtig ist aber, diese Geräte immer und überall aufladen zu können. Je nach Einsatz kann der Akku schnell leer werden. Von dem österreichischen Hersteller von Solartaschen gibt es nun eine neue Lösung für die umweltfreundliche und mobile Aufladung dieser Geräte. Das Crowdfunding für das PowerTAB auf kickstarter.com hat heute, drei Tage vor dem Ende, schon mehr als das fünffache der angestrebten Finanzierungssumme erreicht.

Markt für Solarladegeräte mit Akkus

Mobile Akkus gibt es viele auf dem Markt, diese werden mittlerweile an den Stränden der Adria von fliegenden Händlern angeboten oder von Firmen als Werbegeschenke verteilt. Solarladegeräte, welche den Akku mit Solarenergie über ein kleines Solarpanel aufladen, gibt es auch unüberschaubar viele. In Kombination mit einem mobilen Akku gibt es jedoch nur wenige, die wirklich überzeugen können. Vor allem dann, wenn alle mobilen Geräte versorgt werden sollen, wird es schwierig ein passendes Solarladegerät zu finden. …mehr »

Startups: 3 innovative Geschäftsideen zum Thema Energieeffizienz

Green-Garage Berlin - die Heimat vieler Startups, Foto: Climate-KIC Germany
Green-Garage Berlin – die Heimat vieler Startups, Foto: Climate-KIC Germany

Gastbeitrag von Kathrin Hoffmann, Climate-KIC Deutschland

Startups gibt es en Masse in den Bereichen erneuerbare Energien und Elektromobilität. Doch wie sieht es eigentlich im Bereich Energieeffizienz aus? Im Climate-KIC Accelerator, dem europäischen Startup-Förderprogramm für klima-innovative Geschäftsideen, findet man gleich 3 Startups, bei denen Energieeffizienz groß geschrieben wird. …mehr »

Crowdfunding einer Passivhaus-Sanierung in Griechenland

Wieder mal Geld für Griechenland, Foto: pixabay/ bitlake
Wieder mal Geld für Griechenland, Foto: pixabay/ bitlake

Zur Zeit reden und schreiben alle über Griechenland. Werden sie den Euro verlassen oder brauchen die Griechen ein weiteres Hilfspaket? Darauf möchte ich aber nicht weiter eingehen und auch nicht die dortige Energiepolitik kommentieren. Was ich im folgenden Text vorstellen möchte, ist ein Crowdfunding zur Finanzierung einer Sanierung eines Wohnhauses in Athen auf das energetische Niveau eines Passivhauses.

Ein Schritt um langfristig die Ausgaben zu senken und das Geld im Land zu halten, ist es die Energiekosten zu reduzieren. Denn für den Import von Gas und Öl müssen wieder viel Geld aufgewendet werden, Geld das an anderen Stellen fehlt. Die Einsparung von Energie reduziert Abhängigkeiten, die für Griechenland sicher schon groß genug sind.

Griechenland sucht Lösungen für das Fast-Nullenergiehaus

Auch im Gebäudebereich gibt es in Griechenland noch ein großes Potential zur Energieeinsparung. Durch die klimatischen Bedingungen wird auch im Sommer viel Energie benötigt, die Gebäudeklimatisierung spielt dort eine wichtige Rolle. Griechenland muss genauso wie die anderen europäischen Länder einen Weg zum Fast-Nullenergiehaus (Nearly Zero Energy Building) finden, das in der EU ab 2020 zum Standard werden soll für Neubauten. …mehr »

Gewerbepark envopark bietet Standort mit großer Energiekosteneinsparung

Halle envopark
Halle des energieeffizienten envopark am Standort Dahlewitz, Foto: econeers

In der gestrigen Meldung vom 4. Energieeffizienz-Index zur Energieeffizienz in der deutschen Industrie zeigte sich wieder einmal, dass gerade kleine und kleinste Unternehmen mehr Unterstützung benötigen für einen effizienteren Energieeinsatz. Normalerweise fehlt in diesen Unternehmen die Zeit sich mit diesem Thema zu beschäftigen, es geht im Arbeitsalltag unter und so wichtig sind die Energiekosten dann auch wieder nicht. Es braucht zusätzliche Anreize von außen, damit man sich selbst nicht darum kümmern muss und alles von anderen erledigt wird.

Ein möglicher Weg dazu ist es gleich Betriebsgebäude anzubieten, die von vornherein mit einer effizienten Energieversorgung ausgestattet sind. Als Unternehmer weiß man, dass im Vergleich zu anderen Standorten mit geringeren Energiekosten zu rechnen ist, man kann den Standort auch zu eigenen Marketingzwecken nutzen und hat, wenn auch noch die Lage optimal ist, vielleicht sogar einen Vorteil gegenüber Wettbewerbern. …mehr »